frei.wilds Gegenaktion geleakt!

27. März 2013, 14:25 Uhr von pantoffelpunk

Mit der Aktion “Gesicht zeigen!” scheint die Band frei.wild, die von Kritikern auch mal “nationalistische Kackscheißband” oder schlicht “Wixfrösche” genannt wird, nicht einverstanden. Die geplante Gegenaktion wurde uns geleakt:

frei.wild, nationalistische Kackscheißband

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Identitäre Bastards

5. Februar 2013, 17:12 Uhr von pantoffelpunk

Nur ganz kurz was zu dieser neuen Nazi-Bewegung, die keine Nazis sein wollen.

indentitaere Bewegung

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Kommt nach vorn!

29. Januar 2013, 14:06 Uhr von pantoffelpunk

Man kann über dieses Urteil und diese Reaktion gar nicht so viel kotzen, wie es nötig wäre, am Ende läge der eigene Körper umgekrempelt auf der Erde. Noch viel kotzwürdger allerdings ist die ganze Angelegenheit vor dem Hintergrund der Zitate unserer aufrechten, anständigen Demokraten und Demokratinnen aus der Politik.

Kommt nach vorn!

Wer Wind sät.

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Anders Behring Breivik holding things (3)

3. September 2012, 08:48 Uhr von pantoffelpunk

Ich danke nextworldplease für diesen Beitrag, den zu posten ich hoffentlich berechtigt bin…

http://nextworldplease.soup.io/

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Anders Behring Breivik holding things (2)

31. August 2012, 07:51 Uhr von pantoffelpunk

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Anders Behring Breivik holding things

30. August 2012, 13:12 Uhr von pantoffelpunk

Mitmachen?

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20 Jahre Lichtenhagen

23. August 2012, 10:20 Uhr von pantoffelpunk

Da mich dieser Song

bereits mehr Zeit gekostet hat, als Song und Video zusammen benötigen sollten, muss es halt ohne Video sein. Man wird nicht jünger.

Kein Vergeben. Kein Vergessen. Die Nazis tragen Schlips und Kostüm und sitzen in den Parlamenten.

(@fritten, auch wenn das nicht das sein mag, was Du meintest… )

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Donald Duck: Der Fuhrer’s face

27. März 2012, 19:47 Uhr von pantoffelpunk

Amerikanischer Antifaschismus ist ja immer so ein bisschen wie … Antibestechungskampagnen mit Sepp Blatter als Schirmherr. Trotzdem ist dieser Clip ganz lustig – …

… zumindest bis Donald im Superheldenkostüm aufwacht.

“Und nun, Hans, was denkst Du jetzt von dem Häschen?” “ICH HASSE ES!”

Ungleich lustiger – weil unpatriotischer – ist da ja Bugs Bunny:

“Sauerkraut!”

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Rechtsradikale Gewalt – ganz neu!

21. November 2011, 23:43 Uhr von pantoffelpunk

Remember, remember … Rostock, Mölln, Solingen, Hoyerswerda, Hünxe. 17 Menschen werden 1992 offiziell Opfer rechtsradikaler Gewalt.
Eine kurze Zusammenfassung der Reihe von Übergriffen Rechtsradikaler auf Ausländer in den Neunziger Jahren:

Und immer wieder zur Lektüre empfohlen: Von Brandstiftern und Biedermännern:

Es ist nichts neu. Es ist alles schon mindestens 20 Jahre bekannt.

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Die Piraten, deren Vorstand und die Jugendsünde NPD

14. Oktober 2011, 20:53 Uhr von pantoffelpunk

Es ist ja immer mal wieder dasselbe bei den Piraten. Neben Bodo Thiessens Holocaustrelativerei und all den damit zusammenhängenden Horrorstories tauchen bei den Piraten in gefühlter Regelmäßigkeit irgendwelche rechten Spinner und Ex-NPDler oder Kader auf, und wenn das in den Medien die Runde macht, distanziert sich der Vorstand mit Verweis auf die Satzung von totalitären Ansichten (nicht aber von den Personen, die diese vertreten oder vertreten haben) und glaubt, damit alle notwendigen Schritte in die Wege geleitet zu haben. Aktuell geht es um die in Ämter und Würden gewählten Piraten Bahner (Erklärung hier) und Seipt (Erklärung da), wobei letzterer über mehrere Jahre bis 2009 Kreisvorsitzender der NPD in Freising war.

Nachdem diverse Medien bereits über diese Fälle berichtet haben, sah sich also auch der Bundesvorstand der Piraten genötigt, dazu Stellung zu nehmen. Obwohl Julia Schramm und Marina Weisband eigentlich fast alles notwendige dazu gesagt haben, habe ich die Stellungnahme ebenfalls kommentiert. Leider wurde dieser gegen 15:00 Uhr und damit nach (korrigiere: natürlich vor dem bereits veröffentlichten) Teilers Beitrag gepostete Kommentar bisher nicht freigeschaltet, weshalb ich ihn jetzt hier veröffentliche. Nicht, weil ich glaube, dass er besonders gehaltvoll wäre, sondern weil es mir ein Bedürfnis ist.

Während ich die Erklärung von Bahner für glaubwürdig halte (Ein Jahr Mitgliedschaft als 18-Jähriger, keine Funktion in der NPD) und darum ihm auch die Cahnce auf Rehabilitation einräumen würde, halte ich die Erklärung von Seipt für ausgemachten Bullshit. Die NPD ist keine Protestpartei sondern ein Haufen rassistischer und dumpfnationaler Faschisten mit offenen Kontakten in die gewalttätige, rechtsautonome, nationalrevolutionäre Szene. Wer dort den Kreisvorsitzenden macht, weiß um Programm und Verflechtungen der Partei sowie um die Mentalität ihrer Mitglieder. So hat er das Recht verspielt, die Mitgliedschaft durch Termini wie “Protest”, “Unzufriedenheit mit den anderen Parteien”, “bla bla blubb” zu verharmlosen und zu verniedlichen. Kreisvorsitzende tragen und prägen die Politik einer Partei.

Eure ewig gleichmäßig heruntergebeteten Ausschnitte aus der Satzung werden nicht glaubwürdiger dadurch, dass den “Distanzierungen” keine Taten folgen.

So wird vom zahnlosen Bundesvorstand wiederholt das kapuut gemacht, was die “Basis” in engagierter Kleinarbeit aufgebaut hat.

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Nazis raus!

26. Oktober 2010, 09:58 Uhr von pantoffelpunk

Als ich gestern diesen Artikel schrub, meinte ich natürlich, dass der Gesetzgeber den Nazis alle Freiheiten geben und nicht, dass die Zivilgesellschaft den Nazis die Straße überlassen soll.

Selbstverständlich möchte ich mit dem Passus, wir sollten den Rassisten zeigen, dass wir Ihr “Denken” für gequirlte Scheiße halten, kein Mittel ausschließen, den Nazis jederzeit und überall entschieden entgegenzutreten. In der Schule und im Job, auf Konzerten und der Straße, im Stadion, im Netz und auf der Heide. Nazis raus!

Nosliw, der einen Major-Deal hat sausen lassen, weil er und Teka nicht im Stande waren (sic!), sich für Chart-Erfolg musikalisch verbiegen zu lassen, steht bei Rootdown unter Vertrag, einem unabhängigem Label mit tollen Künstlern. Bitte mal hinklicken.

Ich möchte noch lobend hervorheben, dass sich Nosliw in diesem Lied auch gegen Homophobie stellt, womit sich viele Reggae- und Dancehall-Artists immer noch schwer tun, weil es die Erfolgsaussichten schmälern könnte.

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Gebt den Nazis alle Freiheiten

25. Oktober 2010, 12:13 Uhr von pantoffelpunk

Mehr oder weniger anlasslos will ich an dieser Stelle etwas loswerden.

Lasst sie Auschwitz leugnen, lasst sie Adolf Hitler lobpreisen und Rudol Hess gedenken, wann und wo immer sie wollen. Lasst sie Völker verhetzen, Behinderte diskriminieren, ethnische Minderheiten ausgrenzen und vom Sieg der Herrenrasse träumen. Lasst sie sich endlich austoben, lasst sie durch das Land marschieren, mit Trommeln, Hakenkreuzfahnen und – armbinden, mit “Sieg Heil!” auf den Lippen und dem arischen Stock im Arsch. Lasst die Nazis Nazis sein. Lasst sie sich einfach zeigen, wie sie wirklich sind.

Lasst sie rumhitlern!

Am gefährlichsten sind die “Parteien” REPs, DVU und NPD doch, weil sie demokratisch daherkommen, sich bürgerlich-gemäßigt geben und für viele erst dadurch wählbar werden. Die gesamt-gesellschaftliche Akzeptanz dieser “Parteien” wäre noch geringer, wenn sie auf Wahplakaten den erwiesenen Holocaust leugneten, den Nationalsozialismus statt nationaler Demokratie forderten und auch sonst Ihr wahres Gesicht und ihren wahren Willen zeigen dürften: Bürgerkrieg statt Wahlen, Vergasung statt Abschiebung, nationale Isolation statt Lösungen der anliegenden Probleme auf der Basis globaler Zusammenarbeit.

Es ist zudem argumentativ viel einfacher, den plump-dämlichen Ansichten von Hardcore-Nazis zu begegnen, als die kruden Verschwörungstheorien und pseudo-wissenschaftlich verpackten Lügen der angepassten Schafspelzwölfe zu widerlegen – vorausgesetzt, Schule setzt bei den kommenden Generationen darauf, einen historischen und ethischen Unterbau einer humanistischen Bildung zu schaffen, ohne dass die Kinder und Jugendlichen sich dem Geschichtsunterricht gelangweilt zu entziehen versuchen, weil unmotivierte Pensionsanwärter nicht mehr als auswendig gelerntes Zahlenwerk verlangen oder Religions,- Philosophie- und EthiklehrerInnen aus Angst, den straffen Lehrplan nicht zu schaffen, fruchtbare Diskussionen verweigern müssen.

Vor allem aber widert es mich auf das grässlichste an, dass Nazis und sonstige Spardenker, wie solche, die ewiggestrige, längst widerlegte rassistische Stammtischparolen als avantgardistischen Tabubruch verkaufen wollen, sich als weinende Opfer einer angeblichen Einschränkung der Meinungsfreiheit gerieren und damit sogar Gehör finden.

Lasst uns ihnen klarmachen, dass sie immer überall alles sagen dürfen, was sie denken – bzw.: was sie Tüdelchen denken Tüdelchen, und lasst uns ihnen dann klarmachen, dass das, was sie denken, gequirlte Scheiße ist.

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Appell Atomtod exportiert man nicht