28. Juli 2009, 22:00 Uhr von korrupt
So, muss ich meine Gastbloggerberechtigungskarte doch auch mal ausnutzen. Und nachdem mich heute ausgerechnet Spreeblick dran erinnerte, dass manchmal peinliche Selbstdemontagen aus vollkommen unpeinlichen Anlässen durchgezogen werden, muss ich mal einige Hintergedanken zu Zensursulas Peinlichkeiten loswerden. Ich glaube fest an die menschliche Dummheit in all ihrer unermesslichen Größe, aber mir wird es mit der Zeit schlicht zu viel. Und aus welchen Motiven auch immer beschleicht mich immer öfter der Gedanke, das ist alles Absicht und Ablenkung. Das Internetpack hat was zum sich das Maul zerreißen, und jeder Zensursula-Artikel hält die Leute davon ab, über alles andere zu schreiben oder zu lesen. Wie beispielsweise die ganze Bailoutscheiße etc.
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So, muss ich meine Gastbloggerberechtigungskarte doch auch mal ausnutzen. Und nachdem mich heute ausgerechnet Spreeblick dran erinnerte, dass manchmal peinliche Selbstdemontagen aus vollkommen unpeinlichen Anlässen durchgezogen werden, muss ich mal einige Hintergedanken zu Zensursulas Peinlichkeiten loswerden. Ich glaube fest an die menschliche Dummheit in all ihrer unermesslichen Größe, aber mir wird es mit der Zeit schlicht zu viel. Und aus welchen Motiven auch immer beschleicht mich immer öfter der Gedanke, das ist alles Absicht und Ablenkung. Das Internetpack hat was zum sich das Maul zerreißen, und jeder Zensursula-Artikel hält die Leute davon ab, über alles andere zu schreiben oder zu lesen. Wie beispielsweise die ganze Bailoutscheiße etc.
Das in Kurzfassung. Etwas ausführlicher. Auf Spreeblick las ich heute den netten Gedanken, dass diese Entsorgung verbalen Sondermülls seitens des ausführenden Matthias Güldner, Fraktionsvorsitzender der Grünen in Bremen, von dessen Seite vielleicht ern
31. März 2009, 20:43 Uhr von pantoffelpunk
Das schöne am asozialen Verhalten unserer Damen und Herren in Politik, Wirtschaft und Medien sind die Blogbeiträge, die dabei rauskommen. Nach fefe war nun auch Herr Niggemeier auf Krawall gebürstet…
Ich würde nie behaupten, dass Thomas Osterkorn und Andreas Petzold, die Chefredakteure des „Stern”, zynische Arschlöcher seien. Aber nett wie ich bin, wollte ich ihnen die Bezeichnung zumindest mal zur Selbsterkenntnis angeboten haben.
… und in absoluter Topform. Sehr schön. Hier geht´s weiter.
Das schöne am asozialen Verhalten unserer Damen und Herren in Politik, Wirtschaft und Medien sind die Blogbeiträge, die dabei rauskommen. Nach fefe war nun auch Herr Niggemeier auf Krawall gebürstet...
Ich würde nie behaupten, dass Thomas Osterkorn und Andreas Petzold, die Chefredakteure des „Stern”, zynische Arschlöcher seien. Aber nett wie ich bin, wollte ich ihnen die Bezeichnung zumindest mal zur Selbsterkenntnis angeboten haben.
... und in absoluter Topform. Sehr schön. Hier geht´s weiter.
29. April 2008, 00:53 Uhr von pantoffelpunk
Da wird ein Fall nach dem anderen aufgedeckt, bei denen Briefe an Eure Redaktionen abgefangen und gelesen, Eure eMails mitgelesen und Eure Telefongespräche abgehört werden.
Wo bleiben Eure Extrablätter? Eure Sonderausgaben? Wo ist der Aufruhr im Blätterwald? Der bissige Kommentar? Wo ist die deutliche Systemkritik, wenn das System, zu dessen Grundpfeilern doch unumstößlich die Pressefreiheit und der Informantenschutz gehört, sich also selbst aushebelt? Wo ist der Streik? Ein Aufschrei?
Nicht so wichtig? Ihr schreibt so wie so lieber über “Alarm im Darm” oder denkt Euch irgendeinen herzerweichenden Quark aus? Und außerdem könnt Ihr unbehelligt auf die journalistische Kacke hauen, wenn Ihr die ‘da oben’ dafür unbehelligt machen lasst? Ein Deal, sozusagen?
Ach so. Dann zurück zum Sport.
Da wird ein Fall nach dem anderen aufgedeckt, bei denen Briefe an Eure Redaktionen abgefangen und gelesen, Eure eMails mitgelesen und Eure Telefongespräche abgehört werden.
Wo bleiben Eure Extrablätter? Eure Sonderausgaben? Wo ist der Aufruhr im Blätterwald? Der bissige Kommentar? Wo ist die deutliche Systemkritik, wenn das System, zu dessen Grundpfeilern doch unumstößlich die Pressefreiheit und der Informantenschutz gehört, sich also selbst aushebelt? Wo ist der Streik? Ein Aufschrei?
Nicht so wichtig? Ihr schreibt so wie so lieber über "Alarm im Darm" oder denkt Euch irgendeinen herzerweichenden Quark aus? Und außerdem könnt Ihr unbehelligt auf die journalistische Kacke hauen, wenn Ihr die 'da oben' dafür unbehelligt machen lasst? Ein Deal, sozusagen?
Ach so. Dann zurück zum Sport.
22. August 2007, 22:01 Uhr von redblog
28. Juni 2007, 17:36 Uhr von pantoffelpunk
21. März 2007, 23:55 Uhr von pantoffelpunk
Just heute wurde ein Leserbrief an die Hamburger Morgenpost mit folgenden Worten eingeleitet:
Ich bewundere die Art, wie Sie Boulevardjournalismus machen.[...]
Wie der Schreiber darauf kommt, ist mir ein Rätsel:
In der heutigen Ausgabe ziert das Titelblatt das unverfremdete Portrait (Entfremdung von mir) eines eventuell Verdächtigen. Seine Freundin beschuldigt ihn, ihr gemeinsams Baby aus dem 10ten Stock geworfen zu haben.

Aber: Egal, ob der Mann es war oder nicht, er kann in jedem Fall einpacken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und auswandern.
Just heute wurde ein Leserbrief an die Hamburger Morgenpost mit folgenden Worten eingeleitet:
Ich bewundere die Art, wie Sie Boulevardjournalismus machen.[...]
Wie der Schreiber darauf kommt, ist mir ein Rätsel:
In der heutigen Ausgabe ziert das Titelblatt das unverfremdete Portrait (Entfremdung von mir) eines eventuell Verdächtigen. Seine Freundin beschuldigt ihn, ihr gemeinsams Baby aus dem 10ten Stock geworfen zu haben.
Aber: Egal, ob der Mann es war oder nicht, er kann in jedem Fall einpacken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und auswandern.
21. März 2007, 23:42 Uhr von pantoffelpunk