Category Archives: Gastbeitrag

Die wirklich wahre Wahrheit: 9/11

Die wirklich wahre Wahrheit: 9/11

„Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.“

80 minutes conspiracy theory ahead – enjoy :-o

 
nuoviso.tv

 

BKA: Beim Knütteln anamorph

BKA: Beim Knütteln anamorph

Liebe Staatsschützer vom Bundeskriminalamt (BKA),

eure sicherheitstaktischen Kommunikationsaufmöbelungsversuche in allen Ehren, aber als ja-doch-irgendwie-Geheimpolizei solltet ihr un-be-dingt darauf achten, in eurem flotten Intranet-Forum Links zu cloaken. Denn sonst wissen die potentiell linksterroristischen Straftäter aus eurer LIMO-Datenbank nämlich anhand des HTTP-Referers, dass ihr fleißig über sie diskutiert.

bka-referer-jabber-chat

Gesehen bei Lysis, siehe auch Aftershow.

Alles klar? Fein.

i.V. des Pantoffelpunks

fraencko

Remember rosa

Remember rosa

Einige werden sich noch an pantoffelpunks letzten Urlaub erinnern, als sein Blog plötzlich in zartem rosa erstrahlte. Diese Möglichkeit zur kreativen Umgestaltung hat er uns ja dieses Jahr nicht gegönnt. Dann muss man das rosa eben anders ins Blog platzieren

Und nicht vergessen: es gilt ein absolutes Bärchen-Verbot! Eine rosige Zeit dem Punkerchen und euch, wünscht 63mg :-)

Heimliche Piratenunterstützer sind unter uns

Heimliche Piratenunterstützer sind unter uns

Ob der Pantoffelpunk weggefahren wäre, wenn er hätte ahnen können, was sich kurz nach seiner Abreise hier im Blog abspielt? Kurzerhand wird dieses von  Hardcore-Linken okkupiert und die Piratenpartei aufgelöst, dessen Mitglieder der PP und auch  meiner einer *räusper* sind.

Apropos Piratenpartei. Ob  der selbsternannte Blogdikator  Commandante en Jefe und seine Weggefährten eigentlich wissen, wer wie ein indianischer Regentanztänzer die Piraten herbeigefleht hat? Nee? Dann guckt mal genau hin!

Von wegen, die sind von Schweden aus hier zu uns rübergeschwappt. Reine Gewerkschaftsarbeit das.
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Auf dem Weg

Auf dem Weg

Tssa, kaum fährt El Pantoffel Punkowic in den Urlaub nach Süden, tauchen in den Unterführungen in der Nähe seiner Reiseroute wilde Inschriften über den herkömmlichen Graffitis auf. Er war es zwar bestimmt nicht selbst, aber allein die Nähe hat scheinbar jemanden dazu bewegt. Jesses!

papunk

Repeat: „Rock isch immernoch BESSER“.

Die wirklich wahre Wahrheit

Die wirklich wahre Wahrheit

Während ein selbsternannter vermummter Blogdiktator die Abwesenheit des bekannten & beliebten Bloginhabers ‚Pantoffelpunk‘ zu Agitationszwecken nutzt, klären wir, das Team Monstropolis, mit gewohnt investigativen Qualitätsjournalismus die Leser dieses Blogs über den wahren Verbleib des ‚Pantoffelpunks‘ auf!
 
Wir haben unsere Reporter auf die Fährte des Abwesenden gesetzt und vor wenigen Minuten erreichte uns das folgende Bild:
 

Damit sollte die wirklich wahre Wahrheit einmal mehr von uns in Szene gesetzt sein!

Mügeln (im nächsten Duden als Verbkurzform von „Inder jagen“ zu finden)

Mügeln (im nächsten Duden als Verbkurzform von „Inder jagen“ zu finden)

Konservative und rechte Vertreter sagen: „Stimmt alles gar nicht so. Die Inder haben Volkeszorn provoziert und dafür auf die Fresse bekommen. Recht so. Hätten sich halt benehmen müssen, die gebräunten Gesellen.“ Als „Beweise“ werden gern die Fälle aus Sebnitz und Potsdam angeführt, bei denen letztlich kein oder zumindest kein bestimmender rechtsradikaler Hintergrund festgestellt wurde.

Linksorientierte Stimmen rufen die Wiederauferstehung Adolf Hitlers in der Person der Schläger aus Mügeln aus. „Ausländer raus“, „Deutschland den Deutschen“ und die Nummer mit dem nationalen Widerstand sind diesen Mitbürgern hinreichende Hinweise für einen rechtsextremen Hintergrund der Verfolgungsjagd.

Konservative und rechte Vertreter, sowie der Bürgermeiser relativieren und sagen: „Na ja, durch die ganze Stadt gejagt. Die Pizzeria ist gerade mal 30 Meter vom Festplatz entfernt.“ Und negieren damit die Todesangst, die gebräunte Menschen im Städtchen Mügeln erlitten haben. „Sollen sich mal nicht so anstellen, so weit war es ja auch nicht bis zum Singh in der Pizzabude.“

Linksorientierte Stimmen, sowie alle Bürger, die einigermaßen auf dem Boden der FDGO stehen, können kaum glauben, dass eine derartig zynische Betrachtungsweise überhaupt ernsthaft geäußert wird. Genauso wenig können diese Menschen glauben, dass tatsächlich und ernsthaft Verniedlichungsversuche, bzw. Versuche der Schuldumkehr formuliert werden. Sollen doch die betroffenen Polizisten aussagen, was sie wollen, wir erklären das einfach mal zur Lüge, schließlich haben die Apothekerin aus Sebnitz, sowie der Ermyas M. auch gelogen. Ach, die lügen doch alle, diese Nichtdeutschen und deren Gefolgsleute.

Darin besteht übrigens das nächste Problem. Gefolgsleute sind all diejenigen, die einen rassistischen Hintergrund nicht direkt ausschließen. „Ja ja, und alles nur, weil wir den Krieg verloren haben.“ Das ist tatsächlich ein häufig zu hörender Spruch in der Szene. Denkenden Menschen dreht sich der Magen auf links, wenn sie sowas zur Kenntnis nehmen müssen.

Konservative und rechte Vertreter beschweren sich auch regelmäßig darüber, dass rechtsradikale Angriffe auf Ausländer stets als solche gebrandmarkt werden, während Angriffe von Ausländern auf Deutsche längst nicht diese Aufmerksamkeit in den Medien erhalten. Hierin mag man zunächst in der Tat einen Widerspruch entdecken. Allerdings ist es bei näherer Betrachtung ja nicht so, dass Straftaten von Ausländern gegen Deutsche nicht etwa nicht strafrechtlich verfolgt würden. Sie erhalten halt bloß nicht die gleiche mediale Aufmerksamkeit.

Da sage ich: Na und? Wir sind nun einmal Deutsche in Deutschland und müssen aufgrund der nicht zu verleugnenden Vergangenheit und den Gruppierungen, die sich dieser immer noch verbunden fühlen, sensibel mit allen radikalen Themen umgehen. Das ist für mich keine Bürde, sondern eine Frage der Ehre!