Tag Archives: Linksextremismus

Interview mit einem Aussteiger

Interview mit einem Aussteiger

Die Bundesregierung startete jüngst ein Aussteigerprogramm für Linksextremisten, dessen Sinn von vielen linken Gruppen und Aktivisten kritisiert wird. Ganz aktuell und exklusiv gibt es dazu auf pantoffelpunk.de ein Blitzinterview mit dem Aussteiger T.F.:

pantoffelpunk.de: „Herr F., sie sind aus der linksextremen Szene ausgestiegen. Wie haben Sie das geschafft?“

Herr F.: „Ich bin sonst jeden Dienstag zum Treffen der Autonomen Antifa meiner Stadt gegangen, an einem Dienstag im November des letzten Jahres allerdings bin ich von einem alten Bekannten, der mit der Szene nichts zu tun hat, zum Spieleabend eingeladen worden. Wir haben nett geklönt, ein paar Bier getrunken und witzige Gesellschaftsspiele gespielt. Das war ein sehr netter Abend.“

pp: „Wie ging es weiter?“

F.: „Am Ende des Abends fragten die mich, ob ich am nächsten Dienstag wieder kommen wolle, einer würde auch eine WII mitnehmen. Ich sagte zu und hielt meine Verabredung ein.“

pp: „Sie fehlten also wieder bei dem Treffen der Antifa? Wie haben ihre Kamer… Mitstreiter reagiert?“

F.: „Ich habe irgendwann S. von der Antifa angerufen und gesagt, dass ich Dienstags jetzt etwas anderes vorhätte und nicht mehr an den Treffen teilnehmen würde. Er war natürlich etwas enttäuscht, schließlich hatten wir davor Jahre lang gemeinsam im rechtsextremen Millieu recherchiert und Daten veröffentlicht, wir haben Aktionen geplant, Demos organisiert und Migranten bei der Suche nach Hilfen unterstützt.“

pp: „Wurden Sie in der Folgezeit unter Druck gesetzt und bedroht?“

F.: „Ja. Man hatte mir massiv damit gedroht, den Termin auf Mittwoch zu verlegen, ich solle doch bitte wieder dabei sein.“

pp: „Aber Sie sind hart geblieben?“

F.: „Ja, ich hatte schon länger keine Lust mehr, wollte das Feld den Jüngeren überlassen und auch wieder mehr Zeit für meine Freundin haben.“

pp: „Mussten Sie untertauchen?“

F.: „Ja, ich habe ein paar Antifas wiedergetroffen, als ich im letzten Monat im Freibad war. S. hat mich lachend untergeduckert. Einer hatte auch einen Ball mit. Wir haben dann eine Stunde lang „Schweinchen in der Mitte“ gespielt und meistens war ich das Schweinchen. Dann musste ich Gott sei Dank raus, ich hatte nur ein Zweistundenticket und wollte nicht nachbezahlen.“

pp: „Herr F., wir danken für das Gespräch.“

Hagen Rether über linke Gewalt und rechte Gewalt

Hagen Rether über linke Gewalt und rechte Gewalt

Dieses Kleinod an großer Kleinkunst widme ich einigen bestimmten Diskutanten auf den Mailinglisten der Piratenpartei, Teilen des Bundesvorstandes, den … ach, einfach den Arschlöchern dieses Landes*.

Keine Ergänzungen, nur ganz, ganz herzliche Grüße an korrupt.

*= (die Angesprochenen werden wissen, wenn sie gemeint sind)

Linksextreme Anleitungen zum Bau islamistischer Kinderporno-Bomben in illegal auf russischen warezseiten heruntergeladenen Killerspielen (inklusive serial und crack) von Osama bin Laden auf wikileaks veröffentlicht

Linksextreme Anleitungen zum Bau islamistischer Kinderporno-Bomben in illegal auf russischen warezseiten heruntergeladenen Killerspielen (inklusive serial und crack) von Osama bin Laden auf wikileaks veröffentlicht

Ich begrüße ganz herzlich meine neuen Leser vom BKA.
Bombenwetter heute in Wiesbaden, was?

Anleitung zum Bau einer schmutzigen Bombe

Anleitung zum Bau einer schmutzigen Bombe

Die, die anders denken und was anderes glauben, sind ja alle doof. So wie so und umgekehrt.

Um etwas dagegen zu tun, kann man sich leider nicht mehr auf seinen Staat verlassen, da dieser meist aus schnöden wirtschaftlichen Gründen mit anderen Völkern auf gut Freund macht und Antidiskriminierungsgesetze erlässt sowie GleichstellungbeauftragtInnen einstellt. Also musst Du Dich der Sache selber annehmen.

Wie? Kein Problem. Der pantoffelpunk, Dein kompetenter Berater in allen Lebenslagen, zeigt Dir, wie einfach es ist, als gefürchteter Feierabend-Terrorist ganze Zivillisationen nachhaltig in Angst und Schrecken zu versetzen.

Zur Vorbereitung: Am besten schreibst Du Dich an einer Universität als Student – idealerweise Maschinenbau oder ein artverwandtes Fach – ein (wahlweise kannst Du auch eine Lehre als Mechatroniker absolvieren, das macht aber weniger Eindruck) und lebst als unauffälliger Nachbar einfach so herum. Wenn der Tatzeitpunkt näher rückt, solltest Du Dich verändern: Zum Beispiel einen Bart wachsen lassen, seltsame Bettlaken tragen und in süßlich riechenden Kellern zu irgendwelchen verschrobenen Gottheiten beten oder Dir eine Glatze rasieren, morgens schon Bier trinken und beim Zeigen des Hitlergrußes leise in die Jogginghose pissen, damit die Nachbarn nachher andeuten können, dass sie schon so etwas geahnt hätten.

Dann besorgst Du Dir im Fachhandel folgende Utensilien:

Wie baut...

Den kruden Batzen Uran, den Du in jeder Russendisko für ein paar Flaschen billigen Vodka erstehen kannst, beförderst Du vorsichtig in den halb aufgepusteten Luftballon (Vorsicht! Nachher Hände waschen!) Die Nadel befestigst Du mit einen Stück Klebestreifen (z.B von TESA, Kloppenburg, 1,39€) am Klöppel des Weckers.

... man ganz einfach ...

Dann klebst Du den manipulierten und noch weiter aufgeblasenen Ballon so mit einem weiteren Klebestreifen an den Wecker, dass der präparierte Klöppel diesen bei Bewegung zum Platzen bringt.

... eine schmutzige Bombe?

Jetzt ist es nur noch ein kleiner Augenblick, bis Du als Held in die Geschichte eingehst.
Überlege Dir Dein Ziel gut und beachte dabei ein paar wichtige PR-Kriterien; das Zielobjekt muss natürlich medienwirksam sein, was nützt die schönste schmutzige Bombe, wenn es nur ein paar Straßenkinder in Rio trifft, die beim nächsten Streifengang der örtlichen Polizei so wie so erschossen worden wären?

Am besten deponierst Du die Bombe also in einem Zug mit möglichst vielen völlig unbeteiligten Männern, Kindern, Frauen und Hunden (Hunde gehen immer gut!), stellst den Wecker auf in ein paar Minuten und verpisst Dich möglichst zügig.

Fertig. War das so schwer?
Siehste. Selbst ist der Mann.

Damit der BND diese Seite nicht findet, habe ich auf Stichwörter wie Anleitung Bombenbau, Terror, Allah, Anschlag, Bomben selber bauen, Mohammed Atta, Jubiläumsattentat, Schäuble hat nen Kleinen verzichtet. Sei auch DU immer möglichst konspirativ.