pantoffelpunk.de bietet heute exklusive Einblicke in das Trainingslager der chinesischen Reckturner.
Man hört, dass die chinesische Führung attraktive Erfolgsprämien ausgelobt hat: Der Sportler wird, wenn er eine Medaille erreicht, nicht erschossen und nur weniger schlimm gefoltert. Super Sache, das.

Feiner Zug der chinesischen Führung. Wahrscheinlich dürfen alle Athleten, die kein Edelmetall gewonnen haben, als Trostpreis bei den nächsten Paralympics antreten. Better luck next time…
Die Medallien sind schon vergeben, bevor die Spiele angefangen haben. Gold für die wahre Wahrung von Minderheitenrechte, Silber für die Zensur von Medien und dem Internet, Silber für die garantierte Missachtung von Meinungsfreiheit und Gold für den Umweltschmutz.
Aber wie sagte schon Georg Orwell zum Thema Sport „Serious sport has nothing to do with fair play. It is bound up with hatred, jealousy, boastfulness, disregard of all rules and sadistic pleasure in witnessing violence. In other words, it is war minus the shooting.“
Ich schlage vor, die nächsten Olympischen Spiele im warmen und sonnigen Guantánamo auszutragen.
Aber anscheinend hat sich alles Training gelohnt, immerhin sind sie Olympis Sieger geworden ; ) Liegt wohl daran, dass die meisten Sportler mit 4 Jahren ins Sportlager gesteckt werden.