Author Archives: pantoffelpunk

About pantoffelpunk

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Erster! Erster! Erster!

Erster! Erster! Erster!

Ihr Witz, Herr Haitzinger (?), den ich heute morgen in der Hamburger Morgenpost am Sonntag (Wie heißt die eigentlich? In Analogie zur BamS MoPS?) gesehen habe, ist natürlich vom Pfiffigkeitsgrad her eine absolute eins:

Haitzingers alter Hut!

Aber ich war vor Ihnen!

Stichworte: Pauli – Stoiber – Stasi – CSU-Affäre – Bespitzelung – frohe Weihnachten – Polonium 210 – Arschlecken, rasieren: zweifuffzich

Der Irre aus München: Jetzt dreht er völlig durch!

Der Irre aus München: Jetzt dreht er völlig durch!

Eilmeldung: Frau Pauli, scharfe Kritikerin des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, ist vermutlich mit Polonium vergiftet worden.

Sankt Pauli! Sankt Pauli! Sankt Pauli!

Sie ist momentan nicht vernehmungsfähig, ließ jedoch über einen Sprecher ausrichten, dass Sie bei einem Gespräch mit Michael Höhenberger Salzstangen angeboten bekam, die besonders groß aber auch sehr lecker waren. Bei Durchsuchungen der bayerischen Staatskanzei stellten Beamte des BKA ausrangierte Brennstäbe sicher, die in einem Müllcontainer auf dem Hinterhof des Gebäudes entsorgt wurden. „Skandalös! Die gehören doch nicht in die blaue Tonne! Das ist doch kein Papier!“, so ein Anwohner.

HH: Mann schießt mit Maschinenpistole um sich

HH: Mann schießt mit Maschinenpistole um sich

SpOn berichtet: „Der Ärger über eine Rechnung hat einen 64-jährigen Kunden zum Äußersten getrieben: Er zog in einem Hamburger Mercedes-Autohaus plötzlich eine Maschinenpistole und schoss wild um sich. Der Chef der Werkstatt konnte sich nur mit einem Sprung aus dem Fenster retten.“

Ersten Berichten zu Folge will Bürgermeister Ole von Beust auf diesen Vorfall zeitnah reagieren und Mercedes-fahren unter Strafe stellen.

Henrico kommt nicht zur Audienz. Großes Wehgeschrei!

Henrico kommt nicht zur Audienz. Großes Wehgeschrei!

Na, da haben DIE ja wieder DEN Beweis: Die Arbeitslosen wollen gar nicht arbeiten! Denn Henrico nimmt den festgelegten Termin von Problembär Beck nicht wahr.

Ich unterstütze Henrico in dieser Entscheidung auf voller Linie.

Rekapitulieren wir kurz: Beck wird auf dem Weihnachtsmarkt von einem Altpunk ob der desaströsen Arbeitsmarktlage angepöbelt. Beck erwidert was von „Wasch und rasier Dich, dann bekommst Du auch einen Job!“. Daraufhin gibts großes Mediengepolter, von wegen kann man doch nicht machen, so was böses sagen. Vermutlich noch im Koma angeschiggert lässt sich Henrico die Haare schneiden und rasieren und wird zu Hofe gebeten. Acht Jobs will Beck ihm anbieten. Und wenn Henrico das macht, dient er als Beispiel dafür, dass, wer hübsch sauber und ordentlich ist, auch einen Job bekommt!

Aber, lieber Herr Sozialdemokrat (sic!) Beck, das stimmt ja leider gar nicht! Es gibt nämlich ganz viele ra- und frisierte Arbeitslose. Und die Leute bekommen keinen Job, weil es nicht genügend Jobs gibt. Und wenn Henrico nicht zu Deinem Termin kommt, dann zeigt das nur, dass er noch genügend Stolz hat, sich für Dich nicht zum Deppen machen zu lassen.

Insgesamt erinnert mich diese Farce an den Umgang der politischen Kaste mit „dem Vorführkriminellen“ (Tote Hosen) Alex aus „Clockwork Orange“. Und dass die Medien, sogar die oft kritischen, auf diesen Zug aufspringen, dient mir einmal mehr dem genauen und effektiven Trennen-Können von Spreu und Weizen.

Aus der Welt der Wissenschaft

Aus der Welt der Wissenschaft

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der
Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Wissenschaftlerinnen