Mister nasses T-Shirt

Mister nasses T-Shirt

Dass Luis Dr. Shenka, Sänger der Band Panteón Rococó und überzeugter Träger von Meinungs-T-Shirts, auf Konzerten abgeht, wie von der Tarantel mit mir unbekannten Drogen vollgepumpt, habe ich an anderer Stelle berichtet. Dass er – gerade bei zu erwartenden 30° – dabei schwitzen wird, ist klar…. ja, genau, darum diese Überschrift.

An noch anderen Stellen habe ich berichtet, dass die Band auf ihrer letzten Deutschland-Tour gezwungen wurde, Neuruppiner Nazispacken die Fresse zu polieren und dadurch Ärger mit der Polizei bekam.

Auf dem diesjährigen Summerjam werde ich sie nicht nur wiedersehen, sondern ich werde Herrn Dr. Shenka ein T-Shirt überreichen (also zuwerfen).

Good Night, Scum

Hinten steht dann noch was von sorry und in ganz rot: pantoffelpunk.de. Das wirkt jetzt natürlich total pathetisch und so, als wolle ich mich zum Sprachrohr der berufsbetroffenen Antifas aufspielen, hat aber einen – wirklich – ganz anderen Hintergrund: Eigentlich will ich nur mein Bein heben und irgendwann mal ein pantoffelpunk T-Shirt auf einem Tour-Foto-Album oder einem Plattencover sehen. Ich weiß, ich bin ein Arschloch, aber dieses Ding ist allemal harmloser als den Bloggerhype in der Hoffnung auszunutzen, irgendwann mal bei Wetten dass… eingeladen zu werden (Der glaubt schließlich selber nicht wirklich, das mal moderieren zu dürfen, da kann er seine Smartie-Fresse noch so oft mit irgendwelchen B-Promis ablichten lassen). Räusper.

3 Responses »

  1. Ich wünsche dir viel Erfolg! Wirst du noch einen Button entwerfen und eine Webseite zum Thema machen, á là „wear-my-shirt-luis.wasauchimmer“, so wie der Kieler Kollege? ;-)

  2. ich stelle ihnen auch ein fahrrad zur verfügung um zum konzert zu fahren, und nen biergutschein gibt es auch. dafür richte ich dann ne seite ein, auf der sie drüber schreiben „können“.

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