Von Italien lernen

Von Italien lernen

Ich habe ja schon ab und zu gesagt, dass wir von den Franzosen lernen sollten, heute sah ich, dass die Italiener auch nicht schlecht sind:

Gnaharrharr!

25 Responses »

  1. Pingback: Meine 3 Cent für 2009-12-13 | I ♥ electru.de

  2. Bin mal gespannt in welchem Fluss seine Mafia-Freunde den „Attentäter“ entsorgen.

    Übrigens, auf SpOn (http://www.spiegel.de/panorama.....53,00.html)
    stand, Zitat: “ Daraufhin gerieten die Demonstranten und junge Ordnungskräfte der Veranstaltung aneinander, woraufhin die Polizei eingriff.“

    Das heißt ja, dass die da entweder a) eine Security zusätzlich zur Polizei zu der Veranstaltung geschickt haben, oder dass b) da ohnehin so eine Art SA am Werk ist.
    Es ist nicht so, dass ich das jemandem, der mit der Enkelin von Mussolini paktiert, nicht zutrauen würde, aber das wäre doch ein bisschen heftig, oder?

  3. So schön Schadenfreude auch sein kann, man sollte sie sich verkneifen. Gewalt und so. Außerdem wird Berlusconi schon wissen, diesen Übergriff für seine Zwecke zu instrumentalisieren.

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  5. Bei aller berechtigter Freude über die Bilder: Das war extremst dumm.

    1.) ist nicht ohne Grund Gewalt grundsätzlich abzulehnen, denn mit Gewalt kann man in Europa keine Verbrecherregierung mehr stürzen

    und 2.) hat Berlusconi wahrscheinlich nur so schmerzerfüllt geguckt, solange er vor den Kameras stand. Schon im Auto, wird er sich wohl überlegt haben, gegen welchen seiner (politischen) Feinde er diese Steilvorlage ins Tor hauen soll.

    Mensch seid doch nicht so dumm und liefert dem politischen Gegener mit Gewalt Argumente und Gelegenheiten. (und das gilt auch für die deutsche Antifa, in der ich auch mal engagiert war.)

  6. „Schadenfreude (pronounced /ˈʃɑːdənfrɔɪdə/, German pronunciation: [ˈʃaːdənˌfʁɔʏ̯də]) About this sound Audio (US) (help·info) is pleasure derived from the misfortunes of others.[1] This German word is used as a loanword in English and some other languages, including Danish.“

    (Quelle: Englische Wikipedia)

    *grins+feix*

  7. Ach so, was mich besonders aufregt ist das heuchlerische Getue wegen der „Gewalt“ die dem Berlusconi angetan wurde (und die natürlich rein gar nichts mit seiner Politik zu tun hat) und der damit verglichenen relativen Verharmlosung der Gewalt, die zum Beispiel Samstag in Kopenhagen gegenüber ca. 1000 Demonstranten ausgeübt wurde.

    Ok. Äpfel und Birnenvergleich, war ja Staatsgewalt, daher kein Problem?

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  9. @ Thomas

    Natürlich waren die Vorfälle in Kopenhagen noch viel schlimmer, als die in Mailand, jedoch ist Gewalt allgemein nicht gut zu heisen. Da Berlusconi eine öffentliche Person ist, wird mehr über ihn berichtet, als über die Vorfälle in Kopenhagen. Damals als über Dieter Althaus berichtet wurde, dass er einen Skiunfall erlitten hatte, war kaum die Rede von der Frau, die dabei ums Leben kam. Natürlich ist die Berichterstattung ungerecht, doch was will man dagegen machen?!

  10. @Thomas Trueten: Es ist doch ganz normal, dass Attentäter entweder als Terroristen oder als geistig verwirrt dargestellt werden. Dabei ist es egal, ob sie nach ihrer Logik einen triftigen Grund für ihr Handeln haben.

    Einerseits kann man damit „Wir sind die Guten, die anderen die Bösen“ spielen, andererseits muss man über die Beweggründe kein Wort verlieren. Nicht, dass noch jemand auf die Idee kommt, die oder der könnte(n) recht haben.

    Ist doch viel einfacher so, oder?

  11. Der Unterhaltungsfaktor ist unbestreitbar.

    Aber die schädlichen Folgen eines gut gemeinten, aber schlecht gezielten Attentatsversuchs sehen wir am Beispiel unseres Ex-Innen-heute-Finanz-Rollstuhls, bzw. Schäuble.

    Noch besser wäre: leben lassen und legal abwählen.

    (Man wird ja wohl noch träumen dürfen.)

  12. Irgendwie tut er mir leid, der Duce und ich muss auch ein wenig an den alten Paten im ersten Teil denken…

    :schnief:

    Doch dann erinnere ich mich daran, dass er ein übler Tyrann ist und seinerzeit sein Ja zum Irakkrieg gegeben hat!
    Nicht zu vergessen den :narf: Schlag ins Gesicht :prust: der Demokratie, da hat er nämlich ordentlich Geberqualitäten…

    Dann ja.

  13. Jetzt hat der Mann sich so schön liften lassen und dann bleibt so eine häß…äääh herrliche Narbe.

    –> Wiglaf Droste und das Spardosen-Terzett „Basta Berlusconi“

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