Na gut, da die .htaccess-Weiterleitung, die ich eigentlich ganz smart fand, den pantoffelpunkfeed mit Kommentaren auf der Spreeblickstreikseite geflutet hat, jetzt also doch einen kurzen Artikel dazu und da ich – wie dazu aufgerufen – streike (und weil mit dem ersten Satz alles gesagt ist), habe ich Spreeblicks Text einfach gecopyandpastet:
„Am heutigen Tag, dem 22. April 2009, will das Bundeskabinett ein Gesetz zur Sperrung von Websites beschließen, die Kinderpornografie darstellen oder anbieten. Wir unterstützen die Bundesregierung in ihrem Bestreben, dem Missbrauch von Menschen und speziell Kindern ein Ende zu bereiten, bezweifeln jedoch auf Grundlage vieler Expertenmeinungen, dass dieses Bestreben der wahre Grund für die angekündigten Sperrungen ist. (weiter bei Spreeblick)“
Alles Fotzen außer Mutti.
ach ich weiss nicht. also, doch ich weiss schon: begrüssenswert in der sache natürlich ohne frage.
aber streiken ist irgendwie immer so das letzte mittel, wenn einem die sprache ausgegangen ist. finde ich. reiss lieber dein maul auf und hör auf zu streiken. das kannst du doch viel besser. es steht dir auch viel besser ausserdem.
Durch die Karte ist das als Online-Demo schon ganz sexy … mir kam der Streik aber vor allem deshalb entgegen, weil ich so eine Rechtfertigng hatte, mal wieder nix zu schreiben, wobei ich ja dann ausgeechnet heute dann doch wieder was geschrieben habe. Erwähnte ich, dass mein zweiter Vorname ‚Konsequenz‘ ist?
http://www.bildschirmarbeiter......ensursula/