Die “Söhne Stammheims” war schon seit Erscheinen eines meiner absoluten Top-Favoriten-Lieder, erst jetzt sehe ich bei monstropolis das erste Mal das Video dazu.
Wo ich auch hinlese heute: Alles, was ich mag, scheint sich in Luft aufzulösen:
Knorkator haben mittlerweile angekündigt, dass sich die Band zum Ende des Jahres 2008 auflösen werde, da es die Bandmitglieder in unterschiedliche Teile der Welt verschlagen wird. Ob es also auch noch in mittelferner Zukunft mit Knorkator weitergehen wird – vielleicht in leicht veränderter Besetzung – steht heute noch in den Sternen. [Quelle]
Darum Knorkator zu Ehren heute noch zwo Videos: “Ich lass mich klonen” mit einem brillianten Songtext…
und natürlich der Knorkator-Burner: “Ich hasse Musik”. Bidde Kiste laut machen:
Macht feddich. Dauert nur wenige Sekunden, ohne Anmeldung und alles. Hier entlang. Danke.
Und wenn sie gewinnen, lade ich Euch alle nach Sylt zum Konzert ein. Ihr müsst nur selbst schwarz fahren, selbst Eintritt und Getränke zahlen und selbst für eine Unterkunft sorgen.
Na, Ihr kennt doch noch SKOP, oder? Diese verplante Truppe aus Dingens mit ihrem 0815-Ska … remember Welturaufführung!
Tanzen ist eine Sprache, die man auf der ganzen Welt versteht. Und Matt ist um die Welt gereist und hat sich in 42 Ländern auf allen Kontinenten mit den Menschen unterhalten:
Superschön. Hier sind noch ein paar Outtakes, die es nicht in den Hauptfilm geschafft haben.
vert hat etwas aufgeschnappt, was noch vor einem Jahr einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hätte, aber seit der neuen Singleauskopplung des grandiosen Deutsch-Dancehall-Duos “Mono und Nikitaman” wissen wir ja, dass dick gerade richtig angesacht ist:
“Wir haben ne digge Haut, werden ne digge Lippe riskieren,
Und wenn wir digge eine kriegen, wer´n wir digge parieren!”
An dieser Stelle sei noch einmal eine Lanze gebrochen für die beiden: Die machen dieses Ding seit einigen Jahren komplett independent. Und obwohl sie mit ihren oft kämpferischen Texten in den Medien praktisch nicht stattfinden, haben Sie es vor allem mit an die 200 Gigs pro Jahr und drei independent produzierten Alben (Rootdown) mittlerweile sogar beim überaus kritischen eingefleischten deutschen Reggae-Publikum in die Top-Listen geschafft – und hier auch ein echt digges Video an den Start gebracht. Respekt, Digga!