Weil er Angst hat um seinen großen Haufen.
Aber es gibt da die Zeitgenossen Vaubel und Hundt, die manchmal vielleicht zu viel Zeit mit Nachdenken verbringen, was in diesen Fällen nämlich deshalb schlecht ist, weil es den beiden degenerierten Schlichtbirnen nur noch darum geht, den dekadenten Status zu halten. Und das stellen die beiden sich so vor:
Erst einmal müssen die Armen nachhaltig arm bleiben und am liebsten noch ärmer werden, ob sie arbeiten oder nicht. Der wölkische Beobachter hat das an dieser Stelle noch einmal fein säuberlich – auch für den dämlichsten Proletarier verständlich – zusammengefasst. So funktioniert Kapitalismus, Proletarier, einfach vor der nächsten Wahl nochmal drüber nachdenken.
Sind die Armen dann arm genug, sind sie, wie Che entdeckt hat, zu besteuern und hernach vor allem zu entrechten.
Fertig.
wobei interessant ist, wie die muppetshow das ganze zu einem rein akademischen planspiel runterzuspielen versucht.
(ot: was dagegen, wenn ich dich blogrolle? kenne und schätze dein blog schon lange…)
Hallo Herr Rogers, ich erröte ob Ihrer Aussage und ich als Linkhure erlaube Ihnen – NATÜRLICH – mich blogzurollen. Ich werde mich bei Gelegenheit revanchieren.
fein! wann gibt’s eigentlich mal wieder selfmade comics?
Ich fand, dass meine Beiträge in dieser Kategorie zu wenig Resonanz fanden und so habe ich das als Perlen vor die Säue… nein, Ernst beiseite: Könnte ich ja eigentlich mal wieder machen. OK. Bald.
kommentare werden da schnell und häufig gelöscht…
dabei habe ich dem herren nur für den irrglauben selbst mitglied der leistungselite zu sein mein bedauern ausgesprochen….
Bei che hat das auch schon jemand erwähnt.