Author Archives: pantoffelpunk

About pantoffelpunk

Teile der Welt doch ein bisschen von dir in diesem Profil mit. Das, was du hier hinein schreibst, wird dann später für alle sichtbar sein.

Gott ist der schlecht

Gott ist der schlecht

Den Linktausch zwischen PI-Nelken und dem reaktivierten Pardon habe ich an dieser Stelle beklagt. Ein weiterer „Karrikaturist“ in deren Linksammlung schimpft sich „Götz Wiedenroth“ und zeichnet in mittlerweile ja nun auch mal abgedroschener Haitzinger/Tomicek-Manier politische Karrikaturen für unter anderem den SHZ, dessen Wochenend-Ausgaben-Abo ich noch morgen kündigen werde, da er außerdem noch solch einen Dreck malt.

Kurz innehalten und Heribert Prantl lesen.

Kurz innehalten und Heribert Prantl lesen.

Herr Schäuble, lesen Sie bitte den Artikel von Herrn Prantl auf nzzfolio. Bitte.

Wenn sich dann ergibt, dass der so Beobachtete, Registrierte, Belauschte und Geprüfte nicht gefährlich ist, wird er wieder zum Bürger. Jeder Einzelne gilt als potentiell verdächtig – so lange, bis sich durch die Kontroll- und Über­wachungsmassnahmen seine Entlastung ergibt. Bisher war das umgekehrt: Wer keinen Anlass für staatliches Eingreifen gegeben hatte, wurde in Ruhe gelassen. Jeder konnte also durch sein eigenes Verhalten den Staat auf Distanz halten. Man nannte das Rechtsstaat.

Bitte hier entlang.

Liebe Medien, ich habe eine Bitte.

Liebe Medien, ich habe eine Bitte.

Reformen, Gesetze und andere politische Bestrebungen bekommen ja gern lustige Namen, damit sie eingängiger sind.

So ist die Riester-Rente ja nur eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine private Vorsorge, HartzIV heißt offiziell Arbeitslosengeld II oder kurz ALGII und der Schäuble-Katalog ist auch nur so eine Wortschöpfung der Medien.

Nun meine Bitte: Würdet Ihr mich unterstützen, für die aktuelle Lockerung des Waffengesetzes in Zukunft den Namen „Robert-Steinhäuser-Reform“ zu etablieren?

Das wäre prima. Danke.

Hans-Erich Viet, Regisseur Polizeiruf 110

Hans-Erich Viet, Regisseur Polizeiruf 110

Herr Viet, bitte richten Sie Ihrem Requisiteur aus, dass rechtsradikale Gewalttäter niemals, obwohl sie eigentlich alles klauen, aber ich wiederhole: niemals schwarze Kapuzen-Sweater der Musikkapelle „Hass“ tragen, auch wenn´s so schön ins Klischee passt.
Von denen gibt es nämlich nicht nur den von Ihnen verwendeten, schlichten Pulli, auf denen vorn der Bandname steht sondern auch z.B. diese:

Lass die Glatzen platzen…

Und nächstes mal in Ihrer Rolle als Regisseur einfach besser Obacht geben. Oder mich fragen.

Jugendliche Papstanbeter!

Jugendliche Papstanbeter!

Ich aber sage Euch: Der Papst ist kein Popstar. Der Papst ist ein Arschloch.

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Er verhindert weltweit dort, wo er noch Einfluss hat, Aufklärung und nimmt durch seine mittelalterliche Politik bewusst in Kauf, dass ein Kontinent langsam aber sicher durch AIDS hinweggerafft wird.

Sucht Euch halt jemand anderes.

Danke, blogroll!

Danke, blogroll!

Mein insgesamt vierwöchiger Urlaub (höre ich da neidvolles raunen?) neigt sich dem Ende und ich kann sagen, dass man sich an den Zustand des Keiner-Erwerbsarbeit-Nachgehens gewöhnen kann.

Mein Dank gilt meinem Chef, der die vier Wochen mit Zähneknirschen zwar aber uneingeschränkt genehmigt hat, meinen Kollegen, die darauf verzichtet haben, mich im Urlaub anzurufen sowie meinen außerordentlich gastfreundlichen Freunden in Hannover und Köln, bei denen wir jeweils ein paar Tage zu fünft plus 20 Tonnen Gepäck wohnen und Chaos anrichten durften.

Mein digitaler Dank geht in loser Reihenfolge raus an meine blogroll, namentlich korrupt, Dieter Petereit, Lahnix, Sven Scholz, sv, redblog, Ben, Dr. Dean, Jolly Rogers, Micha, zappi, baseface und maloXP, die in meiner Abwesenheit für Unterhaltung, Information, Diskussion und Aufregung sorgten. Vielen Dank. Das war eine Supersache. Vielen Spezialdank noch Dir, korrupt, für diesen Kommentar, der mir wahrlich schmeichelte.

Für mkorsakov, pEtEr, Fritz the Blitz und the Mule, die leider nicht dazu kamen, einen Beitrag zu schreiben, bestehen nach wie vor die bekannten Autorenzugänge sowie die Einladung zum Verfassen eines Gastbeitrages – ich würde mich nach wie vor freuen. Die anderen Zugänge habe ich vorläufig auf „subscriber“ gesetzt, was so etwas wie ein registrierter Leser ist.

Die dritte Gruppe sind die Vertreter meiner blogroll, die sich – räusper, räusper, räusper – noch gar nicht gemeldet haben – oder, OK, ich nehme die Schuld auf mich, deren eMail-Adressen mir beim Einladungs- bzw. Nötigungsschreiben auf wundersame Weise durch die Lappen gegangen sind. Ich richte Euch stande pede einen Zugang ein, wenn Ihr pantoffelpunk.de mit einem Gastbeitrag veredeln wollt. Sagt nur kurz Bescheid. Bitte.

Die Geschichte mit den Gastbeiträgen hat mir so sehr gefallen, dass ich das – in welcher Form auch immer – gern regelmäßiger machen würde. Mal sehen, wie das umgesetzt werden kann.

Wir lesen uns.