Wenn ich pietätlos wäre, würde ich diesen Bilderwitz mit aktuellen Ereignissen in einen Zusammenhang setzen:

Ich bin aber nicht pietätlos und darum: Klicken Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
Wenn ich pietätlos wäre, würde ich diesen Bilderwitz mit aktuellen Ereignissen in einen Zusammenhang setzen:

Ich bin aber nicht pietätlos und darum: Klicken Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
Wer vor 18 Monaten 1000,- € in die Aktien der Deutschen Telekom investiert hat, musste sich 18 Monate über fallende Kurse ärgern und hat heute noch 130,- € übrig!
Wer vor 18 Monaten 1000,- € in Krombacher Bier investiert hat,…
1. … konnte 18 Monate jede Woche einen Kasten Pils genießen,
2. … war ständig betrunken,
3. … hatte viel Spaß,
4. … hat nebenbei den Regenwald gerettet,
5. … und hat heute noch Leergut im Wert von über 200,- Euro!
Bitte, gerne, vor der nächsten Anlage einfach den pantoffelpunk fragen.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie.
Bruuharrharrharr!
Mein neuer Klingelton:
[audio:pussies.mp3]Was mich an der Bankenkrise am allermeisten nervt ist, dass bei dem Bohei die Meldung untergeht, dass CDU und SPD den Einsatz der Bundeswehr im Innern durchwinken, ohne dass es jemand so richtig wahrnimmt.
Die Freien Wähler haben überraschend ein zweistelliges Ergebnis eingefahren. Gabriele Pauli will jetzt „mit viel Schwung eine neue Politik einleiten“… aber erstmal wird gefeiert:
O´zapft is!
Nachtrag: der Basis Wunsch sei ihr Befehl…
Nach Angelina-Jolie S. und Lothar-Matthäus K. hier der nächste Fehlgriff der Sparte „Ich möchte, dass mein Kind immer, wenn es seinen Namen nennt, von allen Anwesenden schön verarscht wird, wie einst Lilly Marlen“:

Liebe ungeborenene Kinder des Landes! Ich wünsche Euch, dass Euch Bruce-Willi Müller oder Brad-Pitt Jansen erspart bleiben.
in:
– regelmäßiger und erfüllender Geschlechtsverkehr in beiderseitigem Einvernehmen
– ein toller Job mit mehr als angemessener Bezahlung
– ein Dach über dem Kopf
out:
– Afro (untenrum)
– der Erbtante ins Gesicht spucken und sie „blöde Trulla“ nennen
– Amok laufen und selbst am Leben bleiben
ganz out:
– SPD
am alleroutesten:
– SPD wählen
Wenn 10.000 Menschen verschiedener Lager auf die Straße gehen, um den Faschisten das Tagen und Demonstrieren zu verleiden, sogar ein CDU-Oberbürgermeister die Säcke beim Namen nennt …
„Diese braunen Biedermänner sind in Wahrheit Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn, subtile Angstmacher […] Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders und Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht’s nach Hause!“
… und auch der Rest seiner Rede kämpferischer ist, als es ein Sozi je könnte, wenn Taxis einer ganzen Stadt den Rassisten die Mitfahrt verweigern, Polizisten den Hoteliers die wahre Identität ihrer Gäste verraten und dies daraufhin den Mietvertrag kündigen, wenn statt angekündigter 1.500 internationaler Spackos nur 50 die Anreise gelingt und selbst gemäßigte Kräfte wie Gewerkschafter sich dem Protest jenseits der offiziellen bürgerlichen Demonstration anschließen, wenn das alles an einem Tag passiert, dann weckt es Hoffnungen und ich will großmütig darauf verzichten, Schramma unter die Nase zu reiben, welche Partei denn außerordentlich maßgeblich an der reingesteigerten Islamophobie in unseren Landen verantwortlich zeichnet. Da schmeckt auch der Wermutstropfen weniger bitter als sonst, dass die Berichte und vor allem Bilder der auflagengeilen Mainstream-Medien mal wieder zu maximal 10% aus 10.000 Protstlern und zu 90% aus brennenden Barrikaden bestehen. Und wo wir gerade dabei sind, Medien: Auch brennende Barrikaden, entglaste Fahrzeuge und fliegende Steine haben ihre Berechtigung, wenn sie letztlich der Grund sind, warum eine rechte Demonstration mit den Worten „Wir können für die Sicherheit der Kölner nicht garantieren.“ verboten und abgesagt wird. Das sollte ihr zumindest dann erwähnen, wenn ihr diese abgesagte Demonstration als Etappensieg gegen dumben Faschismus feiert.
telepolis schreibt über Antifaschismus mit Spaßeffekten, noch mehr Spaß hat man, wenn man sieht, dass die Neurotiker von PI und anderen „Portalen“ rumheulen wie kleine Schulkinder.
Außerdem fein: St. Pauli gewinnt mal wieder mit 11 Spielern und steht vor dem Prestige-Wochenende* des Jahres in der Tabelle vor Hansa Rostock und der HSV kassiert – wie die bayerischen Buddha-Millionaris auch – eine derbe Klatsche. Alles gut, insgesamt.
Zumindest gab es früher noch Crazy Crashers in den Läden zu kaufen. Ich habe ganze Tage mit diesem zu 100% sinnbefreiten Spiel zugebracht.

Jetzt habe ich es ENDLICH bei eBay ersteigert und werde meine pantoffelpünkchen nötigen, Ihre Zeit nicht mehr mit lesen, musizieren, pfadfinden oder pädagogisch erwünschten Waldspielen zu verplempern, sondern sich ein paar schöne Tage mit Crazy Crashers zu machen. Strike!