Ich hatte heut Nacht einen Traum…

16. Februar 2010, 12:51 Uhr von pantoffelpunk

Ich hatte einen Traum

 
 

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Experten bei Anne Will

29. März 2009, 22:55 Uhr von pantoffelpunk

Bei Anne Will wird zur Stunde diskutiert, ob man Bonus-Zahlungen an Bankmanager begrenzen muss, sollte, darf oder überhaupt kann? Aufhänger der Diskussion sind Bonus-Zahlungen an Manager der Dresdner Bank in Höhe von 58 Millionen EU. Und dazu dürfen jetzt (von MEINEN GEZ-Gebühren bezahlte) “Experten” aus Wirtschaft und Politik etwas sagen, um das Vertrauen des “Mannes und der Frau von der Straße zurück zu gewinnen”: Frau Schwan, die einmal zeigen darf, dass sie genau so gegen das Schweine-System anreden kann wie Red Horst Köhler, Christian Wulf, der als Vertreter der wirtschaftsnahen CDU an die Menschlichkeit des Kapitalismus apellieren darf, irgend so ein rolextragender Berater, der das natürlich auch irgendwo doof findet, Herr Ernst von der Linken, der – egal, was er sagt – kaum Applaus bekommt, weil er von der Linken ist und Oswald Metzger, der sogar glaubt, dass der Mensch nur aus der Gier heraus das Rad erfunden hat und außerdem Herrn Ernst vorwerfen darf, dass die IG Metall Schuld ist an den exorbitanten Managergehältern.

Die verplempern da also wertvolle, weil teure Sendezeit, in der man auch ein best of aller FC St. Pauli Tore der letzten 25 Jahre zeigen könnte (zum Beispiel) und dürfen zur Eingangsfrage ihre Meinung in die Mikrophone sagen, während ich nicht nur Hals bekomme sondern auch glaube, im komplett falschen Film zu sein. Es gibt überhaupt keinen, nicht einen beschissenen, kleinen Grund, diese absolut obsolete Frage überhaupt nur zu stellen geschweige zu diskutieren, denn es ist doch so einfach, zumindest, wenn einem etliche Jahre Partei- oder Konzernzugehörigkeit nicht für immer und ewig den Denkhahn abgedreht haben: Wenn ein Unternehmen genug Geld hat, leitenden Angestellten, die selbiges komplett in die Grütze gefahren haben, mit 58 Milllionen EU zu entlohnen, benötigt es nicht einzigen Cent Staatshilfe, fertig. Der Markt regelt den Rest.

Und sollten darob ein paar Bankkauffrauen und Bankkaufmänner, einige IT-System- und Informatikkaufleute arbeitslos werden, kann der Staat jeden einzelnen von ihnen mit den gesparten Milliarden über etliche Jahre mit einem vierstelligen Betrag monatlich unterstützen und kann sich sogar sicher sein, dass dieses Geld nicht auf irgendwelchen dubiosen Liechtensteiner Konten versickert oder in unsicheren Kreditrückkaufzertifikaten verpufft, sondern via ALDI, Hertie, Media Markt und ATU direkt in die Wirtschaft zurückfließt.

Gott im Himmel! Echt!

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Staat außer Kontrolle – was tun?

27. Februar 2009, 11:02 Uhr von pantoffelpunk

Heute ohne Worte von mir, dafür die einer kleinen Unbekannten:

Auf geht´s.

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Alles Gute, Christian Klar!

24. November 2008, 14:25 Uhr von pantoffelpunk

Und den Kritikern der Freilassung sei schlicht dieses SpOn-Zitat ans Herz gelegt:

Wenn er Anfang Januar in der Haftanstalt Bruchsal seine Sachen packen wird, hat er länger im Gefängnis gesessen als beispielsweise der NS-Verbrecher Albert Speer, der für den Tod von Millionen von Zwangsarbeitern in Nazi-Deutschland verantwortlich war. []

Also: Maul halten.

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APPD nominiert Moritz Bleibtreu als Kandidaten für die Wahl zum Bundespräsidenten.

17. Oktober 2008, 08:15 Uhr von pantoffelpunk

Was dieLINKE kann, kann die Anarchistische Pogo Partei Deutschlands schon lange und nominiert Moritz Bleibtreu als eigenen Kandidaten für die Wahl zum Bundespräsidenten.

Der Andreas Baader-Darsteller sorgte mit kritischen Tönen für Wirbel: “Ich wurde neulich gefragt, was ich machen würde, wäre ich der Terroristenführer von Deutschland.”

Schweine! Fotzen!

Dann würde man ihn zwar rausschmeißen, aber er hätte es wenigstens mal gemacht. “Schwein oder Schauspieler, dazwischen gibt es nichts.” bemerkt er lapidar. Wenn er meint.

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RAF-Film: Moritz bleibt sich treu!

17. September 2008, 12:09 Uhr von pantoffelpunk

OK, je ein Oskar für das beste casting und die beste Maske sei hiermit von hier aus und mir aus vergeben, die Schauspieler sehen ja wirklich den Originalen zum Teil sehr ähnlich, auch Moritz Bleibtreu passt optisch wie die Faust in die hässliche Fratze des kapitalistisch-faschistischen Schweineapparates, aaargh, entweder Schwein oder Mensch, dazwischen gibt es gar nichts! Viva la revolution! aufs Auge:

Moritz Bleibtreu als Moritz Bleibtreu

Aber wenn man die bewegten Bilder aus dem Trailer sieht, bestätigt sich das, was ich schon immer gesagt habe…

… egal in welcher Rolle: Moritz Bleibtreu spielt immer Moritz Bleibtreu.

Hier, Moritz, nichts für ungut, Götz George konnte auch nur Götz George spielen und ist einer der besten erfolgreichsten bekanntesten deutschen Schaupieler geworden.

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Originalaufnahmen von der RAF

31. Juli 2007, 11:10 Uhr von pantoffelpunk

Sie dienten als Gedankenstütze für die Gerichtsstenografen und haben lang als verschollen gegolten – die O-Töne aus den Stammheimer Prozessen.

Joa,….

Ich hab eine ergattern können…

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Keine Gnade für Antidemokraten

8. Mai 2007, 16:18 Uhr von pantoffelpunk

“Was mich am meisten überrascht, dass vieltausendfache Judenmörder ohne eine solche Debatte nach etwa 20 Jahren entlassen wurden. Das war nie ein Problem.”

Ernst Gottfried Mahrenholz, Ex-Vizepräsident beim Bundesverfassungsgericht

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Na gut: Ich habe abgetrieben applaudiert

29. März 2007, 23:46 Uhr von pantoffelpunk

Der Vielschreiber (wer soll da denn noch hinterherlesen???) professional slacker hat zwei sehr interessante Artikel aufgetan, die aus unterschiedlichsten Perspektiven die RAF und den Umgang mit ihr behandeln.

Essenz des Artikels von Torsten Krauel auf WELT online ist wohl, dass die RAFler, die den SS-Offizier Schleyer (bei Torsten Krauel natürlich nur Mitläufer…) umgebracht haben, eigentlich Nazis waren.

Helmut Schmidt kann sich seinen Rathenau, die gottverfluchte Judensau, in Mülhausen abholen – es stand dort so nicht, da stand „korrupte Existenz beendet“, aber der Ton war der gleiche. Erst der Nazi-Genickschuss im Wald und die Hinrichtung des Copiloten der „Landshut“ durch arabische Genossen hat die RAF zu Kriminellen werden lassen.

Habe ich da was verpasst oder hat Herr Krauel den Schuss nicht gehört? Er schließt dann übrigens mit der Aufforderung an alle, die damals applaudiert haben, sich bitte jetzt zu outen, wie anno dunnemals die “Ich habe abgetrieben-Damen” im Stern.

Irendwie aufgeräumter erscheint mir da der Artikel von Wigbold Dortse Wiglaf Droste in der Jungen Welt…

Von den Motiven der Leute, die als Mitglieder der Bewegung 2. Juni oder der RAF militant einen Staat bekämpften, den sie als NS-Nachfolgeunternehmen analysierten, ist nicht mehr die Rede. An dem Tag, als Kurt Georg Kiesinger, ehemaliger Referent bei Joseph Goebbels, deutscher Bundeskanzler wurde, hatte nicht nur Ulrike Meinhof das Treiben der sauber entnazifizierten Nazideutschen satt.

bitte selber lesen.

Wer hätte das gedacht, dass im Frühling 2007 der deutsche Herbst noch einmal so Thema wird…?!

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Hormonterrorismus

28. März 2007, 22:01 Uhr von pantoffelpunk

Dem Kollegen korrupt stieg ja wohl der Frühling zu Kopf und in die Lenden.
Eine seiner hier geäußerten Phantasien kann ich nachvollziehen…

Schnuckelige Armee Fraktion
War sie nicht süß?!

…die andere beim besten Willen nicht. Buärks.

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