Staatsanwaltschaft Nämmbäsch ermittelt im Gartenzwergmillieu

Staatsanwaltschaft Nämmbäsch ermittelt im Gartenzwergmillieu

Der Nürnberger Kunstprofessor Ottmar Hörl hat als Persiflage auf das Herrenmenschentum Gartenzwerge geschaffen, die den Hitlergruß darbieten – in der Tat eine Zwergenvariante, die ich mir schon immer gewünscht habe, leider habe ich es nur zu einem Gartenzwerg gebracht, der sich an unserer Haustür aufgehängt hat.

Aber während die NPD, die ‚freien‘ Kameradschaften und die Autonomen Nationalisten munter jedes Wochenende durch die Straßen marschieren dürfen und in Berlin Friedrichshain Mordversuche bekennender Nationalsozialisten entpolitisiert und relativiert werden, greift die Nünberger Staatsanwaltschaft jetzt ein. Es reicht! „Kein fußbreit ordentlich geharkter Vorgarten den Faschisten!“

Wollt Ihr den totalen Krrieg gegen das Unkrraut?

Und so ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Nürnberg in der rechtsextremen Gartenzwerg-Szene, um den braunen Schrebersumpf endgültig trocken zu legen. Experten warnen jedoch schon heute vor voreiligen Aktivitäten. Sehr wahrscheinlich hätte eine Klage keine Chance, weil die Szene von vom Staat bezahlten V-Zwerge durchsetzt ist.

Heil Deti!

Es soll sogar Agents Provocateurs geben.

Originalzwergenbild von hier

11 Responses »

  1. In Nürnberg ist man aufgrund der Historie sehr sehr sensibel bei allem, was nach Nazis aussieht.
    Schließlich bringen die das Geld in die Stadt!

  2. Der deutsche Gartenzwerg war mir nie ganz geheuerlich. Mal ehrlich – die lümmeln sich in irgendwelchen Ecken herum und zeigen sogar ihr blankes Hinterteil hinter Hecken. Da werde ich immer blass und vermisse die „Gartenzwergin“, die verdeckt von Schnittlauch ihre Blöse zeigt. Die Lebkuchenbastler sollten sich mal über das Reinheitsgebot des Weihnachtsgebäcks Gedanken machen.

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