Pantoffelpunk: Neues Urlaubsvideo

4. August 2009, 14:13 Uhr von Comandante en Jefe

Es gibt ein weiteres Lebenszeichen des Pantoffelpunk. Nachdem sich die Weltöffentlichkeit vor kurzem davon überzeugen konnte, daß er gut behandlet wird, hat er sich durch besondere Leistungen bei der Produktion von Bärenmarkenmilchdosen hervorgetan. Daher habe ich ihn mit sofortiger Wirkung zum Pantoffelbärchen Außendienstmitarbeiter befördert:

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Blitzvisite in der Schweiz oder: die Widerlegung der Widerlegung

2. August 2009, 16:35 Uhr von Comandante en Jefe

Ich stelle hiermit klar, dass es sich bei dem im Beitrag “Die wirklich wahre Wahrheit über die Umerziehung des Pantoffelpunks” von einem gewissen “Lord Daywalker” in die Welt posaunten Behauptung um die reine Unwahrheit und nichts als die Unwahrheit handelt.

Pantoffelpunk geht es gut. Er wird nicht misshandelt. Das angebliche Lehrvideo wird nicht gesendet. (Das wäre auch technisch nicht möglich: Es gibt keinen Stromanschluss im Ferienlager, um die Insassen vom heimlichen Bloggen / Twittern o.ä. subversiven Tun abzuhalten.)

Davon konnte ich mich soeben im Beisein eines unabhängigen Beobachters vergewissern:

Comandante en Jefe und Wolfgang S. bei einer Stippvisite im Schweizer Ferienlager bei Familie PantoffelpunkComandante en Jefe und Wolfgang S. bei einer Stippvisite im Schweizer Ferienlager bei Familie Pantoffelpunk

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Grüße vom Pantoffelpunk

31. Juli 2009, 20:11 Uhr von Comandante en Jefe

Werte Leserschaft!

soll keiner sagen, ich würde mich nicht um meine Opfer Pantoffelpunk scheren, sondern mich nach der gewaltsamen Auflösung der Piratenpartei nur noch um deren Abwrackung Abwicklung kümmern. Brauch’ ich nicht, das übernimmt die FDP, die verbliebenen Piratenreste wurden als linker Flügel einsetzt.

Doch zurück zum Thema: Wie berichtet, ist er im ArbeitsFerienlager zur Umerziehung abkommandiert. Er lebt also noch und es geht ihm und den Pünkchen hervorragend! Zum Beweis ein Film aus dem lagereigenen Fitnessstudio – bei der Bärenmarkendosenherstellung:

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Nach Auflösung der Piratenpartei: FDP nächstes Ziel?

25. Juli 2009, 10:40 Uhr von Comandante en Jefe

Bekanntlich kommt die Linkspartei für Revolutionäre, Straßenkämpfer, Bombenbauer und Gewerkschafter nicht in Frage.  Aus ähnlichen Gründen wurde vor kurzem die Piratenpartei aufgelöst, jegliche Nachfolgetätigkeit untersagt und ihr Vermögen zugunsten sozialer Zwecke und dem Kampf gegen Internetzensur und für informationelle Selbstbestimmung eingezogen.

Doch ist der erfolgreiche Kampf für eine positive gesellschaftliche Perspektive und für freie Liebe untrennbar verbunden mit einer Partei. Zumal im obrigkeits- und autoritätsgläubigen und -hörigen Deutschland.

Nachdem in den letzten Tagen verschiedene Angebote aus Hessen kamen, dazu die Zahl der Follower aus der FDP zunahmen, wurde eines immer deutlicher: Der Blogdiktator braucht eine eigene Partei.

Was liegt also näher als die Übernahme der FDP? No Problem:

Rede bei FDP Hessen

Deren Wort gilt wenigstens. Die FDP braucht nach der Verhaftung dem freiwilligen Rücktritt des bisherigen Parteivorsitzenden wegen Erfolglosigkeit (18%) und Absturz des vorhergehenden auch starke Führungspersönlichkeiten. Und “liberal” hört sich wenigstens ähnlich an wie “libertär”.

Als erstes Dekret wurde die Pflicht aller FDP MitgliederInnen, an einem “Blitzkurs Fallschirmspringen” teilzunehmen, verkündet.

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Blogdiktator löst Piratenpartei auf – Pantoffelpunk auf der Flucht in die Schweiz

19. Juli 2009, 19:26 Uhr von Comandante en Jefe
Blogdiktator bei der Pressekonferenz v

Blogdiktator bei der Pressekonferenz vor der Roten Flora

Wie heute aus gut unterrichteter Quelle bekannt wurde, ist die als “Piratenpartei” bekannt gewordene Organisation heute Mittag auf Weisung des Blogdiktators aufgelöst worden. Das Vermögen der Partei wurde zugunsten des “Verein der verarmten Linksradikalen und Altautonomen e.V.” sowie der alternativen schwäbischen Zeitung “Spätzlespresse” eingezogen. Der Partei,  ihren Nachfolgeorganisationen und ihren Mitgliedern wurde jede weitere politische Betätigung, insbesondere die Behinderung militanter Proteste gegen Internetzensur, Vorratsdatenspeicherung usw. untersagt.

Ein geschickter Schachzug der Sozen…
Als Begründung für die Auflösung mussten verschiedene Kritiken herhalten, die unter anderem vom Blogdiktator himself, aber auch von dessen Sympathisanten wie “redblog“, dem “Schockwellenreiter” und anderen bereits seit längerem geäußert wurden. Insbesondere bekannter gewordene Konvertiten aus der SPD standen seit längerem im Verdacht, der Partei mit ihrem Beitritt insgeheim nur schweren Schaden zufügen zu wollen.

Trotz besseren Wissens hielt der Delinquent an seiner Überzeugung fest und verbreitete unter anderem über seinen Twitteraccount weiterhin Propaganda für die Partei. So rief er beispielsweise dazu auf, Unterstützungsunterschriften für deren Wahlzulassung zu sammeln! Als die Konsquenzen für dieses schändliche Tun immer unausweichlicher wurden, zog es der als sog. “Pantoffelpunk” bekanntgewordene T. aus R. vor, “in den Urlaub zu fahren”.

… oder doch nur ein Marketinggag?
In einer uns vorliegenden Rücktrittserklärung Abschiedsmail schreibt der Flüchtige: “Ab Sonntag Nachmittag gegen 14:00 bin ich auf der BAB Richtung französische Schweiz. Berge, Natur, Kuhglocken. Offline.” Im weiteren Text der Mail wurden sämtliche Passwörter und Benutzernamen, unter denen der PP in diesem Blog sein Unwesen trieb, übermittelt.

Über Perspektiven…
Der erst kürzlich direkt aus einer Demonstration heraus von ostdeutschen Bloggerbanden der sogenannten “OB2JR (Ostdeutsche Bewegung 2. Juni Relaunch)” entführte “Comandante en Jefe” von trueten.de (Leitspruch: “In meinem Blog bin ich der Diktator!”) hat bis auf weiteres die Betreuung dieses Blogs übernommen.

Zum Teil jedenfalls: “Ich werde zu gegebenem Zeitpunkt das Kommando über dieses Blog wieder an Pantoffeldingsda übergeben. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß er im Ferienlager erfolgreich an der Überwindung seiner Denkweise arbeitet. Außerdem schuldet mir der PP seit 2 Jahren einige Astras (lokales Bier in Hamburg). Ich bin eigentlich nicht gewillt, mir weiterhin Ausflüchte von ihm anzuhören, warum er die nicht raus rückt.” Der Comandante aber – deutlich milder – weiter: “Ich werde jedoch Gnade vor Recht walten lassen. An ein paar Bieren soll es wegen mir nicht scheitern, ich werde mich dabei jedoch mit meinen Compañeros von redblog, Gonorrea und Woschod beraten, die mir schon zum wiederholten Male nicht nur gute Berater sondern vor allem auch treue Kampfgefährten waren. Wir müssen allerdings auch auf die internationale Wirkung achten.”

… und Alternativen
Was aber, wenn sich der PP im ArbeitsFerienlager nicht bessert? Dazu nochmals der Comandante: “Ich gehe zu aller erst davon aus, daß PP sich in der Gegenwart seiner lieben Frau und der Pünkchen seiner Wurzeln besinnt. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, werde ich nicht zögern, dieses Blog zu schließen.” Die Betreuung eines weiteren Blogs kommt nach Auskunft des Comandante en Jefe nicht in Frage: “Ich bin selber urlaubsreif.”

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