Die von Guttenbergs waren mit Quatschmeister Kerner in Afghanistan und sind leider wohlbehalten zurückgekommen. Was das Fernsehen nicht zeigt – aber pantoffelpunk natürlich – ist diese für den Kriegsminister äußerst peinliche Szene:
Rührt Euch!
Die von Guttenbergs waren mit Quatschmeister Kerner in Afghanistan und sind leider wohlbehalten zurückgekommen. Was das Fernsehen nicht zeigt – aber pantoffelpunk natürlich – ist diese für den Kriegsminister äußerst peinliche Szene:
Rührt Euch!
Ich musste das mal screenshotten, was amazon – die wikileaks von ihren Servern genommen haben – da verkauft, bevor das wieder keiner gewesen sein will:
Witzig. Isch schwör: Kein Fake.
Ein Maulwurf des FSM hat mir soeben einen screenshot vom Rechner seines Vorstandsvorsitzenden zugespielt, der zeigt, wie in Deutschland Gesetze gemacht werden. Sie werden gekauft! Und zwar online!
Ein Skandal!
Liebe Leser,
anlässlich des anstehenden Jugendmedien-Staatsschutz-Vertrages Jugendmedienschutz-Staatsvertrages möchte ich Euch – vor allem diejenigen, die hier schon länger und öfter lesen – um eine Einschätzung bitten, ab welcher Altersstufe Ihr diese Seite freigeben würdet.
ICH finde nämlich, dass meine Beiträge hervorragend geeignet sind, junge Menschen zu eigenverantwortlichen, kritischen und sozialen Menschen zu erziehen. Andere sehen das vielleicht anders.
Es dankt: Euer pantoffelpunk
[Nachtrag: Für eine ernsthafte Einschätzung wäre ich sehr dankbar.]
[Nachtrag 2: Die Antworten Ab 0 bzw. 6 Jahren habe ich entfernt .]
Nichts ist so alt wie der SPIEGEL von heute. Aber wir werfen bereits einen Blick auf den kommenden Montag: Schon in der nächsten Ausgabe wartet das Nachrichtenmagazin (gnihihi) wieder mit einer sensationellen Enthüllungsstory und geleakten, geheimsten Geheim-Dokumenten auf: Wie pantoffelpunk die Welt sieht!
Sehr wahrscheinlich befindet sich der Informant im Bundesministerium für Finanzen.
Ganz kurz, lieber Spiegel, habe ich gedacht, es wäre schon wieder Sommerloch und Ihr hättet in Eurer neuen Ausgabe den längst toten Joseph Goebbels zum Titelthema gemacht, obwohl es doch im Moment genügend akute Ereignisse gibt, die man kritisch begleiten könnte, wie zum Beispiel das total zufällige Gleichzeitigstattfinden von ‚Terrorgefahr‚ (kicher) mit Innenministerkonferenz und Omas Bombenattrappe in Namibia, bei der zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass ganz vielleicht eventuell unter Umständen, die noch zu klären wären, deutsche Sicherheitsbehörden sie im Flugzeug deponiert haben könnten. Und darüber, was das Gebell der schier unerträglichen Salonrassisten Koch, Sarrazin, Körting et. al. mittlerweile anrichten – zum Beispiel in der U-Bahn Eurer schönen Medienstadt Hamburg.
Aber dann habe ich es gesehen: Ich habe mich nur verguckt.

Weiter so, alte Schmierenpostille.
Ich frage mich ja folgendes: Auf welchem Wege und in welcher Form kommen Informationen über konkrete Anschlagspläne an die entsprechenden Behörden? Wenn unsere Geheimagenten und Minister von so konkreten Plänen für Terroranschläge wissen, warum wissen die dann nicht, von wem diese Anschläge geplant und auch ausgeübt werden sollen? Von wem kommt über welche Ecken so eine Information? Und wie sieht so eine Information aus?
Aber: pantoffelpunk.de wäre nicht pantoffelpunk.de, wenn pantoffelpunk.de nur diese dringlichen Fragen stellen und sie nicht im selben Atemzug beantworten würde. Voilà:
Hey, Du…
Ich: „Nee, ich bin nicht mehr bei der Piratenpartei.“
Sie: „Oh, in welcher Partei denn jetzt?“
Ich (zwinkernd): „Ich bin jetzt wieder bei den Autonomen.“
Sie: „Ach, das sind doch die, die Steine schmeißen, den Castor aufhalten wollten und uns 50 Millionen gekostet haben.“
Ich: „Stimmt, ich habe gelesen, dass unter den 50.000 Demonstranten auch 300 gewaltbereite Autonome gewesen sein sollen.“
Sie: „Aber die werfen doch Steine, oder nicht?“
Ich: „Naja, die Autonomen sind halt autonom, eben in dem Sinne nicht organisiert, es gibt keine Hierarchie und keine Vorschriften. Man hat zwar einen gemeinsamen Nenner, aber es entscheidet jeder selbst, was er macht und wie weit er geht.“
Sie: „Also für mich ist der Begriff ‚autonom‘ total negativ besetzt.“
Ich: „Hm. Für mich heißt ‚autonom‘ erst mal nur ‚unabhängig‘.“
Sie: „Dafür brauchst Du ja aber keine Partei!“
Claudia Roth von den GRÜNEN – wir erinnern uns, diese Partei, die von 1998 bis 2005 unter dem jetzigen GAZPROM-Vertreter Gerhard Schröder mitregiert und sich fast einstimmig gegen Castor-Blockaden ausgesprochen hat und in ihrer siebenjährigen Regierungszeit keine Alternativen zu Asse und Gorleben aufzeigen konnte oder wollte oder beides – wurde bei den Demonstrationen gegen den Castor-Transport am vergangenen Wochenende doch etwas sentimental.
Ach, Grüne.
Nach dem das von der geliebten Bundesregierung initiierte Aussteigerprogramm für Linksextreme wegen mangelnden Interesses in der Versenkung verschwunden ist, versucht es der Wettbewerb anders herum:
Anmeldungen bitte schriftlich hierhin oder am kommenden Wochenende hier vor Ort (mit praktischer Aufnahmeprüfung, gnihihi). Venceremos!