Hamburger Politnutten

Hamburger Politnutten

Schon die Bereitschaft zu so genannten Sondierungsgesprächen lässt mich ganz kalt kotzen. Widerlich!

Ficken, bumsen, blasen

Ich konnte mich nicht für einen Slogan entscheiden, darum gibt es eine andere Version mit dem selben Motiv nach dem Klick auf
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“Gib mir Tiernamen!” “Kröte!” “Danke!”

33 Responses »

  1. ich finde beide sehr gut gelungen, was ich aber noch eine ganz ecke lustiger finde ist der link in den kommentaren.
    entweder hat der exiliraker einen herrlich trockenen humor, oder er tut sich ein bisschen schwer beim verstehen von satire. wuerde ich ihm keinesfalls vorwerfen, gibt genug einheimische die die titanic/PARTEI nicht verstehen.
    ich verstehe selber ehrlich gesagt sein sprichwort am ende des artikels auch nicht wirklich. *g*
    musste auf jeden fall bei der einen oder anderen beschreibung herzhaft lachen. :D

  2. Pingback: Magerfettstufe

  3. Was soll bitte an einer schwarz-grünen Koalition schlimm sein?

    Und Politik bedeutet nun mal auch das Eingehen von Kompromissen. Wir leben schließlich nicht in einer Diktatur – bzw. einem Einparteienstaat.

  4. @dauni: Schön, Dich mal wieder hier begrüßen zu dürfen.
    @mkorsakov: Cooles Experiment, witziger Text.
    @brennA: Vielleicht aber auch doch zu plump. Hmm. Egal.
    @Nülls: Enttäuschende 0,3% oder so… schade.
    @r|ob:Ein Wortwitz jagr den nächsten, das gefällt mir!
    @fenris: Wenn ich das richtig verstehe, ist der gute Mann mit „unseren“ Gepflogenheiten aufgrund erst kurzer Verweildauer noch überhaupt nicht vertraut und macht darum die Probe aufs Exempel: Was sagen mir diese Plakate ohne Hintergrundwissen. Witzige Interpretationsmöglichkeiten kommen da zu Tage, weil er in einigen Zusammenhängen die Ironie nicht vesteht (Pogo-Partei) und weil er unpawlowisiert an die Plakate herangeht. Schon witzig.
    @vert: Hmm. Spaßbremse. Nicht gut. Hmm. Klugscheißer. Wow.
    @Victor: Von Beust hat mit Schill koaliert. Das sagt eigentlich schon alles. Mit so einem koaliert man nicht, wenn man sich als linke Partei versteht. Von Beust interressiert die Umwelt einen feuchten Kehricht (Kohlekraftwerk, Weltnaturerbe… etc.), er ist Förderer der Eliten (Schulsystem), undemokratisch (Weigerung der Akteneinsicht über die Kraftwerksverhandlungen) und eventuell sogar korrupt – man munkelt dies wegen der Machenschaften eben rund um diesen Kraftwerksbau. Er beschäftigt einen komplett unfähigen Innensenator und ist alles in allem ein überzeugter Christdemokrat. Die Menschen, die in Hamburg grün gewählt haben, haben grün gewählt, um Ole von Beust abzuwählen. Das ist der Auftrag der GAL in Hamburg – sie aber verhelfen ihm – eventuell – zu einer weiteren Legislaturperiode auf dem Bürgermeistersessel. Das hat mit Demokratie nichts zu tun, sondern mit Verarschung der Wähler und Verkauf sämtlicher Ideal. Mit Machtgeilheit und Prostitution. Im Übrigen haben mehr Leute gar nicht gewählt, als CDU. Und es waren 10% mehr Menschen, die für die Abwahl Ole von Beusts gestimmt haben (SPD, GAL, Linke) als Menschen, die für ihn gestimmt haben (CDU / FDP). Wieso sollte man jetzt als GAL mit ihm koalieren. Das ist schwachsinnig und unehrenhaft.

    Genug Gründe?

  5. @pantoffelpunk

    Ja, die Meriten von Herrn v. Beust sind mir leider noch zu präsent. Aber aus irgendwelchen Gründen, die ich im übrigen nicht nachvollziehen kann, hat „der Wähler“ dies bei seiner Entscheidung nicht berücksichtigt.

    Anstatt sich über die Resultate der Wahl zu erregen, sollte man sich vielleicht mal fragen weshalb es der Konkurrenz nicht gelungen ist diese Steilvorlagen zu verwandeln. Kann doch nicht so schwer sein…

  6. 1. Die SPD wird der CDU zu einflussreich sein, da ist die GAL einfacher zu lenken. Diese Einflussnahme war ja in den letzten Wochen schon gut zu beobachten, oder hat jemand was von Inhalten der GAL mitbekommen? Nein? Etwa nur was über die von „Karl Friedrich Arp Freiherr von B.“ lancierten schwarz/grünen Planspiele? Na also.
    2. Das kann sich die CDU dann auch ein bisschen was kosten lassen, z.B. eine Halbierung von Moorburg – warum hätte man das Ding sonst im Vorfeld ohne Not verdoppeln sollen. Elbvertiefung geht ohnehin wg. des Tunnels nur noch einmal, nimmt man eben hin. Und das beknackte „Zwei-Säulen-Modell“ ist leider für den CDU-Haufen gerdezu revolutionär.
    3. Für die GAL wird das politischer Selbstmord. Für die SPD und die Linke, gemeinsam in der Opposition, könnte das aber wenigstens zu einem erwachsenen Umgang führen.
    4. Was ist die Alternative? GroKo? Mit zwei kleinen, medial ignorierten Parteichen in der Opposition? Rot-grün-rot mit Linken-Politdillettanten und einem homogenen schwarzen Block in der Opposition? Beides auch nicht schön.
    5. Sonne doof, Blumen doof, alles doof.

  7. Die sind beide sehr klasse und treffend, aber der erste ist einen Ticken besser. Und dem von Pelto geschriebenen kann man eigentlich níchts mehr hinzufügen. Das Wahlergebnis ist für alle Scheiße; naja Hauptsache die FDP ist nicht drin und Kusch hat erkannt das er in der Politik nichts mehr verloren hat.

  8. Wir brauchen unbedingt eine Erweiterung der Feuchtgebiete. Pornographologie ist das letzte Prekarierprivileg im lenkdemokratischen Diskurs oder so. Apropos Maulhurerei: Jüngst versuchte auch Frau Illner ihr Publikum gegen den gefühlten Linksruck zu erregen. Zu Beginn der Sendung sprach die Maybrit von der “alten Tante SPD“, die sich nun wie eine Hure verhielte, um dann weiter zu schwadronieren, wer sich da wohl mit wem ins Bett lege. Soviel negativ sexualisierte Bildersprache schmeckt etwas streng nach Projektion im freudschen Sinn – oder wie war das noch mit dem René Telemann, liebe Maybrit?

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