Es hat ja sein Gutes, dass all die Kevins, Pascals, Steves und Marc-Andrés in diesem Land ihren Müttern und Vätern alles verzeihen und sie lieben – egal, was Ihnen passiert.

Aber ich wünsche ihnen sowie all den Jaquelines, Jennifers, Charlenes und Tina-Michelles, dass sie rechtzeitig erkennen, dass nicht sie selbst Scheiße sind, sondern Mama und Papa und im Anschluss an die Erkenntnis die häuslich-pubertäre Revolution schaffen.
Go on, kids!