Porto zahlt Empfänger.

Porto zahlt Empfänger.

Dass 5000 km von der deutschen Postzentrale entfernt junge Männer für irgendjemandes Interessen (vulgo: die am Hindukusch zu verteidigende deutsche Freiheit) einerseits die Birne hinhalten und andererseits aus Versehen Familien auslöschen, empfindet manch einer als sinnvoll, was aber nicht Gegenstand dieses Beitrags sein soll. Udo Eschenbach auf jeden Fall amüsiert´s sichtlich – und vor gar nichts auf dieser Welt haben die Werbefuzzis und einige ihrer Auftraggeber so viel Respekt, als dass sich da nicht noch eine schöne Marketingkampagne draus machen ließe. Nutten Stricher Amöben, verdammte.

Die deutsche Post, die Bundeswehr und die Reklamenutten.

Die Deutsche Post. Die Post für Deutschland und den Hindukusch. Ich möcht schon wieder kotzen.

telepolisartikel via redblog

12 Responses »

  1. Ne oder ? Das is doch Fake …
    ah ok ..
    Aber trotzdem schlimm das das dann auch noch für Werbung missbraucht wird.
    Und ich dachte schon das Poster das die da halten wäre echt so. Das würde ich dem Politpöbel auch noch zutrauen …

  2. Boah, dann nehmen Sie halt Tiere, Bakterien, Viren, Pflanzen, Pilze oder was anderes, Herr Pantoffelpunk! Die haben’s allerdings nicht nötig, sich für Geld zu prostituieren. Denn die brauchen den ganzen überflüssigen Kommerzschnickschnack so gar nicht.

    Oder seien Sie kinderfeindlich! Mit letzterem könnten Sie bei mir als W.C. Fields-Fan noch ein paar Pluspunkte sammeln. You kids are disgusting! Standing around here all day, reeking of popcorn and lollipops.

  3. oho! jetzt packen wir aber die ganz harten klassiker aus!
    nicht, dass es noch verletzte gibt!
    (aber wir wissen, wie sie notfalls nach hause kommen: briefmarke auf den bodybag und ab die post.)

Schreibe einen Kommentar zu pantoffelpunk Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert