#s21 #polizeigewalt #arschlecken

23. Dezember 2010, 00:39 Uhr von pantoffelpunk

Vielleicht bin ich gerade einfach nur etwas sentimental, aber ich finde diesen Zusammenschnitt aus sehr bewegend.

Und sie werden alle kriegen, was Sie verdienen. Irgendwann.

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Wixer.

2. Mai 2010, 00:48 Uhr von pantoffelpunk

Wer so etwas macht (0:23):

der tut so etwas nicht im Affekt oder aus Versehen und es ist mit Sicherheit nicht das erste mal, dass der so etwas tut. Ich bin fest davon überzeugt, dass in dieser grünen Kampfmontur jemand steckt, der gern und vorsätzlich Leuten die Nase bricht.

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Freiheit statt Angst 1: Polizeigewalt

13. September 2009, 21:04 Uhr von pantoffelpunk

Auf der insgesamt ganz gelungenen ” kam es gestern zu einem ungewöhnlich heftigen Übergriff übereifriger Beamter auf einen absolut friedlichen Demonstranten, der die Dienstnummer eines Beamten haben wollte, weil dieser seinen Bekannten zuvor auf rüpelhafte Art und Weise verhaftet hatte. Der Beamte erteilte dem Demonstranten einen Platzverweis, den er entgegen der Darstellung der Polizei auch befolgte, was den Polizisten jedoch offensichtlich noch nicht befriedigte. Dem CCC wurde diese Szene in HD zugespielt, es existiert selbstverständlich aber eine youtube Version:


Alles weitere und Updates entnehmt Ihr bitte fefes Beitrag

Das Video geht im Moment durch die Medien, sogar RTL und die Springer-Presse berichten, aber in der Tagesschau kommt es natürlich nicht, es hätte den Platz für den Spielbericht des Schalkespiels eingenommen. Mich persönlich erinnert das an Schäubles Freudschen:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

“Dia helfen auch de Demonschdrandn, aber sie müssen gewaltdädig sein.”

Wer Terrorgefahr herbeifantasiert, dem traue ich auch zu, den Knüppelbefehl zu geben, um die Gefährlichkeit von Demonstranten zu suggerieren.

Bitte erkundigt Euch alle persönlich bei pressedienst@polizei.berlin.de, wie mit dem Fall weiterverfahren werden soll, vor allem, warum die Polizei trotz eindeutiger Bildbeweise die Situation in ihrer Pressemitteilung falsch darstellt.

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Grundrechte

19. Juni 2009, 14:13 Uhr von pantoffelpunk

So wie wir uns generalverdächtig machen, wenn wir auf unserem Grundrecht bestehen, etwas zu verbergen, so gelten wir auch gemeinhin als Terrorist, wenn wir unser Grundrecht wahrnehmen, unsere Meinung via zu vertreten. Steffen Berger, der beim in Heiligendamm schwer am Auge verletzt wurde (Das Photo erreichte traurige Berühmtheit), strengt jetzt, nachdem die meisten Klagen gegen brutale Polizeiübergriffe im Sande verlaufen sind, eine Zivilklage an.

Von hier aus alles Gute und reiß ihnen den Ar… auf!

(via)

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Polizei, Justiz und Grundgesetz

4. September 2008, 09:17 Uhr von pantoffelpunk

Als ich um 1988 herum nach einem Bambule-Wochenende in der Hafenstraße in die heimatliche Provinz in Nordfriesland zurücktrampte, wurde ich von einem jungenBullenschwein Polizisten mitgenommen, der völlig am Ende war. Er sei doch zur Polizei gegangen, um in seinem Heimatdorf dafür zu sorgen, dass es allen gut gehe. Die Gewalt, die er an diesem Wochenende in HH auf beiden Seiten erlebt hat, hat ihn an seiner Berufswahl erheblich zweifeln lassen. Dieses Erlebnis hat mir wiederum auch nach zahlreichen negativen Erlebnissen mit der Staatsmacht in relativ jungen Jahren klar gemacht, dass nicht alle “Bullen” Schweine sind, sondern tatsächlich Menschen mit eigenen Schicksalen in den Kampfanzügen stecken.

Aber einige Staatsdiener in Exekutive und Judikative machen es einem schon immer wieder schwer, an diesem Codex festzuhalten. Menschen, die regelmäßig an Demonstrationen teilnehmen, wissen wovon ich spreche. Zum Beispiel von fiesen Tränengas-Attacken (Sekunde 25)…

…oder den folgenden Vorkommnissen beim Klima- und Antirassismuscamp in Hamburg, wo ein stockschwingender Ordnungshüter einen Kameramann schlug und ihm den offiziellen Presseausweis abnahm.

Film von mir gekürzt, komplette Langfassung bei graswurzelTV

Natürlich waren weder Name noch Nummer des betreffenden Schlägers in grün blau schwarz herauszufinden und so ist es unseren Beamten eben möglich, Grundrechte nach Gutdünken einzuschränken, nach Lust und Laune eben.

Doch selbst wenn es zu einer konkreten Anklage kommen würde, hat ja kein Polizist zu befürchten, mehr als ein Jahr zu bekommen – selbst bei fahrlässiger Tötung aus Desinteresse oder Dummheit, wer weiß es in diesem Fall schon?

Denn statt ihn nach Hause oder wenigstens aufs Revier zu fahren, brachten die beiden Beamten den [völlig betrunkenen, Anm. pp] 18-jährigen Gymnasiasten – offenbar aus Bequemlichkeit – gerade so weit, dass sie örtlich nicht mehr zuständig waren, und setzten ihn einfach am Straßenrand ab. Wenig später wurde der Schüler, mitten auf der Straße sitzend, von einem Auto überfahren.

Die Beamten erhielten jeweils 9 Monate auf Bewährung, bei einer Strafe ab einem Jahr – ob mit oder ohne Bewährung – verlören die Angeklagten ihren Beamtenstatus und müsste aus dem Dienst suspendiert werden. Ich bin gespannt auf die Neuauflage des Prozesses.

Zum Thema nur am Rande passend, aber dringend lesenswert ist da redblogs Zitate-Gegenüberstellung von Chefalkoholiker Franz-Josef Wagner und Max Reimann zum Thema Grundgesetz.

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Etwas ist faul im Staate Dänemark*

5. März 2007, 21:58 Uhr von pantoffelpunk

* und anderswo

Eine Institution, die das Gewaltmonopol inne hat, sollte ausschließlich Personen beschäftigen, die damit verantwortungsbewusst umzugehen wissen, sonst ist damit kein Staat zu machen.

Ich finde diese Bilder einfach unerträglich.

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