13. März 2009, 13:51 Uhr von pantoffelpunk
Wir erinnern uns an das 129a-Verfahren gegen den Antifaschisten aus Bad Oldesloe, der sich verdächtig machte, weil er sich gar zu konspirativ verhalten hat:
… wobei sich die Konspiration darin ausgedrückt haben soll, daß sie nicht über Anschlagspläne und den G-8-Gipfel redeten. Sie machten sich quasi dadurch verdächtig, daß sie sich nicht verdächtig verhielten. Das ist einigermaßen grotesk. [Quelle]
Und da ich noch nichts über die Postautos gebloggt habe, die in Hamburg, Berlin und Husum (sic!) – angeblich im Rahmen des Protestes gegen die Bewerbung der DHL, die Basislogistik der Bundeswehr zu übernehmen – angezündet wurden, hole ich das hier mittels Witzbildchen ganz unkonspirativ und offen nach:

Also, Staatsschutz: Wenn Ihr bei Eurer Logik bleibt, kann ich´s nicht gewesen sein. Puh.
Wir erinnern uns an das 129a-Verfahren gegen den Antifaschisten aus Bad Oldesloe, der sich verdächtig machte, weil er sich gar zu konspirativ verhalten hat:
... wobei sich die Konspiration darin ausgedrückt haben soll, daß sie nicht über Anschlagspläne und den G-8-Gipfel redeten. Sie machten sich quasi dadurch verdächtig, daß sie sich nicht verdächtig verhielten. Das ...
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18. September 2008, 12:20 Uhr von pantoffelpunk
Dass 5000 km von der deutschen Postzentrale entfernt junge Männer für irgendjemandes Interessen (vulgo: die am Hindukusch zu verteidigende deutsche Freiheit) einerseits die Birne hinhalten und andererseits aus Versehen Familien auslöschen, empfindet manch einer als sinnvoll, was aber nicht Gegenstand dieses Beitrags sein soll. Udo Eschenbach auf jeden Fall amüsiert´s sichtlich – und vor gar nichts auf dieser Welt haben die Werbefuzzis und einige ihrer Auftraggeber so viel Respekt, als dass sich da nicht noch eine schöne Marketingkampagne draus machen ließe. Nutten Stricher Amöben, verdammte.

Die Deutsche Post. Die Post für Deutschland und den Hindukusch. Ich möcht schon wieder kotzen.
telepolisartikel via redblog
Dass 5000 km von der deutschen Postzentrale entfernt junge Männer für irgendjemandes Interessen (vulgo: die am Hindukusch zu verteidigende deutsche Freiheit) einerseits die Birne hinhalten und andererseits aus Versehen Familien auslöschen, empfindet manch einer als sinnvoll, was aber nicht Gegenstand dieses Beitrags sein soll. Udo Eschenbach auf jeden Fall amüsiert´s sichtlich - und ...
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