„Was zum Töten animiert, gehört verboten.“ II

„Was zum Töten animiert, gehört verboten.“ II

An meinem Bruder im politischen Geiste Edmund Stoiber schätze ich besonders seine Hartnäckigkeit und Konsequenz – eine Eigenschaft, die uns zu Seelenverwandten macht. Darum weiten wir unsere gemeinsame Aktion aus:

Verbietet die Jagd!

Gemeinsam sind wir stark.

„Was zum Töten animiert, gehört verboten“

„Was zum Töten animiert, gehört verboten“

Da hat Herr Stoiber natürlich Recht und weil ich das schon seit Jahrzehnten fordere, freue ich mich, endlich einen prominenten, einflussreichen und rhetorisch brillianten Mitstreiter gefunden zu haben. Heute ist der Startschuss für die politische Zusammenarbeit des pantoffelpunks mit Edmund Stoiber gefallen.

Verbietet Schützenvereine

Darauf einen, äh, Düschardeng.

Benehmen wie Rotz am Ärmel

Benehmen wie Rotz am Ärmel

Schon einige Abschiede zeichneten sich beim FC St. Pauli neben hohen Abfindungs- und Lohnfortzahlungskosten vor allem durch mangelnde Dankbarkeit aus. Höfliches Verhalten scheint bei dem Nach-Wie-Vor-Club-meines-Herzens ein Fremdwort zu sein.
Beim aktuellen Abschied ist positiv zu erwähnen, dass dem Ex-Trainer Bergmann alles Gute gewünscht und auch die schöne Zeit angesprochen wird – wenn auch sehr kurz und sehr knapp. Dass die Schreiberlinge beim FC sich aber nicht mal die Zeit nehmen, die kurzen Dankesworte auszuschreiben, zieht das alles wieder runter.

Bergmann

Wenn man bei Partner Titanic gewinnt, schreibt Herr Sonneborn konsequent im Heft und in der Benachrichtigung „Herzl. Glückw.“ – aber die dürfen oder müssen das. In einem ernsthaften Dankesschreiben, sollte man auf Abkürzungen verzichten.