Category Archives: zermatschtes

Voll schwuler Link

Voll schwuler Link

Ich bitte Euch heute mal, nicht hier zu klicken. Vor allem, wenn Ihr in einem Großraumbüro sitzt oder Euer Chef jeden Moment reinkommen könnte, solltet Ihr auf keinen Fall hier klicken. Es dauert eine Weile, bis die Folgen Eures Handelns vom Schirm sein würden, solltet Ihr hier klicken. Also wirklich mal, heute: Nicht hier klicken. Echt nicht! Kein Spaß! Nicht hier klicken.

Und? Wer von Euch kann widerstehen?

Brennende Postautos: Ich war das nicht!

Brennende Postautos: Ich war das nicht!

Wir erinnern uns an das 129a-Verfahren gegen den Antifaschisten aus Bad Oldesloe, der sich verdächtig machte, weil er sich gar zu konspirativ verhalten hat:

… wobei sich die Konspiration darin ausgedrückt haben soll, daß sie nicht über Anschlagspläne und den G-8-Gipfel redeten. Sie machten sich quasi dadurch verdächtig, daß sie sich nicht verdächtig verhielten. Das ist einigermaßen grotesk. [Quelle]

Und da ich noch nichts über die Postautos gebloggt habe, die in Hamburg, Berlin und Husum (sic!) – angeblich im Rahmen des Protestes gegen die Bewerbung der DHL, die Basislogistik der Bundeswehr zu übernehmen – angezündet wurden, hole ich das hier mittels Witzbildchen ganz unkonspirativ und offen nach:

We move Muttis Briefe

Also, Staatsschutz: Wenn Ihr bei Eurer Logik bleibt, kann ich´s nicht gewesen sein. Puh.

„Killerspiele“!!!

„Killerspiele“!!!

Es ist ja gar nicht, dass es mich traurig machen würde, wenn Ego-Shooter verboten würden, weil mich das als notorischem Nichtgamer ja gar nicht betrifft, es ist diese unertrtägliche und offen zur Schau getragene Ignoranz und Dummheit der korrupten Vollidioten in den Parlamenten, die mich zur Weißglut treibt: Ich erwarte nicht, dass ein Politiker alles weiß und in allen Bereichen ein Fachmann oder eine Fachfrau ist, aber warum dann nicht einfach mal auf Fachleute hören? Hier beantwortet der Psychiater Lothar Adler mit dem Spezialgebiet Amokforschung Kurz und knapp die Frage nach dem Verbot der sogenannten Killerspiele mit „Barer Unsinn!“ und erläutert das auch. Trotzdem schreien die hohen Damen und Herren jetzt wieder nach Verboten der Computerspiele – das Waffengesetz hingegen soll nicht verschärft werden. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass die Waffenlobby mehr Schmiergeld zahlt als die Softwareindustrie.

Und ich sach noch…

Und ich sach noch…

Tja, selbst ernannte Experten, die nichts von Tuten und Blasen wissen, bleiben am Drücker, aber Propheten wie Edmund Stoiber werden in europäische Abwrack-Ausschüsse verbannt und auf mich hört ja eh kein Mensch, dabei hätte alles gut werden können, wenn man Stoiber und mich im November 2006 ernst genommen hätte:

Verbietet Schützenvereine

Mann Mann Mann!

„Alle nach Pauli!“

„Alle nach Pauli!“

Liebe Rostocker,
den Aufruf „Alle nach Pauli – auch ohne Karte“ finde ich ja schon ganz treffsicher formuliert, aber nächstes Mal schreibt Ihr bitte etwas konsequenter „Alle nach Pauli hin – auch mit ohne Karte!“, OK?

Spaß beiseite, ich bin gerüstet und fahre jetzt los. Ich erwarte einen 4:1-Heimsieg. Venceremos und – ganz unironische – Grüße an die Ropiraten und Frösi, wo auch immer Ihr Euch heute Abend rumtreibt!

Come on you Boys in Brown!

Come on you Boys in Brown!

Kurz mal angemerkt, liebe St. Pauli Spieler. An den Aufstieg habe ich nie geglaubt und da ich die Geschicke des FC seit nunmehr 18 Jahren intensiv verfolge, wobei ich einige Jahre das Millerntor immer als Haupt- und meine Mietwohnung als Nebenwohnsitz angegeben habe, schrecken mich auch Gurkenspiele nicht wirklich. Ich habe davon einfach schon zu viele mit eigenen Augen sehen müssen, fürwahr. Aber: Ich möchte Euch bitten, den Gegner am kommenden Freitag schlicht und ergreifend chancenlos vom Platz zu fegen. Eine Heimniederlage gegen Rostock ist als Fan unerträglich, ich weiß, wovon ich spreche und werde vor allem den 15. August 1993 niemals vergessen.

Doch noch weniger werde ich den 24. März 1996 vergessen: The Spirit of Kay Stisi!

Ach, Herr Trojan, kurz noch: Mit allem Respekt für Ihre Leistungen in der Hinrunde und allem Verständnis dafür, irgendwann in der ersten Liga kicken zu wollen: Remember Felix Luz, der den FC verlassen hat, um sich sportlich zu verbessern.