8 Responses »

  1. Du meinst sicher, die einzigen Reggae-Musiker, die DU KENNST. Denn auch wenn man den Entwicklungen und Veränderungen (Modernisierung?) des Reggae nicht folgen kann oder will und alle aktuellen Acts ausklammert, so gibt und gab es doch eine ganze Menge von Musikern, die den o.g. ebenbürtig sind. Alpha Blondy, Burning Spear (!!!), Sly & Robbie, Bunny Wailer, Toots (vor allem Toots), Skatalites, Lee Perry (Mr. Lee „Scratch“ Perry, wow!), Yelloman, I-Jahman Levi, Black Uhuru, UB 40 (Scheiß auf „Red Red Wine“), Barrington Levy … um nur mal die alten Roots-Hasen zu nennen, aber selbst neue junge Artists entdecken wieder den Roots-Reggae und da tun sich sogar deutsche Musiker hervor. Gentleman zum Beispiel kann man mögen, muss man nicht, aber er hats auf jeden Fall drauf. Und dieser Newcomer hier: Listen to Martin Jondo (unten links ist ein kleiner Player).

    Dieter, free your mind!

  2. Ich habe auch eine CD von Gentlemen, fand das aber dann doch ziemlich Marley-Mainstream-mäßig. Irgendwie nix besonderes, obwohl er sich ja gibt wie der neue Raggae-Papst.

    Viele Grüße
    dreamhill

  3. Es wird Dich überraschen, aber die von Dir genannten sind mir durchaus geläufig (bis auf ein/zwei Namen). Insofern ist mein mind bereits free. Allerdings muss ich einschränkend hinzufügen, dass Reggae nun nicht gerade meine bevorzugte Lauschrichtung ist. Und Gentleman, na ja..

  4. Ich hätte fast den Job hingeschmissen, als ich hörte, dass das alles passiert ist, weil ihm ein Journalist auf den Zeh trat…So ungefähr zumindest hab ichs mal gehört.

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