Category Archives: blogging

pantoffelpunks Weltfriedensabmahnwahnremix

pantoffelpunks Weltfriedensabmahnwahnremix

Ich bin ja durchaus bemüht, einigermaßen aktuelle Beiträge zu verfassen, aber manchmal bin ich zugegebenermaßen einfach sehr spät dabei – im Juni 2006 hat Nielzenburger vom Weltfrieden sein Abmahnwahnlied veröffentlicht und zu Remixen aufgerufen und da ich gerade ein neues Spielzeug (Hallo Lahnix :-) ausprobiere, beteilige ich mich mit diesem Beitrag. Leider schmiert mein Spielzeug immer dergestalt ab, dass ich gespeicherte Arrangements nicht weiter bearbeiten kann, darum gibts hier nur eine unüberarbeitete Ein-Abend-Version, aber dafür, dass ich so unmusikalisch bin, dass meine Kurzen mich schon mal gebeten haben, mit dem Singen aufzuhören, reicht mir das:

_start(FALSE, ‚autostart=false&mode=3&order=21&width=200&height=35‘)

(Auf Kopfhörern ist der Sound übrigens gar nicht so mies.)

Franks Maus will Mäuse

Franks Maus will Mäuse

Ich wüsste gern mal, warum ich einer Mummel Franks Maus, die es sich leisten kann, den ganzen Tag im Internet herumzuschreiben, Geld überweisen sollte, damit sie sich eine Spielekonsole kaufen kann bzw. Frank beim Einkauf der Weihnachtsgeschenke für „seine Maus“ finanziell entlastet wird.

Sorry, people, das ist definitiv das allerpeinlichste, das ich je in unserem beschaulichen Dorf gelesen habe.

Pimmelzwerg

Pimmelzwerg

Eigentlich schaffe ich es ja ganz gut, mich aus der Trivialkacke der blogosphäre rauszuhalten. Wer da was mit wem hat oder wen nicht mag, interessiert mich ja mal grad gar nicht. Es gelingt mir ebenfalls, den Selbstbeweihräucherungen des Don zu entgehen, indem ich ihn schlicht nicht lese. Heute muss ich mich da aber doch mal äußern:

Räusper. Test, Test! O.K. Also, das einzige, was ich in Klein Blogdorf lächerlicher finde, als den vollkommen überbewerteten Don Alphonso und seine Eigenart, nur die schleimigsten Speichellecker-Kommentare durch die Moderationsschleife gehen zu lassen, ist die Bastion schleimigster Speichellecker, die offensichtlich nur darauf warten, als erster eine schleimige Speichellecker-Lobhudelei auf die nichtssagenden und vollkommen nutzlosen Tiraden des Blogwarts in die Kommentare schmieren zu dürfen. Dabei äußern sie auch schon mal die Hoffnung, dass ihr Herr und Gebieter den Kommentar über ihnen stehen lässt, obwohl dieser ja grenzüberschreitend – weil im Ansatz kritisch – interpretierbar ist. Gut, soll er machen, der Don Alphonso, ist ja sein Schlafzimmer, da darf er sich ja befriedigen, wie er das gerne möchte. Da darf er sich auch ein screenshot mit seinem PenisRank an die Wand hängen und sich darauf die Fleischpeitsche polieren, interessiert mich – normal – nicht die Bohne. Wenn er aber das Schlafzimmerfenster offen lässt und Passanten an seiner Masturbation teilhaben lässt, sollte er aufpassen, dass er nicht beim Höhepunkt die falschen bürgerlichen Namen brüllt, weil das ist nämlich schlicht nicht die feine bayerische Art, zumal wenn er die Genannten in seine abartigen Phantasien einbaut.

Don Alphonso lässt einigen Spielraum, sein Verhalten als pathologisch zu klassifizieren und neben Narzissmus hat der ICD sicher noch ein paar andere lustige Krankheitsbilder parat, aber den Spass will ich mir jetzt verkneifen – dennoch seid Ihr gebeten, diesen Artikel des Don (Hallo Don, den Pingback hat DEINE Software generiert!) sowie im Nachgang diesen von Dieter Petereit zu lesen und mir dann eine Frage zu beantworten: Was soll der Scheiß?

Das Wort zum Blogtag…

Das Wort zum Blogtag…

… spricht DonAlphonso aus seiner Kanzel, der blogbar.

Kurz wollte ich mir die Ergüsse der Medienwissenschaftler auf webwatching antun, nach kurzem Reinlesen fiel mir Slimes

„Ihr schreibt Bücher, seind im Fernsehen,
und ihr glaubt, dass wir Euch gern sehen!“

ein, habs mir also (auch aus Zeitgründen) verkniffen, lieber diese Perle gelesen. Hernach sprach eine Stimme zu mir:
Denn Siehe.
Alles wird gut.

Eins, setzen.

Obgleich ich das Gefühl habe, ich MÜSSTE webwatching trotz allem doch noch mal lesen. Irgendwann.

Danke, blogroll!

Danke, blogroll!

Mein insgesamt vierwöchiger Urlaub (höre ich da neidvolles raunen?) neigt sich dem Ende und ich kann sagen, dass man sich an den Zustand des Keiner-Erwerbsarbeit-Nachgehens gewöhnen kann.

Mein Dank gilt meinem Chef, der die vier Wochen mit Zähneknirschen zwar aber uneingeschränkt genehmigt hat, meinen Kollegen, die darauf verzichtet haben, mich im Urlaub anzurufen sowie meinen außerordentlich gastfreundlichen Freunden in Hannover und Köln, bei denen wir jeweils ein paar Tage zu fünft plus 20 Tonnen Gepäck wohnen und Chaos anrichten durften.

Mein digitaler Dank geht in loser Reihenfolge raus an meine blogroll, namentlich korrupt, Dieter Petereit, Lahnix, Sven Scholz, sv, redblog, Ben, Dr. Dean, Jolly Rogers, Micha, zappi, baseface und maloXP, die in meiner Abwesenheit für Unterhaltung, Information, Diskussion und Aufregung sorgten. Vielen Dank. Das war eine Supersache. Vielen Spezialdank noch Dir, korrupt, für diesen Kommentar, der mir wahrlich schmeichelte.

Für mkorsakov, pEtEr, Fritz the Blitz und the Mule, die leider nicht dazu kamen, einen Beitrag zu schreiben, bestehen nach wie vor die bekannten Autorenzugänge sowie die Einladung zum Verfassen eines Gastbeitrages – ich würde mich nach wie vor freuen. Die anderen Zugänge habe ich vorläufig auf „subscriber“ gesetzt, was so etwas wie ein registrierter Leser ist.

Die dritte Gruppe sind die Vertreter meiner blogroll, die sich – räusper, räusper, räusper – noch gar nicht gemeldet haben – oder, OK, ich nehme die Schuld auf mich, deren eMail-Adressen mir beim Einladungs- bzw. Nötigungsschreiben auf wundersame Weise durch die Lappen gegangen sind. Ich richte Euch stande pede einen Zugang ein, wenn Ihr pantoffelpunk.de mit einem Gastbeitrag veredeln wollt. Sagt nur kurz Bescheid. Bitte.

Die Geschichte mit den Gastbeiträgen hat mir so sehr gefallen, dass ich das – in welcher Form auch immer – gern regelmäßiger machen würde. Mal sehen, wie das umgesetzt werden kann.

Wir lesen uns.