Gentest bei Routineverkehrskontrollen

Gentest bei Routineverkehrskontrollen

Schöne Begründung: Weil man eine Polizistenmörderin (weiblich) sucht, wird ein junger Mann zum Gentest herangezogen, wie 17 weitere „auffällige“ Personen bei einer einzigen Verkehrskontrolle – absolut freiweillig natürlich. Und außerdem ist das so wie so Routine bei Verkehrskontrollen im Raum Ludwigsburg-Heilbronn.

Kein Grund zur Sorge also.

23 Responses »

  1. Pingback: elementarteile » Blog Archiv » wer nichts zu verbergen hat… (Update)

  2. Nix neue Taktik… 500 Leute, pah.
    Spannend allerdings, dass es jetzt auf die (dank diverser Kuerzungen im Haushalt der baden-wuerttembergischen Polizei) ueberlasteten Nasen bei Verkehrskontrollen ausgedehnt wird.

  3. Zur DNA-Probenname: Sauerei.

    Klugscheißerei zum „weiblich“ (Polizistenmörder):
    Möglicherweise rafft die SOKO jetzt langsam, dass sie unter Umständen gar keine weibliche Person sucht, sondern durchaus einen Mann.
    Man weiß seit kurzem, daß nach gewissen Organspenden (müsste jetzt gugeln wobei genau) etwa Kochenmark, also wenn der Spender eine Frau und der Empfänger ein Mann ist, sich im Blut dauerhaft Zellen mit weiblicher DNA-signatur finden lassen.

    Dürfte dann so einige Fahndungen auf Grund lediglich von DNA-spuren wo angeblich das Geschlecht eindeutig feststeht über’n Haufen werfen.

    Glück auf!

  4. kann ja sein, dass ich irgendeinen insider nicht verstehe oder einfach nicht weiß, was an ironischer gleichgültigkeit lustig sein soll, aber könnte mir das einmal jemand erklären?
    damit ich auch gulaggemäß mitlachen kann?

  5. @gertrud: Geh doch rüber, in die Soffjetunion, wenns Dir hier nicht paßt!

    Falls Du es nicht weißt: In diesem Land hat man das Recht, sich als Stalinist zu bezeichnen und mit roter Fahne vor trostlosem Hintergrund zu posieren.

  6. @gertrud: Man sollte einen Menschen wegen ein bisschen Gulag nicht als Ganzes verurteilen. Ich habe gehört, dass Stalin privat sehr nett und zum Beispiel auch sehr tierlieb gewesen sein soll.
    @st.: Du mich auch.

  7. und nu sind wir wieder alle ganz dolle betroffen, dass es der Pantoffepunk wagt, einen Stalinisten zu verlinken. Wo kämen wir in unserer demokratischen *hüstel* Gesellschaft denn hin, wenn das jeder täte.

  8. Pingback: Stalin und die Piratenpartei | pantoffelpunk

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