Sehr erotisch das Ganze…
Danke an „bfo“…
Sehr erotisch das Ganze…
Danke an „bfo“…
Diesen Eintrag widme ich Herrn S. aus R., der mich gerade darüber in Kenntnis setzte, dass er für mich eine Karte für das Pokalspiel gegen Werder hat.
Schibbern, Du bist ganz groß.
Wir sind Pokal. (Und Ihr man leider nicht….)
… ich würde mich anstellen, dass ich die Ostsee Scheiße finde, weil da Quallen drin sind, der kann mich mal.

(Hier passt die Kategorie außerordentlich gut.)
Gerade wollte ich bettwärz gehen, da stolperte ich über einen Link.
Und was da steht, das ist ECHT WAHR. Die Freundin von einem Bekannten kennt jemanden, deren Nachbarin war in dieser Klinik und hat jetzt nur noch ein Nasenloch und ihr Mann hat am Daumen… na, seht selbst.
Wir wohnen in einem kurz vor 1900 gebauten ehemaligen Bauernhaus mit eigener Wasserpumpe, so dass wir für Wasser nix bezahlen müssen. Der Fußboden knartscht, der Garten hat gute 2500qm, der Sandkiste wird Schatten von einer 100jährigen Eiche gespendet. Wir zahlen so viel Miete, wie eine Freundin in Kiel für eine 2,5 Zimmerwohnung ohne Balkon an einer viel befahrenen Hauptstraße. Kleiner Wermutstropfen: Die tragenden Balken sind in einem Anfall von Modernisierungswahnsinn in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verkleidet worden. Schade. Aber viel wichtiger: Wenn ich laut Musik hören will, höre ich laut Musik. Ganz laut. Zum Beispiel diese Kollegen hier oder diese hier oder selbstverständlich auch diese hier und auch sehr gern das neue Album dieses Herren, von dem in Hundert Jahren noch geredet werden wird… Eigentlich also alles recht schön. Wenn da nicht diese fehlende Isolierung wäre, die bei Nichtheizen folgender Gleichung folgt: Raumtemperatur=Außentemperatur+1. Und wenn dann wie heute die Heizung einfach mal nicht heizt, muss man mit Handschuhen tippen, das führt zu Rechtschreibfehlern und schlechter Laune.
Ja, bei minus 9°C Außen- und (siehe oben) minus 8°C Innentemperatur wird einem dann doch warm ums Herz, wenn man einen vielversprechenden Link zu den Hundert Sonnen entdeckt, zumal der Hoster Michael Light heißt…

Aber, wie heißt es so schön, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
… dann pumpt er unseren Tank voll und wir können wieder heizen und warm duschen, das ist toll. Dummerweise bekommt man 2 Tage später eine Rechnung, und da die Heizöllieferanten besser als alle anderen wissen, wie sich die Preise in den letzten 700 Tagen entwickelt haben (Februar 04: 28 ct/ltr -> Januar 06: 57 ct/ltr), haben sich die Marketingstrategen der Raiffeisen / Shell Gruppe einen ganz besonderen Marketinggag ausgedacht: Man druckt jetzt einfach einen unschlagbar guten Witz auf die Rückseite des Umschlages, damit der Kunde beim Öffnen der Rechnung was zu lachen hat:

Ob es mehrere Witze zum Sammeln gibt, ist mir nicht bekannt. Bei der nächsten Heizölrechnung werde ich berichten.
Gut. In allen blogs steht etwas über den Jahreswechsel, da muss ich wohl auch noch mal ran…
2005 war auch son Jahr.
Wieder mal kein Happy-End dieses Jahr. Oder: Hurra, ich lebe noch.
Aber was war denn sonst so los?
Ich habe es in 2005 nur zu einem einzigen St. Pauli Spiel geschafft und das ging mit 1:4 volle Möhre in die Hose. 1:0 für 2005. Ich bin entgegen meiner Erwartungen beruflich mit Vollgas ins Ziel der ersten Etappe gefahren, Ausgleich, 1:1. Ich habe mein Trommelfellpiercing mit 5 ml Wasser, ebenfalls mit Vollgas, aus dem Ohr gespült, seither wieder Mittelohrentzündungen. Blöd, 1:2. Ich habe da was geregelt, das Euch alle nichts angeht, 2:2, hähä, mit dem Besuch des Summerjam 2005 gehe ich mit 3:2 in Führung, mit dem Erwerb von Sky DSL in Kombnation einer ISDN-Flat (ich wohne am Arsch der Heide…) baue ich den Vorsprung auf 4:2 aus. Die Kinder sind fantastisch, 5:2, das könnte die Entscheidung sein. Aber da sind noch die 70-Stunden-Wochen, 5:3, der Gegener kommt noch mal ran und kann anschließen – denn ich habe es immer noch nicht auf der Reihe, meine Finanzen und meine Papiere in Ordnung zu halten, den Lohnsteuerausgleich 2004 müsste ich morgen mal machen, 5:4, die Umsatzsteuer für 2005 ist gerade per Pfändung von meinem Konto abgegangen. Das ist ein Elfmeter, eventuell eine Fehlentscheidung, aber das ist eine rein subjektive Beurteilung, der Elfer wird sicher verwandelt, es steht 5:5. Und letztlich kann ich mich freuen, dass es auf keinen Fall in die Verlängerung geht, es ist kein KO-System, ich fliege nicht raus. Ich bin weiter dabei. Hurra, ich lebe noch.
Aber es wird auch kein Rückspiel geben, 2005 ist weg und kommt nicht wieder.
Vielleicht täte die Menschheit gut daran, zu begreifen, dass das Leben nur ein Freundschaftsspiel ist.
Und ich verspreche hiermit, dass das der letzte derart pathetische Eintrag für 2006 sein wird.
Alles Gute und mögen nicht all Eure Wünsche auf einmal in Erfüllung gehen, es sei denn Ihr wollt das so…
Gruß
pantoffelpunk
Jens Scharping wechselt zurück ans Millerntor!

Na, wenn das nichts ist. Jetzt fehlen noch die Herren Dammann, Pröpper, Driller, Hanke, Stisi und natürlich Juri Sawitchev, die Herren Stanislawski und Trulsen sind ja noch da, Thomforde ist auch nicht weit. Irgendwer wird sich finden, der Eisen-Dieter zum Training schiebt (legendär seine Kopfballduelle, 3 cm weniger hoch gesprungen und er wäre 2 cm unter dem Rasen gewesen). Zander, wie sieht es mit Dir aus? Nur Rene Müller soll bleiben, wo der Pfeffer wächst. Und das Kampfschwein auch. Und Ho-Ho-Hochverrat Hollerbach auch, den mochte ich schon damals nicht, nein, Holler, bleib, wo Du bist. In der Altliga.
Und auch wenn ich mit Herrn Wehlmann an der Pissrinne stand und ich ihm psychologisch geschickt entlockt habe, dass er das ganz toll findet, mit den Fans zusammen zu pissen (Das Zähneknirschen habe ich dabei überhört…), Du gehörst leider auch nicht in meinen Kader.
Ich freu mich. Wir sind Pokal!
Ich habe gerade einen Blondinenwitz im Internet gelesen und muss meine Meinung revidieren: Es gibt DOCH gute Blondinenwitze.
Ich hatte wohl schon das eine oder andere Hefe getrunken, da schrubte ich:
„Meine wundervollen Kinder sind im Bett, meine Frau ist aus, ich sitze auf meinem roten 1940 handgebauten Sofa vorm Kaminofen, in dem ein schönes warmes Feuerchen brennt, die Füße auf einem Fell, das auf einem Sofahocker liegt, trinke mein Hefe-Weizen aus einem Ritzenhofer Hefeglas, einem Unikat aus der Art-Edition und surfe mittels IBM Denkbrett wireless mit theoretischen 16 MBit durch das weltweite Netz, hin und wieder klicke ich durch das Blasterforum, genieße die Beschimpfungen, die mir im Laufe der Jahre zu Teil wurden, wie zum Beispiel Spießer, Bürgerlicher, Hippie, Nazi, Altpunk und denke mir, dass Ihr vielleicht sogar alle Recht habt. Mir ist das Ladde, meine wundervollen Kinder sind im Bett, meine Frau ist aus, ich sitze auf meinem roten 1940 handgebauten Sofa vorm Kaminofen, in dem ein schönes warmes Feuerchen brennt, die Füße auf einem Fell …“
… Käsemodding ist in:
