Der Teufel scheißt sich heute mal selbst ins Hemd.

Der Teufel scheißt sich heute mal selbst ins Hemd.

Weil er Angst hat um seinen großen Haufen.
Aber es gibt da die Zeitgenossen Vaubel und Hundt, die manchmal vielleicht zu viel Zeit mit Nachdenken verbringen, was in diesen Fällen nämlich deshalb schlecht ist, weil es den beiden degenerierten Schlichtbirnen nur noch darum geht, den dekadenten Status zu halten. Und das stellen die beiden sich so vor:

Erst einmal müssen die Armen nachhaltig arm bleiben und am liebsten noch ärmer werden, ob sie arbeiten oder nicht. Der wölkische Beobachter hat das an dieser Stelle noch einmal fein säuberlich – auch für den dämlichsten Proletarier verständlich – zusammengefasst. So funktioniert Kapitalismus, Proletarier, einfach vor der nächsten Wahl nochmal drüber nachdenken.

Sind die Armen dann arm genug, sind sie, wie Che entdeckt hat, zu besteuern und hernach vor allem zu entrechten.

Fertig.

Nee, echt mal jetzt, Hundt und Vaubel. Vor allem in Kombination ist das doch ne echte Weltidee.

6 Responses »

  1. kommentare werden da schnell und häufig gelöscht…
    dabei habe ich dem herren nur für den irrglauben selbst mitglied der leistungselite zu sein mein bedauern ausgesprochen….

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