Monthly Archives: Dezember 2007

In eigener technischer Sache

In eigener technischer Sache

Seit gestern spinnt auf zwei von mir betreuten Seiten das BadBehavior-Plugin – hat hier jemand in den vergangenen Stunden eine Meldung bekommen, er stünde mit seiner IP auf einer Blacklist und könne darum nicht kommentieren oder einzelne Bereiche nicht angezeigt bekommen?

Danke für Eure Mühen.

Alb geträumt

Alb geträumt

asak versorgt mich ja regelmäßig mit schönen Fundstücken, heuer ist er mit eine Cartoon von Olaf „OL“ Schwarzbach (immer wenn ich an OL denke, denke ich an diesen Cartoon, an 100.000 bzw. 15.000 DM und an Markworts Worte zu den Islam-Karrikaturen und kriege das nicht unter einen Hut) am Start, der mir sehr gut gefällt:

Schäubles Albtraum…

Kinder und Tiere gehen immer.

Kinder und Tiere gehen immer.

Ich weiß nicht, wie ich Sebastians Artikel auf alarmschrei.de ankündigen soll. Es ist einer dieser Artikel, die man liest und am Ende Nackenschmerzen vom zustimmenden Nicken bekommt. Einer dieser Artikel, von denen ich mir wünsche, ich hätte ihn so geschrieben, schreiben können.

Doch das genügt noch nicht, denn Veränderungen sind viele vorstellbar, und wer heute betont, Leistung solle sich lohnen, will Veränderungen in einer ganz bestimmten Richtung. Was dem Satz in diesem Sinne seine Richtung und seine Giftigkeit verleiht, ist, dass er tatsächlich gar nicht auf den zielt, der etwas leistet, sondern im Gegenteil auf den, der nach Meinung des Propagandisten eben nichts leistet. Die Forderung, dass Arbeit bezahlt werden und Einsatz Früchte tragen solle, hat rein gar nichts Innovatives an sich. Umso mehr der eigentlich gemeinte Umkehrschluss: »Wer nicht arbeitet, soll nichts bekommen«, und, da es unendlich viele Definitionen für »Arbeit« und »Leistung« gibt, im zweiten Schritt: »Wer zwar arbeitet, aber nicht genug«, oder »wer arbeitet, aber meinen Ansprüchen nicht gerecht wird, soll nichts bekommen.« Der Satz präsentiert zweierlei Positives, nämlich Leistung und Lohn, meint aber etwas Negatives; er will nicht mehr Rechte für die einen, sondern eine Entrechtung der anderen.

Hier der Link und hier der Lesebefehl: Lesen!

Und: Hut ab!

Keine Alternative zu Folter

Keine Alternative zu Folter

Dass Schäuble woanders erfolterte Ermittlungsergebnisse nutzen will, wissen wir ja schon. Er geht aber noch einen Schritt weiter oder zurück, je nach dem, aus welcher Perspektive man das sieht. Er sieht für Terrorverdächtige keine Alternative zu Verschleppung, Entrechtung und Folter.

Für ihn selbst sehe ich eigentlch nur eine Alternative: Wegtreten!
Oder wir setzen Volker Pispers Vorschlag um:

via via

Franks Maus will Mäuse

Franks Maus will Mäuse

Ich wüsste gern mal, warum ich einer Mummel Franks Maus, die es sich leisten kann, den ganzen Tag im Internet herumzuschreiben, Geld überweisen sollte, damit sie sich eine Spielekonsole kaufen kann bzw. Frank beim Einkauf der Weihnachtsgeschenke für „seine Maus“ finanziell entlastet wird.

Sorry, people, das ist definitiv das allerpeinlichste, das ich je in unserem beschaulichen Dorf gelesen habe.