Nur ´n Post-Weihnachtsspaß

27. Dezember 2008, 22:45 Uhr von pantoffelpunk

Von der SPAM-Redaktion:

Verbringt man die Feiertage statt mit der Schwiegermutter mit einem betrunkenen Fremden von der Straße, sinkt das Risiko eines Gewaltverbrechens um 83 Prozent.

Ähnlichkeiten zu lebenden Personen sind rein zufällig. Also: komplett zufällig. Ich kenne ja gar keine betrunkenen Fremden.

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Genesungsbefehl

23. Dezember 2008, 09:41 Uhr von pantoffelpunk

Herr Schlingensief, Du Künstler!, ich wünsche Ihnen alles Gute. Von Herzen und echt. Der deutsche Kulturbrei braucht Leute wie Sie und Aktionen wie die Ihren.

Sie können sogar als Talkmaster in Pfarrersoutfit Klaus Beimer mal eine drücken. Das ist groß.

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Welcher Weihnachtstyp bist du?

22. Dezember 2008, 15:43 Uhr von pantoffelpunk

Eigentlich habe ich es nur zum Spaß gemacht und wollte das um Gottes Willen nicht veröffentlichen, aber es muss doch sein:

Zum Weihnachts-Test bei der Film-Community moviepilotZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV

Insider. Gnihihi.

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St. Paulis Marketing hat verstanden…

22. Dezember 2008, 12:51 Uhr von pantoffelpunk

… sie wissen, was die Jacke eines echten St.-Pauli-Fans aushalten muss:

Wasserwerfer. Manchmal sogar den des eigenen Präsidenten.

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UNICEF-Fotowettbewerb: Mein schönstes Ferienerlebnis

19. Dezember 2008, 13:11 Uhr von pantoffelpunk

Liebe Alice Smeets,

Ihr Foto, mit dem Sie den UNICEF-Fotowettbewerb gewonnen haben, ist ein wirklich erschütterndes Dokument der Zeitgeschichte und gerade in der Jahreszeit, in der wir uns zu Tode konsumieren und Milliarden für Geschenke ausgeben, die kein Mensch braucht, ist es immer wieder und Jahr für Jahr wichtig zu zeigen, dass es Menschen gibt, die ihre Weihnachtslieder noch selber singen müssen. Aber wenn Sie Ihr Foto einer Weltöffentlichkeit präsentieren…

Mein schönstes Ferienerlebnis

… sollten Sie einfach – entschuldigung – nicht so dämlich grinsen.

Knipsen Sie in Zukunft halt andere Sachen:

Das passt!

Nichts für ungut und: Eine gesegnete Weihnacht.

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oberflächlicher Antiamerikanismus

19. Dezember 2008, 09:51 Uhr von pantoffelpunk

Zum Wochenende nochmal Herrn Pispers:

“Ich habe ja gar nichts gegen Amerika, das ist ein wunderschönes Land … das Problem sind die Menschen, die dort leben.”

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Al Kaida und der Marburger Bund

17. Dezember 2008, 23:52 Uhr von pantoffelpunk

Sorry, noch einmal Volker Pispers – dieses mal über Ärzte und Terroristen.

Gnihihi!

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Schmarotzer und Gesindel

17. Dezember 2008, 23:37 Uhr von pantoffelpunk

Volker Pispers – wohlgemerkt schon 2004 – über Unternehmensberater, Investmentbanker und Aktienanalysten:

Das Land ist gelähmt.

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polltest

16. Dezember 2008, 23:30 Uhr von pantoffelpunk

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Ich würde gern den Pimmel von Lars Ulrich mit einem glühenden stumpfen Messer abschneiden und ihn dann James Hetfield so oft und so lange in den Hals stopfen, bis er zugibt, dass Metallica eine sich prostituierende Popmusikgruppe ist, die dem Polit-Establishment bis zum Zäpfchen und weiter in den Arsch kriecht.

15. Dezember 2008, 01:25 Uhr von pantoffelpunk

Ich gehörte schon damals nicht zu denen, die nur die Musik des eigenen Lagers gehört haben und habe – wenn ich die Macht über das Tapedeck oder später den CD-Player hatte – frisch fromm fröhlich frei an einem Abend Weathermen, Nitzer Ebb und Shock Therapy zwischen Yellowman, Lee Perry, Laurel Aitken und Prong aufgelegt und den Abend dann nach Slayer, Slime und Fugazi mit den Beastie Boys, Public Enemy und De La Soul ausklingen lassen, um den Morgen mit Ton, Steine, Scherben und Achim Reichel zu begrüßen.

Und manchmal fand sogar Metallica den Weg in die Playlist, vornehmlich die ballernde “Garage days revisited” und vor allem – wegen des offensichtlich endlich mal politischen Anspruchs im Metal – die “…And Justice for All”, das gebe ich zu. Offen und ehrlich. Ich war jung und brauchte die melancholischen Balladen und das sauber gespielte Gitarrenbrett. Nach einem im Sommer 1990 besuchten Konzert allerdings habe ich nie wieder (ich schwör´: NIE WIEDER) auch nur ein Lied dieser Kapelle freiwillig gehört. Der selbst inszenierte Personenkult der Akteure war einfach zu ekelerregend für jeden, der von Musikern immer einen Rest an Authentizität erwartet und Rock´n´Roll in all seinen Ausprägungen immer noch als eine mindestens minimale Revolte gegen das Establishment wahrnimmt.

So störte es mich wenig, dass es ruhig um Metallica wurde und um so mehr, dass ich im Jahre 2008 plötzlich – wenn ich schon mal Radio hörte – mit neuer Musik von den mittlerweile wohl sicher auch gealterten Bravo-Rockern belästigt wurde und die blogosphäre diesem zweifelhaften comeback auch noch Platz einräumte – was ich allerdings noch unter grober Geschmacksverirrung verbuchte, weil sie wahrscheinlich genau wie ich die bereits im Frühjahr des sich neigenden Jahres veröffenlichte Liste nicht kannten, in der die Lieder aufgeführt wurde, mit denen in Guantanamo gefoltert wird.

Im Dezember 2008 hat die britische Menschenrechtsorganisation Reprieve diese Liste vervollständigt und – offensichtlich medienwirksamer – re-veröffentlicht, so dass auch Reaktionen der Interpreten an die Öffentlichkeit kamen.

Alle Künstler, unter Ihnen Tom Morello von Rage Against the Machine und Nine Inch Nails (lesen!) wehren sich dagegen

Tom Morello von Rage Against the Machine, Massive Attack, und andere haben die Organisation “Zero Decibel” gegründet, die sich für das Verbot von Folter mit Musik einsetzt, zum Beispiel mit Schweigeminuten bei Konzerten.

… dass ihre – und andere – Musik zur Folter eingesetzt wird.

Nur Lars Ullrich, das dänische Morsloch, das sich schon in der Vergangenheit mein Zorn durch Statements zugezogen hat, die Dieter Bohlen als Kommunisten erscheinen lassen und den er auch durch das PR-Geschleime auf DeineTube nicht wieder gutmachen kann sowie sein Sänger James Hetfield schließen sich dieser Initiative nicht an, sondern sind sogar stolz, ihren Teil zum Krieg gegen den Terror beitragen zu können…

„Ein Teil von mir ist stolz, dass Metallica ausgesucht wurden. Er dachte, er hört Satan. Es ist starke und kraftvolle Musik. Sie repräsentiert etwas, dass diese Menschen nicht mögen – vielleicht Freiheit, Aggression. Ich weiß nicht, Redefreiheit.“

… oder geben Tipps, wie man noch besser foltern kann:

Außerdem, so der Drummer weiter, sollten die Soldaten wenn überhaupt richtig heftige Musik benutzen wie zum Beispiel «Venom oder norwegischen Death Metal». Aber er könne die Situation ja nicht ändern. «Was soll ich machen? George Bush anrufen und ihm sagen, dass seine Generäle Venom spielen sollen?»

Und wenn Du schon vorher oder seit jetzt um diese Statements weißt und trotzdem ein Metallica-Shirt trägst, die Alben hörst, auf ein Konzert gehst oder diese Affen sonst wie supportest, wisse immer, dass ich Dich wie sie verachte als Teil der rassistischen Lüge des Establishments, als Politnutte oder -stricher, als einer der ihren, als dreckiger, stinkender Spießer. Hardrock hin oder her.

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Geben Sie es zu, SPAM-Redakteure…

14. Dezember 2008, 14:00 Uhr von pantoffelpunk

… den hier hätten Sie auch gern gemacht:

Don´t drink too much - stay alive!

Aber Sie durften nicht. Stimmt´s?

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Das Positive sehen

14. Dezember 2008, 13:33 Uhr von pantoffelpunk

Vielleicht kommt nach dieser Attacke eines Neonazis auf einen Polizisten ja endlich mal auch bei den entsprechenden staatlichen Stellen an, dass Neonazis keine harmlosen Patrioten sind und keine starke Bundesrepublik wollen, sondern dass sie dieses System inklusive seiner Repräsentanten mit Gewalt abschaffen wollen.

Es wäre zu wünschen.

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