Danke, Schwester, für mein Trauma!

Danke, Schwester, für mein Trauma!

Da ich mich in den letzten 14 Tagen mit den Menschen, die mich umgaben, hauptsächlich über Rückenschmerzen, Operationsmethoden, Nervenwurzelentzündungen, Weltraumgummi, Titan-Spreizdübel, Narkosegase, Wundsekrete und Stuhlgang unterhalten habe, warte ich mit neuen Beiträgen, bis mich wieder andere Lebensumstände inspirieren.

Aber einen „Dank“ möchte ich noch loswerden und zwar ausdrücklich nicht an st., die mein Wohnzimmer verunstaltet hat,…

PINK PP, ich fass es nicht!

… sondern an die sicher nicht näher genannt zu werden wünschende Schwester aus dem Kreiskrankenhaus Rendsburg, dank deren vehement vertretener These ich jetzt nie mehr in der Öffentlichkeit eine SMS verschicken werde können, ohne nächtelang ob der quälenden Frage wach zu liegen, ob ein Herzschrittmacherpatient darob gestorben ist. Danke, Schwester.

9 Responses »

  1. Ha, Ho, He, Hertha BSC (!) (bitte nicht hauen)…

    Hört auf mit den SMS und den Kopfhörern, sowas fleischt sich bei mir ein und in einer Woche schlage ich den Leuten im Bus iPods und Handys aus der Hand.

  2. Pingback: apropos töten « 63mg

  3. ach papalapap.
    ich bin selbst schwester und das ist doch alles quatsch, die neuen handy schaffen mit dem bisschen strahlung und e-smog keinen herzschrittmachen.
    also kannst ud unbesorgt in der öffentlichkeit smses… falls du diese widerliche angewoheit nicht lassen kannst :-)

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