Monthly Archives: Juli 2006

Klassenziel erreicht:

Klassenziel erreicht:

Der Krieg bleibt im Geschäft.

Dass einige viele Islamisten Ihren Kindern kein Kinderleben ermöglichen – geschenkt und das braucht nicht diskutiert zu werden.

Hisbollah-Kids

Dass bis dato gemäßigte Muslime im Libanon und anderswo spätestens jetzt nicht mehr am Frieden mit Israel interssiert sind und Hisbollah, Hamas und all die anderen Idiotentruppen jetzt massiven Zulauf bekommen werden, bedarf allerdings auch keiner weiteren Erklärung.

Gefährlicher Hisbollah Kämpfer tot
Selber Schuld, der olle Hisbollah

Und alle stinkenden Mittelstands-Antifa-Pissflitschen sowie die Jünger des Thomas von der Osten-Sacken (sic!), die auch weiterhin aus lauter antifaschistischer Selbstverliebtheit diesen Krieg bejubeln oder von einem gerechtfertigten oder gerechten oder notwendigen Selbstverteidigungskrieg blafaseln, dürfen sich von mir gern was aufs Gesicht abholen. Ihr seid gleich nach den Nazis dran, die mit arabischen Hisbollah-Sympathisanten am 21. Juli die Verschleierte unter der Deutschlandfahne zum Absingen der Natioanlhymne drapiert haben. Ihr seid allesamt so Scheiße widerlich, ich könnt schreien. Echt.

Nur ein Klick.

Nur ein Klick.

Ich weiß, es ist nichts Neues.
Ich weiß, ich bin ein sozialromantischer Friedensmichel.
Ich weiß, Entwicklungshilfe ist oft kontraproduktiv.

Na und?

Ich will heute das Projekt „The Hungersite“ supporten und alle aufrufen, diese Seite als Startseite in ihrem Bowser zu setzen und einmal täglich auf diesen Button zu klicken:

Click it!

Sponsoren haben sich bereit erklärt, für jeden Klick einen bestimmten Betrag zu spenden. Im Juli kamen mit Stand 28.07. 21:45 Uhr MESZ genau 3.160.615 – über 3 Millionen – „Cups of food“ zusammen.

Ihr könnt auf der Seite außerdem für weitere Initiativen klicken, zum Beispiel für die Gesundheit der Kinder, Brustkrebsforschung, Tierschutz und für den Erhalt des Regenwaldes.

So, und jetzt scheiß mal auf Dein Image, Dein Selbstbild, Deine politischen Ansichten, sei mal kurz nicht hart sondern smooth und sorge dafür, dass demnächst monatlich 6 Millionen Cups of food zusammenkommen. Es ist einfach nur ein Klick. Du kannst es ja auch heimlich machen. Als Startseite in Deinem Zweitbrowser, der keine Desktopverknüpfung hat.

Spread it through Klein Bloggersdorf. Tu was gegen meinen Weltschmerz. Bitte!

Nachtrag

Nachtrag

Kern linken Selbstverständnisses ist und bleibt der Antifaschismus. Problem ist: Der Faschismus hat mittlerweile wohl mehr Definitionen erfahren als ein guter Orgasmus. Genauso weit gefächert ist wohl denn auch das Verständnis von Antifaschismus.
Nicht nur liberale und christdemokratische Establishment-Politik sowie – man höre und staune: die FIFA – spricht sich heuer mehr oder weniger konsequent aber immerhin öffentlich gegen Faschismus aus, nein, sogar die Billich-Nazen bedienen sich mittlerweile neben „unserer“ Dress- und Sprachcodes dieses Terminus´:

Einfallslose Wixer...

In diesem Konglumerat auch letztlich in der Tat spießbürgerlicher und sogar rassistischer Menschen und Institutionen mag es schwerfallen, sich als Antifaschist zu gefallen, fehlt doch so sehr die Möglichkeit, sich deutlich von diesen Hirnis abzugrenzen, die sich zwar immer wieder betroffen wähnen, aber letzlich überzeugte Systemunterstützer sind. Da wird dann differenziert und gespaltet, dass es eine Art hat, da wird der Wettbewerb der großen Leuchten ausgetragen, wer denn jetzt der antifaschistischste aller Antifaschisten ist, wer Bahamas, wer indymedia und wer echt links ist.

Und dann kommen da so deutsche Franks und Svens und Knuts, die auf diesem Planeten wohl die einzigen sind, die noch einen Überblick über Aktion und Reaktion haben, die die Schuldfrage klären können, und sie trinken sich, nachdem sie bei Mutti die Wäsche gebügelt abgeholt haben, auf ihrem warmen und gemütlichen Balkon bei Kerzenschein im Juli einen schönen Vodka on the Rocks, debattieren und diskutieren, geistig fernab der Heimat, und halten sich für die Speerspitze der globalen antifaschistischen Bewegung, indem sie es toll finden und bejubeln, dass Kindern die Hütte unterm Arsch weggesprengt wird, weil so etwas zu supporten so wahnsinnig unhausfraulich ist, weil Gewalt so geil ist, weil Israel zu supporten so wahnsinnig undeutsch ist, weil antideutsch so sexy ist.

Das geht mir so extrem auf den Sack, das glaubt kein Mensch.

Bemerkenswert im Falle Superfrank, der hier nur stellvertretend für alle anderen Superantifas genannt sei, ist, dass auch israelische Medien den aktuellen Krieg zum Teil heftig kritisieren, und da würde ich mich doch sehr darüber freuen, wenn Frankiboy mal nen Leserbrief schriebe und den Israelis als Echter Deutscher Antifaschist erzählt, wo der Hammer hängt… die werden sich schon dran erinnern:

Beste Genesungswünsche vom deutschen Wesen usw.

Ich wär so gern ein echter Hippie, aber…

Ich wär so gern ein echter Hippie, aber…

… mir gehen die Interessen der fanatischen Ohrhaar-Zöpfchenträger mit lustigen Hütchen auf der religiös gebrainwashten Birne genauso weit am Arsch vorbei, wie die Interessen der auf Knien in eine festgelegte Richtung robbenden hohlen Früchte auf der anderen Seite, die der unumstrittenen Gewinner im Wettbewerb der Steinzeitlichkeit und der hässlichsten Schnurrbärte, den wahrscheinlich strohdümmsten und sackdämlichsten, humorbefreitesten und unentspanntesten Vollpfosten dieses Planeten in allen Zeiten. Ja, Ihr, Ihr muslimischen, islamischen, islamistischen und radikal-islamistischen Extremspasten steht in der Nichtsmerkerskala noch weit, sehr sehr sehr weit vor den Idioten aus Israel. Füwahr. Sehr weit und das will durchaus was heißen.

Fickt Euch. Das hilft.