Früher stand ich viele Jahre alle 14 Tage auf den heiligen Stufen der Gegengerade am Millerntor und habe unsere Jungs immer wieder nach Bremen oder Meppen begleitet. Meinen Dienst- habe ich wie meine Sozialkontakte nach dem Spielplan ausgerichtet. Ich habe mit meinem Verein gefiebert und gefeiert. Und gelitten. Oh, ich habe gelitten wie ein Hund, wenn ich nach zwei Stunden Anfahrt ein kampfloses 0:0 im 2° C kalten Nieselregen geboten bekam. Oder wenn St. Pauli in Überzahl wieder einmal eine Führung hergegeben hat. Wenn Michel Dinzey zum Freistoßtrick …
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Die Alternative wäre vielleicht, Hoppenheim-Fan zu werden und gepflegt bei Hummerschwänzen und Perlwein im Trockenen die ersten 20 Minuten der 2.Halbzeit zu verpassen. Aber bitte vor Betreten des Stadions Schuhe abstreifen!
Nein, abgelehnt — GRAUENHAFT!
PS: TABELLENFÜHRER!
Fusball ist doof. Sucht euch lieber einen guten Sport, wie Bouldern, Einradfahren oder Häggisäg.