Gang zur Zwangsprostituierten jetzt für Freier unter Strafe gestellt!

30. Oktober 2006, 23:05 Uhr von pantoffelpunk

Letzte Woche berichtete die Hamburger Morgenpost in Ihrer Offline-Ausgabe davon, dass Frau Zypries Männer bestrafen will, die wissentlich zu Prostituierten gehen, welche zur Ausübung dieser Tätigkeit gezwungen werden.

Da kriegt der gemeine Puffbesucher natürlich Bammel und das wiederum kann sich direkt in den Umsatzzahlen der Damen des Gewerbes niederschlagen. Darum sollen die Marketingstrategen der Zuhälterbranche bereits solche Anzeigen in Auftrag gegeben haben, die die Männerwelt beruhigen sollen…

Freiwillige vor...

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11 ma was gesacht

  1. und schon ein problem weniger, das ganze noch abgekürzt (vf=völlig freiwillig) und schon hat man wieder platz für wichtige produktbeschreibungen…

  2. Nur mal so gefragt, was sind denn das für Telefonnummern? ;-)

  3. Hat Edelman seine Finger da mit drin?

  4. Who the dings ist Edelman? Und in wem hat er seine Finger?

  5. Hihihöhö. Wer kennt sie nicht, die junge Strapsmaus, die mal gerne einen auf den Hintern will.

  6. “strapsmaus von nebenan” wohl gemerkt…
    sally schlägt der gema übrigens ein schnippchen…

  7. was ist eigentlich “föcken” (wo wir gerade beim thema sind)?
    ist das für die kriegsgeneration? “Öva! Öch wöll rrröchtiig FÖCKEN!!!”

  8. Jawoll, denn hiärrr sänt öberrrral Brrrrröste!

  9. Ont Nöppel.

  10. [...] Wenn schon die Wirtschaft wieder brummt wie niemals zuvor, zumindest nicht seit den kommunistischen Zeiten der rot-grünen Pleiten- und Lügenregierung, so soll auch in der mentalen Lederhose wieder gejodelt werden und nebenbei weiss die Bildzeitung genau wie sie die Bosse zu mehr Ausbildungsplätzen motiviert. Naturgeile Drecksschlampen finden in der von Herrn Diekmann geprägten Spermatraumwelt des psychisch insolventen Unternehmertums immer einen Ausbildungsplatz, in dem sich der Ausbilder noch persönlich um die weiblichen Opfer Mitarbeiter kümmert. [...]

  11. [...] Naturgeile Drecksschlampen finden in der von Herrn Diekmann geprägten Spermatraumwelt des psychisch insolventen Unternehmertums immer einen Ausbildungsplatz, in dem sich der Ausbilder noch persönlich um die weiblichen Opfer Mitarbeiter kümmert. [...]


Sach ma was...

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Datum: Montag, 30. Oktober 2006 um 23:05
Kategorie: zermatschtes
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