Don´t take photos or we´ll bring democracy to you.

Don´t take photos or we´ll bring democracy to you.

Hier das von wikileaks veröffentlichte Video vom Mord an den Reuters-Journalisten, wegen dem Aktivisten vom amerikanischen Geheimdienst verfolgt wurden.


Collateral Murder

Sicher: Das ist Kriegsalltag und doch ist es schlicht unfassbar, fast live zu sehen, wie Menschen jeden Bezug zur Realität verlieren, weil die Situation „Krieg“ sie überfordert.

6 Responses »

  1. Pingback: Tweets die Don´t take photos or we´ll bring democracy to you. | pantoffelpunk erwähnt -- Topsy.com

  2. Unfassbar ist der Tiefschlaf der (deutschen) Medien. Kein Sterbenswort über diese krasse Enthüllung in den Nachrichten.

    Übrigens: Der Wikileaks-Typ meinte, sie hätten auch ein Video zum Kunduz-Massker, das sie bald veröffentlichen werden.

  3. und da gibt es wirklich leute, die von dem video geschockt sind…..

    die blööken jetzt wie die schafe….. ogott wie schrecklich….

    in 3 tagen laufen sie dann wieder normal….

    übrigens ist die bundeswehr doch zu schlecht ausgestattet und ausgebildet….
    oh mein gott… nicht dass sie noch zu blöd sind, um was zu treffen….

    vielen dank auch an reinhold robbe. du hast meine beziehung zum robbenschlachten
    ganz neu definiert………………………..

  4. „Unfassbar ist der Tiefschlaf der (deutschen) Medien.“

    Abgesehen davon, daß besonders die deutschen Medien in der Deutung dieses von Wikileaks durchaus manipulierten Videos ihre Kompetenz durch teilweise sich völlig widersprechende Interpretationen – mal war beispielsweise der Hubschrauber außer Hörweite, mal war er ganz, ganz nah und unüberseh- wie -hörbar – eindrucksvoll bewiesen: Wo waren deutsche Medien und, mehr noch, die deutschen Friedenstauben, als Saddam Husseins Massengräber entdeckt wurden?

    Und ist, das die vielleicht interessantere Frage, es auch „unfassbar“, daß die irakische Bevölkerung ihre Befreiung vom Baath-Regime einfach so hinnimmt und – wie vor wenigen Wochen – einfach so an Wahlen teilnimmt? Zuletzt rief sogar der Klerikalhooligan Muqtada al-Sadr, eigentlich ein erklärter Gegner der neuen Ordnung im Irak, seine bewaffneten Anhänger dazu auf, die AK 47 mal zu vergessen und ins Wahllokal zu gehen, um dort die Stimme abzugeben.

    Ist das nicht ein „unfassbarer“ Verrat an den deutschen Friedenstauben und den armen Al-Reuters-Journalisten, die gewiß nur zufällig vergessen hatten, sich als Presseangehörige zu kennzeichnen, wie das sonst üblich ist? Und ist es nicht „unfassbar“, um wieder zu den Wikileaks-Helden zu kommen, daß sie durch den von ihnen vergebenen Video-Titel Collateral Murder einen „Mord“ unterstellen, also alles andere sind als objektiv?

    Oh, in einem Interview räumte Julian Assange, Wikileaks-Gründer, ein, der Quelle des Videos „the maximum possible political impact for the material they give us“ versprochen zu haben. Aber Wikileaks ist natürlich völlig unparteiisch und sowieso heilig. Wo sind die deutschen Medien, die es „unfassbar“ finden, von Wikileaks manipuliert worden zu sein? Und wo die Kommenatarschreiber, die es „unfassbar“ finden, von Wikileaks und den angeschlossenen Anstalten manipuliert zu werden?

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