Es ist mal wieder Zeit für einen selfmade Comic, wobei es meiner jetzigen mangelnden Schaffenskraft entsprechend nur noch alte Werke gibt: Gib AIDS keine Chance!
Dieses ist übrigens ein echtes Aquarell und – wenn ich mich nicht irre – von 1992.
Es ist mal wieder Zeit für einen selfmade Comic, wobei es meiner jetzigen mangelnden Schaffenskraft entsprechend nur noch alte Werke gibt: Gib AIDS keine Chance!
Dieses ist übrigens ein echtes Aquarell und – wenn ich mich nicht irre – von 1992.
Aus gegebenem Anlass muss ich leider noch einen Cartoon wiederholen:
Ich schwör´, es war im Jahr neunzehnhundertirgendwann und es trug sich genau so zu, als Hansa zu Gast am Millerntor war und sie die zahlreich erschienenen Rostocker Nazi-Hools („Wir ham kein Bier und schuld seid Ihr!!!“) sich nicht entblödeten, mitten im Stadion von St. Pauli… ach, seht selbst:
Wenn Ihr, heavy metal pussies, das bitte am Freitag wiederholen wollt, bitte? Das wär rein zu schön.
Die Freien Wähler haben überraschend ein zweistelliges Ergebnis eingefahren. Gabriele Pauli will jetzt „mit viel Schwung eine neue Politik einleiten“… aber erstmal wird gefeiert:
O´zapft is!
Nachtrag: der Basis Wunsch sei ihr Befehl…
Wenn die Spannen zwischen großen Aufräumaktionen groß genug sind, findet man Dinge, von denen man nie wusste, dass man sie besitzt und plötzlich fällt einem ein, dass man sowas ja schon immer haben wollte und schmeißt es natürlich nicht weg. Dann legt man es irgendwohin, wo man es bei der nächsten großen Aufräumaktion wiederfindet. Ich habe heute viele Erinnerungen und ein Skizzenbuch wiedergefunden. Und ich hatte mich tatsächlich, die Erinnerung kam dann langsam wieder, in ernster Zeichnerei versucht:
Niedlich, ne? Wobei das wirklich fast sehr authentisch ist, da ich zum Zeitpunkt der Entstehung, 1995, für 10 Monate in einer der hässlichsten Trabantenstadls Deutschlands wohnte: Kiel Mettenhof. Helsinkistrasse! Alter Finne! Kick da shit! Ich bin ein real Gheddogangster! Biatch!
Kürzlich nannte jemand meine Comics „alberne Männchen“, obwohl es sich natürlich um zeichnerische Hochkultur handelt. Zum Vergleich habe ich heute mal wirklich alberne Männchen aus meinem Archiv gebuddelt.
Wir erinnern uns: Gerhard Henschel schrieb einmal, dass der Penis von Kai Diekmann insgesamt wohl zu klein sei. Da hat Herr Diekmann geklagt und Recht bekommen, dass Herr Henschel das nicht mehr sagen darf. Unwahr ist hingegen, dass das Gericht festgestellt hat, dass Herr Diekmann keinen kleinen Penis hat.

Jetzt wissen wir allerdings endlich, wer an dieser kleinen Misere Schuld ist. Die 68er, natürlich.