Durch ein Leck im amerikanischen Bildungsministerium konnte nun offen gelegt werden, wie die Amerikaner die Welt sehen:
Danke wikileaks für diese Enthüllung.

„Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.“
Man ist aus den USA ja durchaus schon einiges gewohnt, aber das hier zog mir aktuell mal wieder wirklich die Schuhe aus.
Sheriff Arpaio betrachtet die furchtbar gefährlichen Terroristen „illegalen Einwanderer“ als sein Eigentum und demütigt sie nach Gutdünken: „Wir haben in der Wüste gelegen und Euch beschützt, wir haben nicht einmal Verbrechen begangen (sic!), jetzt dürft Ihr auch mal leiden.“
Unfassbar. Wir schreiben das Jahr 2009! Was hat der Typ die letzten 100 Jahre gemacht? Geschlafen?
Zum Wochenende nochmal Herrn Pispers:
„Ich habe ja gar nichts gegen Amerika, das ist ein wunderschönes Land … das Problem sind die Menschen, die dort leben.“
Die amerikanische Armee plant nach Angaben von SpOn Kampfroboter, die zwischen Gut und Böse unterscheiden können.
Um zu verhindern, dass Maschinen dabei Kriegsverbrechen begehen, zieht das Pentagon auch Philosophen zu Rate. Sie sollen herausfinden, ob Roboter nach ethischen Grundsätzen handeln können.
Ich fände es ganz besonders prima, wenn das gelänge, denn dann hätten die Kampfmaschinen ihren amerikanischen menschlichen Kollegen ja einiges voraus.



Wenn dieser junge Mann, der mit seinem Komplizen 88 schwarze Schüler erschießen, 14 enthaupten und am Ende Barack Obama töten wollte, tatsächlich der Herrenrasse angehört, die sich am Ende genetisch durchsetzt und sich weiterentwickelt…
… dann wird der uralte Traum der Menschheit vom Fliegen ja vielleicht doch noch wahr.
Warum nur sind immer noch so viele Menschen davon überzeugt, dass es diesmal wirklich ein gerechter und guter Krieg ist, der geführt werden muss, um Frieden zu erreichen? Warum gelingt den Menschen beim Thema Krieg keine Abstraktion, wenn wir doch alle wissen, dass Kriegspropaganda ausschließlich auf Lügen baut? Warum lernen die Menschen nicht, dass Kriegsherren um des Krieges Willen manipulieren und lügen, obwohl sogar Kinder (Inhaltsangabe lesen!) es verstehen?
Video via elementarteile
Alle doof, außer ich!