Monthly Archives: Dezember 2009

Dirk Niebel revolutioniert Entwicklungshilfe

Dirk Niebel revolutioniert Entwicklungshilfe

Dirk Niebel, ehemaliger Fallschirmjäger und aktueller ‚Entwicklungshilfeminister‘, findet Krieg im Gegensatz zu seiner Vorgängerin durchaus dufte bzw. habe er „keine Bundeswehr-Phobie“, überhaupt werde sich die deutsche Entwicklungshilfe künftig „sehr konzentriert dort engagieren, wo wir auch militärisch Verantwortung tragen“, wie Niebel den deutschen Angriffskrieg formschön vollendet umschreibt.

Die FR schreibt dazu online:

Die Ankündigung von Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP), finanzielle Zusagen für Hilfsverbände in Afghanistan an ihre Bereitschaft zur Kooperation mit der Bundeswehr zu knüpfen, löst bei Nichtregierungsorganisationen deutliche Kritik aus.

und zitiert den Generalsekretär der Welthungerhilfe Wolfgang Jamann mit folgenden Worten:

„Entwicklungszusammenarbeit ist immer dann besonders erfolgreich, wenn sie unabhängig von militärischen Einsätzen durchgeführt wird“

Alles Gutmenschen und Spielverderber. Ich freue mich für die Soldaten, die jetzt noch mehr individuelle Verantwortung für die Demokratisierung der Kuffnucken und Muschpoken übernehmen, vor Ort Entscheidungen treffen und das Geschehen direkt beeinflussen können:

Die Parole für einen Teller Suppe lautet: "Heil, Niebel!"

Wo kommen wir denn sonst hin.

via via

Wer grundsätzlich zu wenig Fett wegkriegt, ist der Papst

Wer grundsätzlich zu wenig Fett wegkriegt, ist der Papst

Wie gesagt sortiere ich gerade ob meines schlechten Gewissens wegen der schleichenden Einschläferung dieses Blogs, über wen ich mich in 2009 zu wenig lustig gemacht habe, und da muss natürlich grundsätzlich der Papst, unser Hitlerjunge Ratzinger, dabei sein, denn der kann bekanntlich gar nicht genug bekommen. Darum hier ein kleiner anlassloser zum Jahreswechsel….

Ein Traum wird wahr....

Salute!

Ein zweiter Teil meines Jahresrückblicks

Ein zweiter Teil meines Jahresrückblicks

Ich erwähnte kurz zuvor Julia Seeliger, die mir auch deshalb so sympatisch ist, weil sie mich so sehr an meine Jugend erinnert: Als ich mit 14, 15 in die ‚Szene‘ eintauchte, machten mir ältere Mädchen klar, dass wenn alle im Sitzen pinkeln, der Weltfrieden ein Stück näher rückt.

Überhaupt: Wenn Frauen endlich das Zepter übernähmen, hätten alle zu essen, es gäbe keine Kriege mehr und die Welt wäre aufgeräumter. Da die einzige Frau, die ich bis dato wirklich kannte, meine Mama war, die (wohl bis ich 14, 15 war) mein Zimmer aufgeräumt hatte (räusper), mir zu essen gab, wenn mich ein Hüngerchen plagte und ich mir zu 100% sicher war, diese bedingungslos liebende Frau würde nie einen Weltkrieg anfangen, fand ich die These – maggiethatcherverdrängend – einleuchtend und gut und war fortan auch frauenbewegt.

Julia Seeliger glaubt noch heute, dass Frauen die besseren Menschen seien und macht mit diesem Foto Werbung für Ihre Sache. Sie hat es freilich von einer Agentur freistellen lassen, denn gerade nach Kopenhagen müsste selbst der radikalsten EMMA-Redakteurin in den Sinn kommen, dass der Originalkontext des Bildes Frau Julia Lügen straft:

Frauen regeln das Klima! Juhu!

Naja.

Ein Teil meines Jahresrückblicks

Ein Teil meines Jahresrückblicks

Während ich grad trotz tödlichen Männerschnupfens (mit Husten, rote Soße, weiße Soße, alles Salat) pflichtbewusst ein paar Jever trinke und meinen perönlichen Jahresrückblick danach sortiere, über wen ich mich in 2009 einfach zu wenig lustig gemacht habe – und da fallen mir leider am Ende dieses Jahres ganz spontan Hunderte ein (die wenigen noch regelmäßigen Leser dieses blogs werden meine Lethargie bemerkt haben und hoffentlich entschuldigen) – da denke ich plötzlich an Julia Seeliger.

Wir erinnern uns: Julia Seeliger war die aufstrebende Jungpolitikerin, die die Grüntöne aus dem css ihres mehr oder weniger privaten blogs nahm, um unvoreingenommenen Lesern der Online-TAZ vorzumachen, sie sei eine unabhägige Jounalistin statt einer verbitterten GrünIn und vor der Bundestagswahl einen grünen Feldzug gegen die Piraten anzutreten.

Pirates eunt domus!

Und wer das Witzbildchen ohne diesen youTube-Link nicht versteht, hat in der Jugend definitiv die falschen Filme gesehen.

Ich hatte das Originalbild in Wirklichkeit wegen einer ganz anderen Sache gespeichert, aber „davon werden wir Euch in der nächsten Geschichte erzählen“ (Heidi).

Ich habe einen bereits bei Veröffentlichung durchgestrichenen Terminus entfernt, da er auch durchgestrichen als Beleidigung empfunden werden könnte.

Seehofer am Arsch. CSU vor dem Aus?

Seehofer am Arsch. CSU vor dem Aus?

‚Bankenrettung‘ vergurkt, Milliarden in Kärnten versenkt, als bayerischer Christ mit jüngeren Frauen fremdgevögelt und das schlechteste Wahlergebnis seit Erfindung des Königsees eingefahren: Nach dem vernichtenden Zeugnis der Kanzlerin denkt Seehofer darüber nach, „einfach hinzuschmeißen“, nach seinem Dafürhalten sollten „die in Berlin den Scheiß doch selber machen.“

Seehofer am Arsch. CSU vor dem Aus?

Es kann nur besser werden.

Klimagipfel: Merkel drängt auf schnelle Lösung

Klimagipfel: Merkel drängt auf schnelle Lösung

Die Hoffnungen der Menschen ruhen jetzt in der deutschen Kanzlerin, die auf eine schnelle Lösung im Kampf gegen die fortschreitende Erderwärmung drängt:

Auch Axel Schweiß setzt alle Hoffnungen in die deutsche Kanzlerin.

Besonders die Afrikaner sehen sich als Hauptbetroffene mit Angela Merkel in einem Boot sitzend.

Berlusconi: Irrer Attentäter ist polizeibekannt.

Berlusconi: Irrer Attentäter ist polizeibekannt.

Der Mann, der das feige und blutige, menschenverachtende, fürchterliche Attentat (SpOn) auf Silvio „Duce“ Berlusconi verübt hat, ist festgenommen worden. Er ist wegen mehrerer Tätlich- und anderer Auffälligkeiten polizeibekannt.

Der irre Bekloppte.

Er gilt allerdings als genau 0% zurechnungsfähig.

Pispers über Türken, Japaner und Stammtischbrüder

Pispers über Türken, Japaner und Stammtischbrüder

Eigentlich wollte ich keine Pispers-Acts mehr hören, damit ich am 30.04. nicht alles aus seinem Programm schon kenne (ich hab ne Karte, ich hab ne Karte…!!!), aber das was Wolfgang da in seinem Blog hatte…

… kann ich Euch nicht vorenthalten. Muharrharr!

„Die Weisheit der Vielen“

„Die Weisheit der Vielen“

Es ist zweifelhaft, dass die direkte Demokratie auf Dauer zu einer besseren Gesellschaft führt, denn der Erfolg der „Weisheit der Vielen“ setzt voraus, dass viele weise sind. Und wenn man bedenkt, dass CDU und FDP in diesem Land immer wieder Mehrheiten erringen und BILD die auflagenstärkste ‚Zeitung‘ ist, habe ich sogar ein bisschen Angst vor zu viel direkter Demokratie…

Die Weisheit der Vielen

… vor allem, wenn Sie unreflektiert und bedenkenlos einseitig als Allheilmittel präsentiert wird. Des weiteren ist Liquid Democracy das mit Sicherheit bessere Modell der gestärkten Einflussnahme der Bürger.

Ich habe bewusst darauf verzichtet, eine gedachte Volksabstimmung zum Umgang mit pädosexuellen Straftätern zum Thema dieser Montage zu machen.