Die Rente mit 67 – III

Die Rente mit 67 – III

Man sollte, wenn man schlecht gelaunt ist, nicht auch noch bei ben lesen gehen, denn der geht bekannterweise „dahin, wo´s weh tut„, wie Ernst Happel gesagt hätte.

Aber allen Don-DickeHose-Rufen Unkenrufen zum Trotz: die blogosphäre ist wehrhaft und so hat eben ben in Zusammenarbeit mit redblog bereits wunderbare Antworten auf die mindestens genau so teure wie verlogene Werbekampagne „Die Rente mit 67“ gefunden. Guck hier und hier bzw. hier und dort und für Teil V, der vor Teil III entstanden ist, den ich aber zu spät gesehen habe, guckst Du hier.

Ich darf mich mit einem dritten Teil diesem Treiben anschließen? Danke.

Und Tüß, Karl. Danke, dass Du da warst. Danke, dass Du so früh gehst.

Nachtrag: Scheiße, übersehen, woschod hatte auch schon weitergemacht…

6 Responses »

  1. Pingback: pantoffelpunk » Blog Archiv

  2. „sozialverträgliches Frühableben“ NEIN! Das ist die verdammte Realität. Der Staat unternimmt alles, damit wir Bürger möglichst schnell in die Kiste kommen. Aber zuvor muss er uns noch unser Schärflein hihihihi entlocken: http://www.deutschland-debatte.....ternehmer/. Wer nun glaubt, es kommt die neue Gerechtigkeit in die „S“PD oder „C“DU, dann täuschen Sie sich: http://www.deutschland-debatte.....erhoehung/.

    Am Ende steht nichts anderes als ein Häufchen Asche, Szenario gewünscht von unserem hochwohllöblichen Arbeitsminister Müntefering, Strafeinpeitscher wie im Mittelalter:

    1. Arbeiten bis zum Rentenanfang
    2. Ein bis zwei Jahre gut als Rentner leben ( genießen, durchatmen, sich an den Segnungen der Politik erfreuen, dankend ihnen den Wahlzettel unterschreiben )
    3. dann schnell ohne Krankenhaus abkratzen ( Wunsch von Frau Schmidt zur Schonung der Krankenkassen ).

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