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Teile der Welt doch ein bisschen von dir in diesem Profil mit. Das, was du hier hinein schreibst, wird dann später für alle sichtbar sein.

Partystimmung bei den Freien Wählern (FW) in Bayern [UPDATE]

Partystimmung bei den Freien Wählern (FW) in Bayern [UPDATE]

Die Freien Wähler haben überraschend ein zweistelliges Ergebnis eingefahren. Gabriele Pauli will jetzt „mit viel Schwung eine neue Politik einleiten“… aber erstmal wird gefeiert:

Partystimmung und gute Laune bei den FW

O´zapft is!

Nachtrag: der Basis Wunsch sei ihr Befehl

Namen, die ein Kind nicht braucht III

Namen, die ein Kind nicht braucht III

Nach Angelina-Jolie S. und Lothar-Matthäus K. hier der nächste Fehlgriff der Sparte „Ich möchte, dass mein Kind immer, wenn es seinen Namen nennt, von allen Anwesenden schön verarscht wird, wie einst Lilly Marlen“:

Wie einst Lilly Marlen

Liebe ungeborenene Kinder des Landes! Ich wünsche Euch, dass Euch Bruce-Willi Müller oder Brad-Pitt Jansen erspart bleiben.

Die pantoffelfrau indes berichtete, dass eine Mutter Ihr Kind im Klamottenladen gerufen hat: „Phil-Collin! Nun komm endlich, Phil-Collin!“

in / out (2)

in / out (2)

in:
– regelmäßiger und erfüllender Geschlechtsverkehr in beiderseitigem Einvernehmen
– ein toller Job mit mehr als angemessener Bezahlung
– ein Dach über dem Kopf

out:
– Afro (untenrum)
– der Erbtante ins Gesicht spucken und sie „blöde Trulla“ nennen
– Amok laufen und selbst am Leben bleiben

ganz out:
– SPD

am alleroutesten:
– SPD wählen

Broder, Alter.

Broder, Alter.

Wie peinlich ist dieser Sabbergreis eigentlich, den ich heute ja – ich gebe es zu – das erste mal in seinem blog gelesen habe, nachdem ich auf meiner Kreuzfahrt durch das web, mit dem Ziel, den die Antideutschen zu verstehen, irgendwie bei ihm gelandet bin.
Zwischen linken – vielfach jugendlichen oder postjugendlichen – Aktivisten nicht nur aus Köln und den Kölnern, die 1934 „Heil Hitler“ gebrüllt haben, eine Verbindung und somit einen Widerspruch zu konstruieren, grenzt nicht nur an Debilität, das ist in Perfektion ausgearbeiteter, geschriebener, dementer Dünnschiss.

Gutes vom Wochenende

Gutes vom Wochenende

Wenn 10.000 Menschen verschiedener Lager auf die Straße gehen, um den Faschisten das Tagen und Demonstrieren zu verleiden, sogar ein CDU-Oberbürgermeister die Säcke beim Namen nennt …

„Diese braunen Biedermänner sind in Wahrheit Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn, subtile Angstmacher […] Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders und Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht’s nach Hause!“

… und auch der Rest seiner Rede kämpferischer ist, als es ein Sozi je könnte, wenn Taxis einer ganzen Stadt den Rassisten die Mitfahrt verweigern, Polizisten den Hoteliers die wahre Identität ihrer Gäste verraten und dies daraufhin den Mietvertrag kündigen, wenn statt angekündigter 1.500 internationaler Spackos nur 50 die Anreise gelingt und selbst gemäßigte Kräfte wie Gewerkschafter sich dem Protest jenseits der offiziellen bürgerlichen Demonstration anschließen, wenn das alles an einem Tag passiert, dann weckt es Hoffnungen und ich will großmütig darauf verzichten, Schramma unter die Nase zu reiben, welche Partei denn außerordentlich maßgeblich an der reingesteigerten Islamophobie in unseren Landen verantwortlich zeichnet. Da schmeckt auch der Wermutstropfen weniger bitter als sonst, dass die Berichte und vor allem Bilder der auflagengeilen Mainstream-Medien mal wieder zu maximal 10% aus 10.000 Protstlern und zu 90% aus brennenden Barrikaden bestehen. Und wo wir gerade dabei sind, Medien: Auch brennende Barrikaden, entglaste Fahrzeuge und fliegende Steine haben ihre Berechtigung, wenn sie letztlich der Grund sind, warum eine rechte Demonstration mit den Worten „Wir können für die Sicherheit der Kölner nicht garantieren.“ verboten und abgesagt wird. Das sollte ihr zumindest dann erwähnen, wenn ihr diese abgesagte Demonstration als Etappensieg gegen dumben Faschismus feiert.

telepolis schreibt über Antifaschismus mit Spaßeffekten, noch mehr Spaß hat man, wenn man sieht, dass die Neurotiker von PI und anderen „Portalen“ rumheulen wie kleine Schulkinder.

Außerdem fein: St. Pauli gewinnt mal wieder mit 11 Spielern und steht vor dem Prestige-Wochenende* des Jahres in der Tabelle vor Hansa Rostock und der HSV kassiert – wie die bayerischen Buddha-Millionaris auch – eine derbe Klatsche. Alles gut, insgesamt.

*=Beim Fußball geht es nicht um Leben und Tod. Es geht um mehr.

Früher war alles besser.

Früher war alles besser.

Zumindest gab es früher noch Crazy Crashers in den Läden zu kaufen. Ich habe ganze Tage mit diesem zu 100% sinnbefreiten Spiel zugebracht.

Sinnfrei und Spaß dabei!

Jetzt habe ich es ENDLICH bei eBay ersteigert und werde meine pantoffelpünkchen nötigen, Ihre Zeit nicht mehr mit lesen, musizieren, pfadfinden oder pädagogisch erwünschten Waldspielen zu verplempern, sondern sich ein paar schöne Tage mit Crazy Crashers zu machen. Strike!

Der macht sie alle nackich!

Der macht sie alle nackich!

Warum wird Gregor Gysi so selten im Fernsehen gezeigt? Weil er so oft Recht hat.

Ich hätte ja wirklich nie gedacht, dass ich einem Parteipolitiker hier mal eine Plattform sein würde, aber es lohnt sich wirklich, die vollen 18 Minuten und 36 Sekunden zu gucken, zu hören, zu staunen und zu schmunzeln: „Da ist auf die FDP doch Verlass, nehme ich an…?“.

via via

Porto zahlt Empfänger.

Porto zahlt Empfänger.

Dass 5000 km von der deutschen Postzentrale entfernt junge Männer für irgendjemandes Interessen (vulgo: die am Hindukusch zu verteidigende deutsche Freiheit) einerseits die Birne hinhalten und andererseits aus Versehen Familien auslöschen, empfindet manch einer als sinnvoll, was aber nicht Gegenstand dieses Beitrags sein soll. Udo Eschenbach auf jeden Fall amüsiert´s sichtlich – und vor gar nichts auf dieser Welt haben die Werbefuzzis und einige ihrer Auftraggeber so viel Respekt, als dass sich da nicht noch eine schöne Marketingkampagne draus machen ließe. Nutten Stricher Amöben, verdammte.

Die deutsche Post, die Bundeswehr und die Reklamenutten.

Die Deutsche Post. Die Post für Deutschland und den Hindukusch. Ich möcht schon wieder kotzen.

telepolisartikel via redblog

Neue CSU-Wahlplakate 2008 III

Neue CSU-Wahlplakate 2008 III

Und hier nach Nummer 1 und Nummer 2 folgt das dritte neue Plakat der Kampagne „Nach zwei Liter Bier geht Autofahren noch geil!“

Nach zwei Liter Bier geht Autofahren noch geil!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinen Bruder im Geiste, Herrn Dr. Günther Beckstein und freue mich auf weitere gemeinsame Projekte.

vergangene Aktionen der Achse CSU-pantoffelpunk:
Was zum Töten animiert, gehört verboten I
Was zum Töten animiert, gehört verboten II
Was zum Töten animiert, gehört verboten III