Category Archives: zermatschtes

Hans-Erich Viet, Regisseur Polizeiruf 110

Hans-Erich Viet, Regisseur Polizeiruf 110

Herr Viet, bitte richten Sie Ihrem Requisiteur aus, dass rechtsradikale Gewalttäter niemals, obwohl sie eigentlich alles klauen, aber ich wiederhole: niemals schwarze Kapuzen-Sweater der Musikkapelle „Hass“ tragen, auch wenn´s so schön ins Klischee passt.
Von denen gibt es nämlich nicht nur den von Ihnen verwendeten, schlichten Pulli, auf denen vorn der Bandname steht sondern auch z.B. diese:

Lass die Glatzen platzen…

Und nächstes mal in Ihrer Rolle als Regisseur einfach besser Obacht geben. Oder mich fragen.

Die Speckrolle muß weg!

Die Speckrolle muß weg!

Seinen Sommerurlaub verbrachte der französische Präsident Sarkozy in den USA. Dort genoß er das Leben. Und das sollten auch die Franzosen sehen. Das Klatschmagazin Paris Match druckte ein fesches Bild von Sarkozy. Der Präsident mit freiem Oberkörper beim Paddeln. Was für ein Hecht! Trotz seiner 52 Jahre noch immer ein strammer Körper.

Wie das Magazin L’Éxpress jetzt verdeutlichte, wurde dabei ordentlich retuschiert. Dem Retuschieren fiel ein dicke Speckrolle zum Opfer.
SPON: „Das Blatt gehört zum Medienimperium Lagardère, dessen Chef Arnaud Lagardère ein enger Vertrauter des Staatschefs ist. Negatives über die Sarkozys ist hier nicht gern gesehen. Vor zwei Jahren wurde dem Chefredakteur von Paris Match gekündigt, nachdem er ein Foto von Cécilia Sarkozy und einem anderen Mann auf der Titelseite veröffentlicht hatte.“

[Gastbeitrag vom redblog]

Mügeln ist überall

Mügeln ist überall

Auch ich wurde eingeladen Urlaubsvertretung beim Pantoffelpunk zu machen. Allerdings ist der Schuh wirklich ein oder zwei Nummern zu groß für mich, ich werde aber mein bestes machen um niemanden mehr als nötig auf den Schlips zu treten oder sonst wie zu diskreditieren.

Ich werde hier mal versuchen mit einen einseitigen Vorurteil bezüglich der Nazi Szene in Mügeln ein wenig weniger Ostalgie einfließen zu lassen. Einige unserer Mitmenschen reduziren das Nazitum mit solchen und ähnlichen Meldungen auf den Osten unserer schönen Republik. Dass das erstens nicht richtig ist, jeder der in einer ländlichen Umgebung lebt weiß das auch, und dass es auch nicht Gesund ist die Problematik immer in eine Region zu schieben, die möglich weit weg ist.

Wer die Aussagen des Bürgermeisters und der Polizei verstehen will, so schwer es auch fällt, sollte vielleicht mal einen Blick in ein Dorf in Mittel-Hessen werfen und zwar nach Amöneburg. Amöneburg scheint so unterwandert von Mitgliedern der dortigen Nazi-Gemeinde, dass sie eigentlich schon die volle Kontrolle über diese Stadt genommen haben. Bei Althand kann man ein bisschen über die örtliche Glatzen Bewegung dort lesen. Was mit Bürgern passiert, die sich gegen die Nazis zur Wehr setzen, kann man hier nach lesen. Alles im allen ein Trauerspiel was sich dort abspielt. Die Geschichte von Herrn Brosa kann man hier und hier beim Beschwerde-Zentrum, hier bei Indymedia, und schließlich den traurigen und bisherigen Höhepunkt im Amtsgericht Marburg bei Rolf Schaelike.

Das aber die Glatzen im Alltag immer häufiger auftauchen, und keinen Hehl aus ihrer Fehleinstellung machen erlebe ich selber in meiner Umgebung. Seit vor etwas über 2 Jahren das Soziale Zentrum in Norderstedt einer Hyperraum Umgehungsstraße einen Baumaschinen Parkplatz, der heute ein ganz simpler KFZ Parkplatz ist, weichen musste, hat die Population an Glatzen im Süden von Norderstedt deutlich zugenommen. Es ist dann und wann schon vorgekommen, dass sie sich Morgens auf offener Straße mit einen freundlichen Heil Hitler begrüßt haben und die Polizei direkt daneben stand und nicht eingeschritten sind (selbst gesehen). Es werden mehr und sie stehen dazu, und wenn genug von ihnen zusammen sind sind solche Geschichten wie in Mügeln jederzeit und eigentlich überall möglich.

Tom Cruise als Nazi in Berlin – Statisten proben in Sachsen

Tom Cruise als Nazi in Berlin – Statisten proben in Sachsen

Während Scientology gerade einen Nazifilm in Berlin dreht proben die Statisten schon das Pogrom im sächsischen Mügeln.

Im sächsischen Mügeln sind acht Inder von Dutzenden Deutschen angegriffen und gejagt worden. Nach Angaben des Leiters des Direktionsbüros bei der Polizei Westsachsen, Reinhard Böttcher, schlugen rund 50 meist junge Deutsche auf einem Stadtfest auf die acht Männer ein.

Die Fremden haben sich sicher an unsere blonden Frauen herangemacht bzw haben sich der stolzen deutschen Frau in unsittlicher Weise genähert. Nur gut dass 50 gesunde Patrioten zur Stelle waren um die Damen vor den Fummel-Musels zu beschützen.

Auslöser für die Angriffe war offenbar eine Rangelei kurz vor 01.00 Uhr auf der Tanzfläche im Festzelt, wie die Polizei mitteilte.

War ja klar, da hat der anal fixierte Terrorist sicher einer jungen Frau an den Hintern gegriffen, kennt man ja, die dürfen bekanntlich nicht richtig vor der Ehe.

„Eine Gruppe von zirka 50 deutschen Veranstaltungsteilnehmern und zahlreiche Schaulustige folgten den Flüchtenden“, meldete die Polizei. Zeugen berichteten von Nazi-Parolen und Schaulustigen, die das Geschehen tatenlos verfolgten.

Sicher, „Nazi-Parolen“, die werden den Suleimans mal gesagt haben was Sache ist, gerade der Inder mit seinem Kastendenken kennt es doch gar nicht anders. Und „Schaulustige“, das waren aufrechte Vaterländler die sicher gehen wollten dass die Curry-Fratzen wirklich das bekommen, was sie verdienen.

Bei den Opfern handelte es sich um eine Gruppe indischer Männer, „teilweise Markthändler und hier in der Gegend lebende Personen. Die wollten einfach mitfeiern“, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Westsachsen in Leipzig.

Eine glatte Lüge! „Einfach mitfeiern“, als ob sich der Inder bei einem ostdeutschen Volksfest integrieren könnte, die haben doch genug mit Haschisch rauchen und Ehrenmorden zu tun, oder bescheissen die Baubehörden wenn es um Minarette geht. Nur gut dass getreue Deutsche sich eingefunden haben diese schäbige Infiltration der vaterländischen Leitkultur schon im Keim zu ersticken.

Zwar seien bei der Hetzjagd Parolen wie „Ausländer raus“ zu hören gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. Anhaltspunkt für ein generell fremdenfeindliches Motiv ergebe sich daraus aber nicht.

Als ob der neue gesunde Patriotismus etwas mit Ausländerfeindlichkeit zu tun hat, bei der Tagesschau sitzen bestimmt nur so bekiffte Sozialarbeiter die ihr Rauschgift bei den Indern kaufen.

Bürgermeister Deuse äußerte im MDR die Vermutung, dass es sich bei den Tätern um Auswärtige handelte. „Wenn es rechtsextreme Geschehnisse waren, dann kamen die Täter nicht aus Mügeln“, sagte er.

So sieht es nämlich aus!

Die Täter waren selbst Ausländer, also alles fast wie in Duisburg, nur ohne Autos.

Zitate: Tagesschau.de

Auf der Zunge zergehen lassen

Auf der Zunge zergehen lassen

Die SPD will die Wehrpflicht abschaffen, da freuen sich die Sozen wieder ein Loch in den dicken Bauch, aber nur weil sie wieder mal zu doof sind die ganze Tragweite des SPD-Antrages zu verstehen. Aber ich helfe bekannterweise gerne und werde nun versuchen eine für Patrioten wie mich hervorragend formulierte Formulierung ein wenig zu beleuchten und der geneigte und geeignete Leser wird erkennen, die SPD verarscht die Leute mal wieder so richtig schön.

„zum Dienst in den Streitkräften künftig nur noch diejenigen einberufen, die sich zuvor bereit erklärt haben, den Dienst in der Bundeswehr leisten zu wollen“

Da stellen sich mir doch die gesundpatriotischen Nackenhaare auf!

Nur noch Freiwillige, sone Scheisse, am Ende ist wirklich mal Krieg und keiner geht hin.

Wer soll denn das Vaterland am Hindukusch verteidigen oder Globalisierungsgegner in ihre Schranken weisen? Krieg ist kein Ponyhof und wer will schon dass nur Hartz4 Flüchtlinge unser Land schützen? So ein bisschen Soldat spielen hat noch niemandem geschadet und das charakterbildende Erlebnis eines Mordes darf auch nicht unterschätzt werden.

Die Wehrpflicht soll allerdings formal weiter im Grundgesetz verankert bleiben. So würden auch künftig alle jungen Männer gemustert. Auf diesem Weg könnte man notfalls auf mehr Wehrpflichtige zurückgreifen, sollten nicht genügend freiwillige Bewerber zur Verfügung stehen.

Na, das geht aber von hinten in die kalte Küche der Sozial-Kommunisten-Dhimmi-Nazis, wer sich drückt wird im Krisenfall als Kanonenfutter an die Front geschickt ob er will oder nicht. Der grosse demokratische Freund im Westen zeigt uns wieder einmal wohin die Reise geht, die machen vor wie man mit den Möchtegern-Fronturlaubern umgeht, die Dienstzeit der Soldaten wird einfach bis auf weiteres verlängert. Da hat sich so eine feige Sau gerade mal für 2 Jahre verpflichtet, freiwillig immerhin, und nun ist Krieg und Uncle Sam sorgt dafür dass der Lauschepper mal ein wenig länger fragt was er für sein Land tun kann.

Ich seh jetzt schon die Drückeberger im Vaterland schlottern, denn wenn der Islamist vor Berlin steht weiss der militärisch geschulte Herrenbürger zumindest wie er sich verteidigen kann und das Problem mit den Sozies sind wir dann auch endlich los, die wissen ja nicht einmal wie sie eine Waffe entsichern, geschweige denn einen gezielten Schuss abfeuern sollen.

Zitate: Tagesschau.de