DerSagenumwobeneKelchderKotze573

DerSagenumwobeneKelchderKotze573

Warum dieser junge Mann sich ausgerechnet Gr******ze (bzw. gr******ze) nennt, weiß wahrscheinlich nur er selbst (wenn überhaupt), denn er hat mit grinsen so viel zu tun wie behinderte Kühe mit Steptanzen auf dem Seil.

Trotzdem oder deswegen gefällt mir sein Blog außerordentlich gut. Geschmacklose Selbstportraits, aufgenommen mit einer billigen Digi-Cam und Texte ohne jeden Anflug von Positivismus.

Dringend NICHT* lesen: gr*******ze

* Update 07.02.2006: Er will das nicht mehr.

Tötet Roland Koch, den stinkenden Pickelfaschisten!

Tötet Roland Koch, den stinkenden Pickelfaschisten!

„Meine Einschätzung ist leider, dass dieses Land, die Bundesrepublik Deutschland, heute Abend von einem flächendeckenden Heulen und Zähneklappern ereilt sein wird.“

(Der hessische Ministerpräsident Roland Koch vor einem Treffen von Union und SPD zum Thema Kassensturz.)

Quelle N-TV

„Meine Einschätzung ist leider, dass dieser stinkende Pickelfaschist, Roland Koch, von einem herzerweichenden Heulen und Zähneklappern ereilt sein wird, wenn ich ihm einen Besuch abstatte.“

(Der bewaffnete Pantoffelpunk vor einem Treffen mit Roland Koch zum Thema „Tötet Roland Koch, den stinkenden Pickelfaschisten“.)

Mal etwas erotisches….

Mal etwas erotisches….

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn (your highness, der Selettenpapst himself) bringe ich heute einen pornograf… ich meine: erotischen Beitrag in dieses blog:

Sie: „Ohhh, ja, mmmmh, gut, jaaa, oooooh.“
Er: „Mhhh, hoaaaaaarr, hoho, jooaaaa, ohhhh, mmmmhhhhh!“
Sie: „Jajajajajaaa, mmhh, oh, ah, mh.“
Er: „Haaaa, oh, ja, ja ,ja, ohhh, mmmh.“
usw.

Gern geschehen!

Illustrator CS2: Ich habe nen bug gefunden, ich habe….

Illustrator CS2: Ich habe nen bug gefunden, ich habe….

Die Arroganz von Adobe ist berechtigt, OK.

Aber jetzt habe ich, davon bin ich fest überzeugt, einen bug in der Illustrator Version CS2 gefunden.

Die Dokumentbegrenzungen in einem größentechnisch benutzerdefiniert angelegten Dokument werden unabhängig von den Linealmaßen angelegt… häh?

Ich habe ein Dokument angelegt, dessen linke untere Ecke nicht auf den Koordinaten 0/0 liegt, sondern auf -0,643 / -0,643 (mm).

Wenn jemand weiß, dass das einen Sinn ergibt und wenn ja, welchen, der möge es hier veröffentlichen. Ich lerne gern dazu.

Klappe, pantéon rococó, die zweite.

Klappe, pantéon rococó, die zweite.

Hmm, die Zone.

Mein Freund S. (Ein Schiff wird kommen, und es heißt ‚Solidarität‘) will mir immer unterstellen, ich würde übertreiben, wenn ich seine Einladungen nach Rostock mit der Begründung nicht annehme, dass ich ja noch Verantwortung für meine Kinder trage, und deshalb ein fremdverschuldetes, frühzeitiges Ausscheiden aus diesem Leben nicht riskieren darf.

Wer Nachrichten verfolgt oder gar „Driben“ wohnt und die falsche Frisur trägt, weiß, woven ich rede. Nun habe ich gerade über pantéon rococó geschrieben und komme nicht umhin, auch diesen Scheiß hier zu Protokoll zu bloggen:

pantéon rococó ist in der Zone von rechten Vollpfosten überfallen worden, die sich ob ihrer mangelnden Übung im mathematischen Bereich zahlenmäßig überlegen wähnten und sich außerdem ob Ihrer deutlichen und tatsächlichen promillemäßigen Überlegenheit etwas übermütig fühlten.

Die Reaktion der Polizei und im folgenden auch des Staatsanwaltes, lassen leider wieder mal keinen anderen Schluss zu: IHR seid Deutschland, ich nicht.

Anstatt alles zu wiederholen hier ein paar relevante Links:
deutsche pantéon Fansite
riddim online
Tagesspiegel online

und hier der Hammer, die offizielle Pressemitteilung des Obersturmbannführers, tschuldigung, der örtlichen Polizei:
RBB online

Es kann – wie auch schon in Hoyerswerda, Lichtenhagen, Lübeck, Solingen, Hünxe und den hunderten von weiteren gleichegearteten Überfällen – ein fremdenfeindlicher Hintergrund ausgeschlossen werden.

Ich geh nur mal eben brechen und melde mich gleich noch mal wieder…

panteon rococo

panteon rococo

Also: Erstmal war ich beim Konzert dieser sehr geschmeidigen hardcore-latin-ska-Band, die auf der Bühne alles, was ich erwartet hatte, um Längen übertrumpfte.

Kurz zu pantéon rococó selbst: Seit 1995, inspiriert von Manu Chao, gibt es diese mexikanische Band (aus Mexiko City, wo ungefähr 7 Billiarden Menschen leben) , sie stehen der ELZN ( „Ejército Zapatista de Liberación Nacional“) nahe und erhielten um 2000 den zapatistischen Ritterschlag und konnten sich von nun an „compañeros musicales“ nennen.

Zu Beginn des Reviews ein ganz dickes fettes big DOWN an die HALLE400 in Kiel: So es sich vermeiden lässt und man ein bestimmtes Konzert noch woanders sehen kann: Do it! Die Betreiber der HALLE400 sind stets bemüht, sämtliche Atmosphäre zu killen. Sei es durch die Preise von vier Euro fuffzich für ein Glas Cola, sei es durch die Security-Mösen und vor allem war ich wirklich noch nie auf einem irgend gearteten Alternative-Music-Konzert, bei dem ich dann noch mal 50cent für´s Auspissen der überteuerten Getränke zu löhnen (erfolglos! Résistencia!) genötigt wurde. Bullshit. Aber egal, denn:

pantéon rococo gingen von der ersten bis zur 120ten Minute volles Brett nach vorne.
Dunkle Bühne, trallalala, ein paar Blitze, der Drummer setzt ein, nur wenige Bruchteile von Sekunden die anderen Instrumente und der Frontmann springt auf die Bühne und shoutet den ersten Song, während er herumhüpft, als hätte ein Hyperkinetiker einen epileptischen Anfall auf Koks. Dieses Gebaren hält der gute Mann tatsächlich zwei geschlagene Stunden durch: Selbst wenn er gerade keinen Einsatz hat, hüpft er zum Gitarristen (Bassisten, Drummer, Percussionisten) und spielt das jeweilige Luftinstrument, um den Kollegen anzufeuern oder seinem Bewegungsdrang nachzugeben … god knows, was der Mann in den Adern hat. Reines Blut ist es nicht.

12 Mann befinden sich auf der Bühne: Frontmann und Singer, der im übrigen auch an den Pauken (heißen die so?) einspringt, weil der Trommler seinen Einsatz vergisst und gerade noch Trompete spielt, ein Bassist, zwei Gitarristen, ein Drummer am Schlagzeug, ein Drummer, der zwei Snares und einige Percussion-Instrumente bedient, ein Percussionist mit diversen Percussion-Instrumenten (Ach? Echt?) und elektronischen Drum-Paddles, drei Bläser, die zwischendurch shouten, singen, rappen, ein Keyboarder und noch einer, der irgendwas spielt, was mir jetzt nicht so einfällt. Bei einigen Stücken spielen die Bläser noch zusätzlich solche Pauken, manchmal shouten sie, Bayern München-like das ganze – Rotation eben.

Nach 5 Stunden (es waren noch zwei ganz nette Vorbands da) zufrieden nach Hause gefahren und jetzt freue ich mich auf nächste Woche. Erst habe ich Geburtstag, zwei Tage später lade ich zum Tanztee, nochmal zwei Tage später fahre ich nach Flensburg ins Volxbad und guck mir die zwar wesentlich ruhigeren aber gerüchteweise nicht minder grandiosen „Abuela Coca“ (Kokain Oma) an… vielleicht werde ich berichten…

deutsche Fanseite
Übersee-Records

Mein Schönstes Ferienerlebnis

Mein Schönstes Ferienerlebnis

Im Mai dieses Jahres war ich in der Schweiz, dort habe ich viele berühmte Orte und Attraktionen besucht. Zum Beispiel das Nestlé Schokoladenwerk in Broc, eine der wenigen Fabriken, wo noch Milch statt Milchpulver zur Herstellung von Schokolade benutzt wird, das olympischen Museum in Lausanne und das Beau Rivage in Genf. Ich habe viele schöne Fotos gemacht, von denen ich Euch einige nicht vorenthalten möchte… aber seht selbst:

Der gemeine Pantoffelpunk – Eine Einführung

Der gemeine Pantoffelpunk – Eine Einführung

„Der bevorzugte Lebensraum des gemeinen Pantoffelpunks ist der unberührte Norden Deutschlands, dort wo die Nordsee an einsamen Stränden die Dünen küsst und verstreute Kleckse in der rauhen Landschaft klingende Namen wie Tetenhusen tragen. Er ist ein äußerst scheuer Geselle, Meister der Tarnung und nur sehr schwer in seinem Biotop aufzuspüren. Denn wie alle anderen bewohnt er mit Frau und Kindern ein Haus, geht auch mit 40 Grad Fieber zur Arbeit, träumt von Qualitäts-Zeit und einem Auto, das er sich sowieso nicht leisten kann. In Muscheln geritzte Inschriften bezeugen heute noch die Existenz des gemeinen Pantoffelpunks bereits vor Jahrmillionen und Indizien lassen vermuten, dass seine Art bereits in dieser grauen Vorzeit den Gipfel der Evolution erklommen hatte. Wieviele Pantoffelpunks es heute noch gibt ist unbekannt. Aber manchmal, in dunklen Nächten, peitschen aus warmen Stuben Klänge von NOFX die Winde auf das Meer zurück, künden vom harten Leben und der Revolution eines Pantoffelpunk.“

Text vom Digitalhippie aka Highlender aka … [snip] im blaster

ich hasse blogs

ich hasse blogs

Nein, das war nur Spaß.
Aber ich weiß nicht wirklich, wozu ein privates (oder heißt es privater?) blog wirklich da ist… ich mein, ich wüsste zwar, was ich da so reinschreiben könnte, die Nutzer eines von mir recht häufig auf- oder auch heimgesuchten Forums werden es mir danken, wenn ich meine schlichtbirnenbasierten Gedanken jetzt nur noch hier niederschreibe, aber wie gehe ich denn dann damit um, mit meinem blog? Wem schicke ich den Link? Und was schreibe ich dazu?
Vielleicht so was: „Hallo, wenn es Dich interessiert, welche Konsistenz mein Morgenstuhl hatte, schau doch mal in mein blog. Außerdem würde es mich mehr als total freuen, Du , wenn Du meine Beiträge kommentieren würdest. Gruß, Dein pantoffelpunk.“? Wer klickt denn dann noch hier rein? Und außerdem wäre das glatt gelogen: NICHTS würde ich grauseliger finden, als dass irgend so ein Klugscheißer meine mühsam verfassten Gedanken einfach so wegkommentiert. Dies ist schließlich mein blog und nicht der Debattierklub der Universität.

Und was, wenn jemand über google hierherfindet? Will man, dass jemand, der eine Kücheneinrichtung zu ergoogeln versuchte, plötzlich auf der ausführlichen Beschreibung der Konsistenz meines Stuhls… nein, ich kürze ab: Das will man nicht.

Und habe ich denn noch eine moralische Rechtfertigung, Adolf Schily aufgrund der Errichtung des Mithörstaates als Pimmelzwerg (wahlweise: Sackgesicht, Pupfisch, Hirni) zu beschimpfen, wenn jedermann und jedefrau in meinem blog mehr über mich herauslesen kann, als die Volkszählung jemals auch mit Anstrengung hätte ans Tageslicht befördern können?

Nun, ich kenne eigentlich keine blogs. Ich habe mir erst einmal – und das vor einigen Monaten – ein blog länger als drei Minuten angesehen. Ich musste feststellen, dass es mich einen Scheißdreck interessiert, ob das Fräulein radon (nichts für ungut… winke, winke) mit Papi nicht schwimmen gehen konnte, weil das Fräulein radon mit Papi noch zum Einkaufen musste, wo das Fräulein radon mit Papi Bananen, Joghurt und Hygieneartikel für untenrum gekauft hat, vor allem dann nicht, wenn ich aus zuverlässiger Quelle weiß, dass das Fräulein radon minimum Mitte zwanzig ist.

Mal sehen. Vielleicht entwickelt sich mein blog zum Antiblog-blog und ich erringe damit Ruhm und Gloria.

Als Einleitungstext sollte das reichen. Wenn Du also Interesse daran hast, wie es um die Konsistenz meines morgendlichen Stuhls steht, schau doch ab und zu mal rein. Außerdem würde es mich mehr als total freuen, Du , wenn Du meine Beiträge kommentieren würdest. Gruß, Dein pantoffelpunk.