Author Archives: pantoffelpunk
Abschiedbrief: „Ihr habt Euch über mich lustig gemacht“
Benehmen wie Rotz am Ärmel
Schon einige Abschiede zeichneten sich beim FC St. Pauli neben hohen Abfindungs- und Lohnfortzahlungskosten vor allem durch mangelnde Dankbarkeit aus. Höfliches Verhalten scheint bei dem Nach-Wie-Vor-Club-meines-Herzens ein Fremdwort zu sein.
Beim aktuellen Abschied ist positiv zu erwähnen, dass dem Ex-Trainer Bergmann alles Gute gewünscht und auch die schöne Zeit angesprochen wird – wenn auch sehr kurz und sehr knapp. Dass die Schreiberlinge beim FC sich aber nicht mal die Zeit nehmen, die kurzen Dankesworte auszuschreiben, zieht das alles wieder runter.

Wenn man bei Partner Titanic gewinnt, schreibt Herr Sonneborn konsequent im Heft und in der Benachrichtigung „Herzl. Glückw.“ – aber die dürfen oder müssen das. In einem ernsthaften Dankesschreiben, sollte man auf Abkürzungen verzichten.
Kommunismus

Du Löffel.

Spamsack aus den „eigenen Reihen“…
Zuletzt hat er wohl einige blogger durch eine mehr oder weniger lustige Aktion an der Nase herumgeführt, indem er sie angeblich wegen Terrorverdachts oder so unter Beobachtung stellen würde und ggf. an den Verfaschungsschutz (BND? FBI? BKA?) melden würde. Vielleicht war das aber auch ganz anders, ich weiß es nicht, weil ich es nur am Rande mitbekommen habe.
Jetzt hat er nicht nur aus einer smarten baseface-Idee ein ganzes Blog errichtet, sondern spammt mich auch noch mit Werbung für diese geklaute Idee zu.
Idiot! Aufhören! Sofort!
Brutalstmögliches Ehrenwort!
Roland Koch hat sich – und das werden die Gerichte bestätigen – wetten ? — niemals der Bestechung oder eines ähnlichen Vergehens schuldig gemacht. Roland Koch ist unschuldig. Per se.

DEN will ich auch haben…
Frauen an die Macht!

Schurkenstaat
Schade, jetzt habe ich das wiedergefunden und jetzt ist das nicht mal mehr aktuell:

A pro pos…

Weiterer unglaublicher Medienskandal
Landauf, landab fielen nahezu sämtliche Medien auf eine weitere Bildmanipulation herein und druckten dieses Bild, um sogenannte „Neonazis“ und unliebsame Vaterlandstreue zu verunglimpfen.

So soll diese dreiste Fälschung suggerieren, die NPD, die hier demonstriert, verherrliche den Nationalsozialismus im Allgemeinen und den Einmarsch in Polen im ganz Speziellen.
Das Original, das mir jüngst in die Hände gespielt wurde, zeigt jedoch deutlich, dass sich die Lage in Wirklichkeit ganz anders darstellt.
Die NPD und ihre Mitstreiter wollen die Jugend dazu bewegen, ihr Geld nicht sinnentleert für Sex, Alkopops und Rock´n´Roll zu verprassen, sondern es gewinnbringend und vorausschauend anzulegen. Z.B. in Bausparverträgen:

Wem kann man heute eigentlich noch glauben?