Aaron Koenig von der Piratenpartei ist Thema in der Regierung

Aaron Koenig von der Piratenpartei ist Thema in der Regierung

Stefan „Aaron“ Koenig sorgt mit seinen Blogposts für Entspannung bei den Regierungsparteien und Ministern. Die Angst vor den Piraten legt sich.

Zu Recht…

Aalron Koenig: Leichte Beute des Hasspredigers Schäuble.

… wenn Stefan „Aaron“ Koenig die Partei nicht bald verlässt, wird es vielleicht schwierig, die Nullkommafünfprozenthürde zu knacken.

68 Responses »

  1. bwa ha ha… doch! dieses bashing ist extrem lustig, und triffts vor allem genau. abgesehen davon muss man noch nicht mal irgendwelche hintergründe zusammenphantasieren, um zu erkennen, dass nacktscanner a) rechtswidrig und b) unnütz sind. aber bitte, wie wär’s damit: die dinger liegen bei der rüstungsindustrie auf halde und müssen jetz halt verkloppt werden. tcha, ging doch auch kürzer!

  2. Zur Begriffsschärfung: Islamophobie und Rassismus sind zwei unterschiedliche Pantoffeln. Hier erklärt Hermann L. Gremliza den Unterschied zwischen Religionskritik und „Emmenthaler Faschismus“: http://tinyurl.com/yaerqwo

    Nur, damit hier nix durcheinandergerät. In welchen Pantoffel (also den rechten) Herr König gehört, dürfte klar sein.

    Druschba!

  3. Nunja. Zumindest ich werde mit Sicherheit darauf verzichten, den Piraten meine Stimme zu geben, solange dieser Hanswurst da im Vorstand sitzt. Und ich wette, die Einstellung haben noch mehr und vermutlich auch mehr, als er damit neue Wähler aus der rechten Ecke anlockt.

    Ich behaupte mal, du tust deiner Partei mit deinen Satiren mehr gutes als das ganze Jahr oder wieviel das war an Parteiarbeit davor zusammen.

  4. Pingback: uberVU - social comments

  5. @Liz: So einfach geht´s nicht: So lange es die Partei bzw. deren Mitglieder nicht schaffen, Aaron (und am besten seine Fanboys gleich mit) aus der Partei zu manövrieren, kann ich es niemandem verübeln, den Piraten die Stimme nicht mehr geben zu wollen – natürlich nicht. Wobei Aaron als Mitglied des Bundesvorstandes einem entscheidenden Piratenproblems ja nur das berühmteste Gesicht verleiht: Die mangelnde einheitliche Linie in Themen außerhalb der Kernthemen.

  6. Die Piraten wollen es einfach nicht lernen und so lange sich da nix tut haben sie verschissen.
    CDU wählen ist daher alternativlos um es denen endlich mal zu zeigen! Nur so ändert sich was.
    Ist nur logisch.

  7. Weiß jemand so im Schnitt- wie viele Piraten glauben eigentlich an das 9/11 Septembermärchen?
    Dürfen Piraten öffentlich sagen dass das alles gelogen ist oder werden sie dann gesteinigt?
    Wenn ihr diesen Aaron loswerden wollt dann müsst ihr Euren Gehorsam los werden und nach 8 Jahren anfangen logisch , unter Einbeziehung der evolutionär nicht in uns vorhandenen Wahrscheinlichkeitsrechnung- zu denken.
    Dann wär nicht nur Aaron weg sondern auch die anderen Kulturkriegsfetischisten aus CDUFDPGRÜSPD.
    Der Trick wäre: Einfach den Massen beweisen dass sie belogen werden und wurden und ihnen sagen dass es nicht gut ist zu lügen und ihr nicht lügen wollt weil es sich mit Lügen nicht so gut lebt und dass jetzt alle wieder differenzieren dürfen und dass es künftig keine Definitionsmachtkonzentrationen über wissenschaftliche Erkenntnisse seitens Regierungen geben darf und ethische Grenzen für Think Tanks und deren Manipulatoren eingerichtet werden.

    http://www.focus.de/finanzen/n.....67894.html

  8. @Pipi: Es steht jedem Piraten frei, zu glauben, was er möchte. Ob das nun das unsichtbare, rosarote Einhorn oder die WAHRHEIT(tm) ist, warum in New York Türme einstürzen. Den meisten Piraten dürfte das im Kern völlig egal sein.
    Um sich gegen den Überwachungsstaat und Sicherheitswahn zu stellen, ist es nicht nötig, eine Verschwörung aufzudecken. Das interessiert heute genauso wenig, wie die Massenvernichtungswaffen im Irak. Die ganze Sicherheits- und Präventionslogik ist in sich bereits so falsch und widersprüchlich, dass man sie leicht zum Einsturz bringen kann. Wir müssen das „wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“ und „Wenn ich mich vorm Staat nackig mache, sind wir alle sicherer“ und „Es wird schon die Richtigen treffen“ befreien, da ist die Wurzel des Übels.
    Nimmt man den Terrorpropheten dagegen ihren 11. September, denken sie sich blos etwas Neues aus und weiter gehts.

  9. @ queue
    ja völlig egal schon klar, wie feige ist das denn? Wenn man den Terrorverursachern ihren Falsche-Flagge-Kram lässt kannst auch du morgen schon geopfert werden.
    Aber ist ja alles egal, es gibt nichts zu sehen bitte gehen sie weiter, mal schauen wie viele Piraten das so wie du sehen.
    Einfach weggucken und den Zusammenhang zwischen 9/11 und Islamophobie den können dann die Historiker in 2 Jahrzehnten aussprechen.

  10. @Pipi: @queue: Ich denke, dass genau in der Mitte zwischen Euch nicht nur die Wahrheit, sondern auch der einzig gangbare Weg liegt: Mit dem extremen Hervorkehren der Theorie, dass 911 ein ‚Fake‘ war, wird man nicht ernst genommen, „scheißegal“ sollten die Argumente der Überwacher nun allerdings auch nicht sein. Eine kritische Habacht-Haltung gegenüber der vorgeschobenenen Terrorangst sollte man sich erhalten, sich allein darauf zu stützen, führt aber zu gar nichts.

  11. lol so über den Kamm scherende Kommentare wie Piraten = CDU zeigt genau die Intoleranz und Verallgemeinerung auf, die hier viele kritisieren… einfach nur lächerlich und genauso getrieben von kaputten weltanschauungen wie andere rechts-links-verblendete. suhlt euch nur weiter im dreck „links denken – rechts handeln“ oder umgekehrt – irgendwie schon wieder witzig zu lesen das hier :D

  12. @Zing:
    Das wird er. Die Stimmung ist so, dass der Bundesvorstand beim nächsten Bundesparteitag nicht wiedergewählt wird.
    Gegen Aalron läuft ausserdem ein Schiedsgerichtverfahren, dass aber, wie es sich gehört, seine Zeit braucht.

    Ahoi Jochen

  13. @pantoffelpunk „Alle anderen haben konkrete inhaltliche Einwürfe vorgetragen“. – das sind wohl eher andere Realitäten statt inhaltliche Entwürfe. Das Verhalten einiger hier ist genauso ekelerregend wie das was kritisiert wird. konkret inhaltlich ist es nicht alle in einen Sack zu stecken und draufzuhauen. weder von islamophoben noch von piratophoben noch von sonstigen krankhaften geistern… aber ist doch egal wenigstens sorgst du für kurzweil… weiter so!

  14. Aaron König spricht sich in seinem Blog für die direkte Demokratie und einRecht auf tabulose Meinungsäusserung aus, diese Ziele teile ich mit Ihm.Nun offenbart sich aber weiterhin ein äusserst oberflächliches, von rechtskonservativen Werten geprägtes Bild des Islam das Herr König zu haben scheint. Hier zeigt sich auch das Problem der direkten Demokratie, im jetzigen Zustand wäre eine direkte Demokratie in unserer Gesellschaft vielleicht sogar gefährlich, zu degeneriert ist unsere Gesellschaft durch den gleichgeschalteten „Qualitätsqounalismus“ der Massenmedien und das marode Bildungssystem. Wir müssen erst wieder demokratie lernen um demokratie leben zu können. Dies müssen wir als Piraten erreichen.

  15. Welche rechtskonservativen Vorstellungen vom Islam?

    Hat Mohammed etwa nicht gemordet und morden lassen?
    War er etwa nicht an Menschenhandel und Versklavung beteiligt?
    Hat er etwa keine Attentate verüben lassen?

    @Che
    Ich kenn solche Typen wie dich.
    Deine Denke ist einfach: „Demokratie ist nur gut wenn die Mehrheit genau so denkt wie ich.“
    Sicherlich auch der Grund warum du dich Che nennst.

  16. @cs: Dein Einwurf ist leider frei von Inhalt. Es sei denn, Du hälst es für konstruktiv aufzuzählen, was Mohammed (wann hat der gleich gelebt?) für schlimme Sachen gemacht hat – ich könnte jetzt kontern, dass Abraham sogar seinen Sohn opfern wollte und von den Kreuzzügen und der Mittäterschaft der Christen im dritten Reich fabulieren. Darum geht es aber heute nicht mehr. Es geht in Aarons Posts darum, dass er eine fatale Gleichung suggeriert: Migranten = Moslems = Islamisten = Terroristen. Das ist nicht mutig, das ist nicht abseits des Mainstreams, das sind schlicht und ergreifen die selben rassistischen Ressentiments, die Schäuble und Wirfelspütz, Politically Incorrect, ProKöln, die NPD und die BILD-Zeitng transportieren. Nur tun es die drei erstgenannten etwas geschickter und subtiler.

  17. Nun ja, mittlerwele halte ich Aaron König für die intellektuelle Speerspitze der Piraten. Mehr als der weiß und vorführt, und das ist wahrlich nicht viel, ist da einfach nicht zu wollen. Die Piraten sind so dumm und können nichts und Aaron trägt es an die Öffentlichkeit. Dafür ist ihm herzlich zu danken, denn nur weil er sich als mediengeiler Rechtspopulist in der Öffentlichkeit zeigt, wissen die anderen, was mit den Piraten so los ist: Aaron „Stefan“ König ist der Idealtyp des gemeinen Piraten, die sind so. Nur Ausnahmen bestätigen die Regel (und wie werden ohnehin bald austreten.)

    :)

  18. @Jochen:

    Ach was. Ich meine nur, dass ein Pirat Loyalität beweisen muß: Mitgefangen, mitgehangen. Es werfe der den ersten Stein, der ohne Parteibuch ist. Aaron König im Vorstand ist für jeden Demokraten, Humanisten und denkenden Menschen ein Grund auszutreten, aber seinen Rücktritt zu fordern, heißt lediglich, die eigene Naivität zur Schau zu stellen.

    Aaron König ist kein Demokrat und die Piraten sind keine Demokraten, darum paßt das auch so schön. Der Typ ist genau da, wo er hingehört: In die Piratenpartei. (Und wer mit König ein Problem hat, muß halt austreten.)

  19. @Isi: Du meinst man könne nur austreten, wenn jemand was Blödes sagt? Bist Du schon aus der Bundesrepublik ausgetreten? Ach nee, ich müsste ja nach Deiner Argumentation aus der BRD austreten, weil Du Blödsinn laberst. Und die BRD ist ja nicht ernsthaft eine Demokratie, oder?

  20. @Jochen:

    Der Blödsinn in der BRD hält sich in Grenzen. (Erst recht so lange die Piraten nichts zu sagen haben.) Und ich habe selbst als linker Systemkritiker auch kein Problem mit der Demokratie, sondern nur mit dem Kapitalismus. Piraten wollen aber nicht den Kapitalismus abschaffen, sondern die Demokratie und am besten geht das wohl mit Typen wie Aaron König. Die Sache läuft also absolut rund und jenen, die sich an Aaron König reiben, kann ich nur sagen, dass sie nicht begriffen haben, wie sehr König zu den Piraten paßt und sie zu ihm.

  21. @Jochen:

    Jochen, vor allem habe ich Ahnung von der Organisation und Struktur demokratischer Entscheidungsfindung und da schaffen es die Piraten nicht mal in die 1. Runde des Wettbewerbs. Wie die einzelnen Piraten sind, ob sie ahnunglos sind, feige, hilflos oder nur dumm, ist mir völlig egal, was sie tun, spricht dagegen Bände: Sie schaffen mit jedem neuen Vorschlag, mit jedem neuen Antrag und jeder PM Stück für Stück die Demokratie ab. Die Piraten sind die derzeit leider unerkannte Gefahr für die Grundrechte in der Bundesrepublik Deutschland. Mehr noch als die Nazis, denn die sind bereits stigmatisiert. Die Abschaffung der deutschen Demokratie (und die ist nicht mal perfekt) zu verhindern, sollten das zentrale Anliegen demokratiekompetenter Bürger sein und zwar egal, wer es nun gerade versucht.

  22. @Jochen:

    Aaron König ist im Bundesvorstand der Piratenpartei. ( Wurde er noch gewählt oder seid ihr schon weiter?) Das ist bekannt, ja? Aaron König ist der zweite von Rechts. Hähähä. Zudem soll auf dem nächsten BPT 2010 (Bingen, Aachen, Berlin oder wo auch immer) über den Antrag entschieden werden, das Bekenntnis gegen Faschismus und für Soziale Gerechtigkeit herauszustreichen (hinreißend auch die Begründung) und wie es die Piraten mit der Demokratie halten dazu sind das Forum sowie die Organisationsfragen zum BPT aufzeigendes Beispiel.

  23. @Isi: Also der noch nicht angenommene Antrag eines Einzelnen, der sich mit Faschismus, Totaliirismus etc. beschäftigt, ist für Dich der Beleg dafür, das es Piraten nicht mit Demokratie haben? Interessante These.
    Und das Forum ist Beleg für was? Organisationfragen? Häh?

    Wenn man nirgendswo Mitglied ist, kann man natürlich alles ganz einfach kritisieren, ohne irgendwas selber verbessern zu müssen. Wunderbar. So einfach muss man es sich schon machen, wenn glaubwürdig sein will.

  24. @Jochen:

    So ein Antrag ist doch nur bei den Piraten denkbar. Dass er überhaupt gestellt wird, ist das Unding. Ob er angenommen wird, entscheidet sich später. Für ausgeschlossen halte ich es nicht. Aber dass jemand, der so etwas fordert, ein Pirat ist, sollte den anderen zu denken geben. Offensichtlich sind diese Leute bei den Piraten kein ohnmächtiges Spittergrüppchen und auf verlorenem Posten, sondern schaffen es bis in die Antragsebene (und Aaron sogar in den Vorstand) und dann noch mit so einem Mist. Ich will die Piratenpartei nicht verbessern (und eine Mitgliedschaft ist ausgeschlossen, ich bin nicht gänzlich schambefreit), sondern als das stigmatisieren, was sie sind: Bestenfalls naive, aber immernoch, Antidemokraten.

  25. @Isi: Also weil die anderen Parteien keinen transparenten Zugang zu Anträgen erlauben, deswegen kann so eine Art Antrag nur Piraten kommen. Eine sehr interessante Argumentation. Also dafür, dass Du auf Deinem Blog voll auf totale Meinungsfreiheit machst, hast Du aber ganz schön viele Denkverbote (wobei ich wohl noch klar machen muss, dass ich den Antrag in keinster Weise unterstütze). Du magst ja Julia Seeliger ganz gerne, die uns ja auch schon vorgeworfen hat, wir wären allesamt Chauvis. Wenn also die Faschos schon stigmatisiert sind, wie Du sagst, für was die Aufregung?
    Noch eins übersiehst Du: Selbstverständlich darf bei uns jedes Mitglied einen Antrag einbringen. Das nennt man … moment .. mmhhh .. ach ja, Demokratie!
    Meine Frage wegen Forum und Orgafragen hast Du übrigens noch nicht beantwortet. Da warte ich noch auf Antwort.

    Interessieren würde mich ja auch, welche Kameradschaft Du konkret meinst. Ich würde Die dann mal gerne auf einen Stammtisch einladen. Sind ja schliesslich Piraten, oder?

  26. @Jochen:

    Ich bin der klassische Wechselwähler quasi der Albtraum aller Parteien, weil immer gut informiert, d.h. für mich… die Piraten haben noch Zeit bis zu den nächsten Wahlen ihr Schiff auf zu räumen und zwar von Bug bis Heck, ansonsten geht meine Stimme woanders hin. Ausserdem, warte ich schon seit ewigen Zeiten mal auf ein erweitertes Programm, auch wenn ich selbst in der IT Branche arbeite, Jungs, ernsthaft, die Welt besteht nicht nur aus Datenschutz ich will endlich Piraten Positionen haben zur Ökonomie und Ökologie, und bitte nicht irgendwelche generellen Aussagen, konkrete Inhalte, was ist mit Sozialen Themen, wie steht die Piratenpartei zu Hartz4 oder dem Atomausstieg, das ist wichtig für mich und ich denke auch für die meisten anderen. Als Wähler will ich gefälligst wissen wie ihr zu den neoliberalen Inhalten der derzeitigen Regierung steht und was ich bei Leuten wie Aaron so sehe gefällt mir nicht, es ist eure Sache den Kurs zu bestimmen ob ich diesen dann auch mittragen muss, ist meine Sache.

  27. @Isi: Was für eine bekloppte Frage. Du weißt schon, wo Du hier bist, oder? Aber, ich wills Dir noch kurz erklären, ich bezog das auf

    Offensichtlich sind diese Leute bei den Piraten kein ohnmächtiges Spittergrüppchen und auf verlorenem Posten, sondern schaffen es bis in die Antragsebene

    Ist aber am Ende so wie so egal, weil Du die politische Elite bist. Darum wird auch alles gut.

  28. @Jochen:

    Jochen, du blamierst jeden, für den du Partei ergreifen willst. Wir müssen alle dafür sorgen, dass du es nur für die Piraten tust. Dass du es tust, zeigt sehr schön aus welchem Holz sie (und du sind): Du kannst ja nicht mal geradeaus denken.

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