Ampelgehampel

Ampelgehampel

Wie man liest, halten Sie, Frau Künast, die sogenannte Ampel nach der Wahl 2009 auf Bundesebene für möglich.

Hmm. Aber rechnen können Sie schon, oder? Und das Mehrheitsprinzip ist Ihnen auch klar?

Ampelmuse

Ach, war nur so dahergeplappert? Denn ist ja gut.

5 Responses »

  1. Okay, das sind 33,1%. Das reicht. Der Rest ist 30% CDU, die Linke erhält 29% und der Rest geht aufs Konto von Die Partei. Mit der Linken will keiner und Die Partei will mit keinem, also passt das schon… ;-)

  2. Die „Grünen“ haben sich vorläufig noch nicht mit der „verlängerten Restlaufzeit“ von Atomkraftwerken abgefunden. In der FDP soll es angeblich noch ein paar Liberale geben. Und in der SPD gibt es jede Menge Gewerkschaftsfunktionäre, die schon lange vergessen haben, was „Arbeitnehmerinteressen“ wirklich sind.

  3. Einfacher wäre natürlich wenn die Linke eine absolute Mehrheit erringen würden. Dann bräuchten sich die anderen volksfernen Parteien sich nicht mehr allzusehr zu grämen.Auch die lässtige Beobachtung durch den Verfassungsschutz würde damit ein für allemal an Akta gelegt.Wenn man bedenkt, daß 80 % der Bevölkerrung in den wesendlichen Punkten mit dem Programm der Linken übereinstimmen, ist natürlich eine Mammutaufgabe sie auch von dieser Übereinstimmung zu überzeugen, da die sterbenden Parteien sich mittels der Medien natürlich total dagegen auflehnen. in dieser Hinsicht war die Geschichte der LInken ganz leicht auf die SED zu reduzieren. Jetzt aber wo die Linke sich anschickt auch in die Westparlamente einzuziehen kramen die plötzlich die DKP wieder hervor. Die Grünen waren in jener Zeit ja wohl radikaler und die DKP durch Berufssverbote und andere Einschüchterungsversuche ruhiggestellt. Soviel zur Demokratie. Im Übrigen ist ein demokratischer Sozialismus für das bestehende System viel gefährlicher als alle Armeen der Welt, denn er könnte derBevölkerung eine Aternative aufzeichnen. Deshalb haben die die DDR auch so schell vereinnahmt.

  4. 19 % ist völliger Blödsinn. Die SPD liegt weiterhin bei 29 Prozent. Sonntagsfragen nicht mit anderen Umfragen verwechseln, bei denen etwa nur die Zustimmung zu den Parteipositionen gemessen wird.

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