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Kurzmeldungen I

Kurzmeldungen I

SKOP hat den Award auf IZ-Radio gewonnen mit 16 zu 15 Stimmen … oh sorry, mit 16tausendirgendwas zu 15tausendirgendwas gewonnen. DIMAP Infratest meldet, dass es ohne die Stimmen der pantoffelpunk-Leser nie was geworden wäre mit den Jungfrauen. Danke, Leute, auch im Namen von SKOP und Michaels Mudder. Ihr seid die Besten.

Über den professional Slacker bin ich auf einen interessanten Artikel auf telepolis gestoßen – nein, interessant ist falsch – amüsant. Der Artikel nimmt einen PI-Beitrag mitsamt seiner jämmerlichen Kommentare auseinander, über den bereits ein Draft in meinem Backend besteht, den ich jetzt aber getrost wieder löschen kann – dieser Autor kann es definitiv besser – allein diese mühselige Mega-Verlinkung, watt ne Arbeit… Schön übrigens die Offenlegung der Achse der Dösigen: Spiegel – Henryk M. Broder – PI und zurück. Die Leude kennen echt keine Verwandten mehr heutzutage.

Hamlet Hamster, ein alter Kollege aus web0.9 beta – Zeiten gibt es jetzt auch auf Deutsch und auf WordPress. Entgegen seiner Ankündigung ist der alte Stuff leider (noch) nicht importiert, aber den habe ich so wie so nicht verstanden. Gutes Gelingen.

Da wird die Sau geschlacht´“ durchs Dorf getrieben. Wer sitzt heutzutage schon noch an der Bar, wenn es doch im Bistro viel gemütlicher ist? Und dann fängt da auch noch das Barkeeper-Bashing an… großartig.

Hier die Fußballergebnisse vom Wochenende:
1:0, 2:1, 2:2, 3:1, 0:0, 0:0, 1:2, 2:2, 4:0, 1:0, 1:0, 0:0, 1:1, 2:1, 3:0, 3:1, 1:3, 0:1, 0:0, 1:2, 2:2, 2:2, 3:1, 0:0, 1:0, 2:1, 2:2, 3:1, 0:0, 0:0, 1:2, 2:2, 4:0, 1:0

Kein Bier vor vier!

Kein Bier vor vier!

Es mag der Eindruck entstehen, wir seien damals fürchterliche Trinker gewesen, aber der Schein trügt. Auch wir hatten unsere Prinzipien. Vor vier haben wir kein Bier getrunken.

Kein Bier vor vier

Das stimmt natürlich vorn und hinten nicht, aber „Kein Bier vorm Aufstehen!“ reimt sich nicht und die Pointe wäre auch Scheiße gewesen…

Wir haben es versucht…

Wir haben es versucht…

Bestimmte Partien bergen immer wieder den direkten Kontakt mit rechts gerichteten Fans der Gegner. Auch die Derbys gegen den anderen Hamburger Verein, St. Ellingen, waren geprägt von zum Teil heftig ausufernden Schlachten. Chris und ich waren da anders, wir haben immer das Gute im Menschen gesehen, niemanden vorverurteilt, keinen noch so hoffnungslosen Fall aufgegeben, haben den Dialog gesucht, haben aufklärerisch gearbeitet und versucht, Brücken zu bauen.

Derby Light

Allein, der Erfolg blieb meistens aus.

I had a dream…

I had a dream…

Ich hatte einen Traum. Ich wollte ein Comic-Buch schreiben und malen und damit zu den Verlagen laufen. Thema war – natürlich – der FC St. Pauli und was es noch so drumherum gab. Dass Herr Schröter damals schon sehr erfolgreich Pauli-Comix herausgebracht hat, machte die Situation sicher nicht leichter, aber ich hatte keine andere Idee. Der FC machte damals einen großen Teil meines Lebens aus. Nun, ich hatte mir vorgenommen, 60 Seiten fertig zu machen, die meisten Comic-Bücher des Formats, das mir vorschwebte, hatten bummelich 50 Seiten plus Titel. Ich war also so großzügig in meiner Planung, dass der Verlag sich 50 aus 60 Seiten hätte aussuchen dürfen.

Große Erfolgssaussichten hatte ich ehrlich gesagt nicht, ich wollte mir aber nicht nachsagen lassen, dass ich es nicht wenigstens versucht habe.

Nach 34 Seiten verließ mich meine Muße und seitdem liegen die in meiner Schublade und vegetieren vor sich hin. Nur Herrn S. aus R. habe ich die gezeigt.

Da der Zug mit diesen Bilderchen nun auch abgefahren ist, habe ich beschlossen, sie in loser Reihenfolge in diesem blog zu veröffentlichen.

Ich fange am besten mit dem Bildchen an, mit dem alles angefangen hat. Ein Bildchen, das ich meinem ehemaligen Mitstreiter Chris auf eine 1-Liter-Bierflasche geklebt und zum Geburtstag geschenkt habe:

Wo wir sind ist Bier...

A pro pos Chris: Chris, melde Dich ma.